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28.07.2026 07:51:42
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MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-
hat im vierten Quartal einen höheren Umsatz und einen bereinigten Gewinn erzielt, da neue Kapazitäten für Rechenzentren für KI ans Netz gingen und langfristige Kundenverträge für zusätzliche Einnahmen sorgten. Der Betreiber von KI-Rechenzentren meldete einen Nettoverlust von 111,6 Millionen Dollar oder 39 Cent je Aktie, verglichen mit einem Nettoverlust von 53,1 Millionen Dollar oder 24 Cent je Aktie im Vorjahr. Das bereinigte Ergebnis lag bei 4 Cent je Aktie. Analysten hatten mit einem Verlust von 14 Cent je Aktie gerechnet. Der Umsatz stieg auf 258,7 Millionen Dollar, nach 51,1 Millionen Dollar im Vorjahr. Analysten hatten mit 237,5 Millionen Dollar gerechnet.
CADENCE
hat ihre Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Das Unternehmen meldete für das zweite Quartal höhere Umsätze, die zum Teil auf die Nachfrage nach den KI-gestützten Lösungen des Unternehmens zurückzuführen waren. Das Unternehmen für Chipdesign-Software erwartet für dieses Jahr nun ein bereinigtes Ergebnis zwischen 8,05 und 8,15 US-Dollar je Aktie. Der Umsatz wird zwischen 6,26 Milliarden und 6,34 Milliarden US-Dollar gesehen. Zuvor hatte das Unternehmen ein bereinigtes Ergebnis zwischen 7,85 und 7,95 Dollar je Aktie bei einem Umsatz zwischen 6,13 Milliarden und 6,23 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt. Analysten erwarten ein bereinigtes Ergebnis von 7,94 Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 6,21 Milliarden Dollar.
F5
hat ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2026 angehoben, nachdem der Umsatz im dritten Quartal, angetrieben durch das Wachstum der Produktumsätze, gestiegen ist. Das auf Multicloud-Software und Cybersicherheit spezialisierte Unternehmen meldete einen Nettogewinn von 208,2 Millionen Dollar oder 3,62 Dollar je Aktie, verglichen mit 189,9 Millionen Dollar oder 3,25 Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der bereinigte Gewinn je Aktie belief sich auf 4,73 Dollar. Analysten hatten mit 4 Dollar je Aktie gerechnet.
JOHNSON & JOHNSON
die anhängigen Prozesse um ihr mutmasslich krebserregendes Talkumpuder mit einem milliardenschweren Vergleich abgeschlossen. Der Pharmakonzern hat sich bereiterklärt, 5,5 Milliarden Dollar zu zahlen. Die Vereinbarung gilt mit Kanzleien, die Kläger in den ausstehenden Talkum-Fällen vertreten. Die Vereinbarung ist an die Bedingung geknüpft, dass 95 Prozent der verbleibenden Kläger teilnehmen, so der Arzneimittelhersteller.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die massgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/ros/cln/flf
(END) Dow Jones Newswires
July 28, 2026 01:52 ET (05:52 GMT)
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