|
02.03.2026 10:06:39
|
Stimmung bei Industrie-KMU hellt sich auf
Zürich (awp) - In kleinen und mittleren Schweizer Industriefirmen (Industrie-KMU) hat sich die Stimmung zuletzt aufgehellt - dies im Gegensatz zu den grossen Industriekonzernen. Der von Raiffeisen am Montag veröffentlichte KMU PMI ist im Februar auf 53,5 Punkte von 50,2 Stellen im Januar geklettert.
Er kam somit klar über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten zu liegen, so die Mitteilung. Dabei habe der Index den höchsten Stand seit 2022 erreicht. Erstmals seit längerer Zeit gebe es berechtigte Hoffnung auf ein baldiges Ende der Industriekrise, heissts es.
Der PMI der grossen Industriefirmen widerspricht dem allerdings. Dieser verharrte im Februar unter der 50-Punkte-Marke. Zudem wurde die Umfrage vor dem Kriegsausbruch im Nahen Osten durchgeführt.
Hilft Deutschland?
Besonders exportorientierte KMU hätten eine deutliche Verbesserung der Geschäftslage gemeldet, heisst es in der Medienmitteilung gleichwohl. Grund dafür sei die an Fahrt gewinnende globale Industriekonjunktur. So gebe es Anzeichen, dass die deutsche Industrie nach vier Jahren Flaute wieder wachse.
Das macht sich in den Auftragsbüchern der Industrie-KMU bemerkbar. Im Index kletterte die Auftragskomponente im Februar auf 55,6 von zuvor 50,8 Punkten und leistete den grössten Beitrag zum PMI-Anstieg. Auch stieg der Wert zum Produktionsvolumen auf 55,0 von 52,3 Punkten.
Ein weiteres positives Signal machen die Raiffeisen-Experten in den Einkaufslagern aus, die von den KMU aufgestockt würden. Zudem habe die Beschäftigungskomponente nach vier Monaten im Kontraktionsbereich wieder die 50-Punkte-Marke überschritten.
mk/
Mittwoch 18 Uhr live: Wie du jede Aktie in eine Einnahmequelle verwandelst
Im Webinar am Mittwochabend erfährst du, wie du jede Aktie in eine regelmässige Einnahmequelle verwandelst, statt nur auf grüne Vorzeichen zu hoffen!
Schnell Plätze sichern!Dividenden Könige – Was macht sie besonders? – Wallstreet Live mit Tim Schäfer
In dieser Folge sprechen wir mit Tim Schäfer aus New York darüber, welche Berufe besonders stark vom KI-Boom betroffen sein könnten – und welche Branchen davon sogar profitieren .
Wir schauen gemeinsam auf:
Jobs mit hohem Automatisierungsrisiko (z.B. Einstiegsjobs, einfache juristische Aufgaben, Journalismus, Programmierung, Design)
Handwerksberufe als „KI-robuste“ Bereiche (Dachdecker, Elektriker, Reinigung, Bau & Infrastruktur)
️ Mögliche Profiteure an der Börse: Baustoffe, Baumärkte, Versorger, Abfallwirtschaft, Basiskonsumgüter
Luxusgüter & die Frage: Bleibt Luxus trotz möglicher Jobverluste gefragt?
⚡ Energie & Infrastruktur als KI-Treiber (Rechenzentren brauchen Strom!)
Banken & Finanzdienstleister: weiterhin wichtig trotz Fintech-Druck
Praktische Tipps: ETF-Sparplan, Schulden reduzieren, Cash-Puffer aufbauen, beruflich flexibel bleiben
KI als Tool im Alltag: Wie Tim selbst KI nutzt – ohne blind zu übernehmen
Am Ende bleibt die Kernfrage: Unterschätzen wir die Revolution durch KI immer noch? Tim Schäfer seine Einschätzung – und warum er als Investor trotz Hype lieber vorsichtig bleibt.
https://bxplus.ch/wall-street-live-mit-tim-schaefer/
Inside Trading & Investment
Mini-Futures auf SMI
Inside Fonds
Meistgelesene Nachrichten
Top-Rankings
Börse aktuell - Live Ticker
Eskalation im Nahen Osten: SMI und DAX deutlich schwächer -- Asiens Börsen in Rot - Nikkei kräftig im MinusDer heimische Aktienmarkt sowie der deutsche Leitindex zeigen sich am Dienstag mit deutlichen Verlusten. Am Dienstag präsentieren sich die Börsen in Fernost mit Abgaben.


