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12.05.2026 21:15:36

Devisen: Dollar legt ganz leicht zu

Zürich (awp) - Der Dollar hat im amerikanischen Devisenhandel ganz leicht zugelegt. Der Euro gab zum "Greenback" auf 1,1741 Dollar nach, nachdem er am späten Nachmittag noch 1,1749 gekostet hatte.

Zur Schweizer Währung legte der Dollar auf 0,7807 Franken zu nach 0,7803 Franken wenige Stunden zuvor. Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9167 auf der Stelle.

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Die hohe Unsicherheit mit Blick auf die Lage im Nahen Osten belastete den Euro. Die USA und der Iran konnten bei ihren Bemühungen um ein Ende des Kriegs keine Fortschritte erzielen. Über das Wochenende haben beide Länder vielmehr ihre jüngsten Vorschläge gegenseitig zurückgewiesen. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die jüngste Antwort des Irans als "völlig inakzeptabel" und sprach weitere Drohungen gegen den Iran aus. Der US-Dollar als Weltleitwährung wurde oft gesucht.

Die im Handelsverlauf veröffentlichten Verbraucherpreisdaten aus den Vereinigten Staaten sorgten nur für wenig weiteren Auftrieb beim US-Dollar. Der Iran-Krieg hat die Inflationsrate im April erneut nach oben geschoben.

"Spätestens mit dem heutigen Zahlenwerk dürften Zinssenkungsdebatten vom Tisch sein", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. Der designierte Notenbankpräsident Kevin Warsh liebäugele mit Zinssenkungen, doch in Anbetracht der aktuellen Inflationsentwicklung werde er davon vorerst Abstand nehmen müssen. "Dass die Inflationsrate weiter steigt, liegt auf der Hand, schliesslich halten die Verspannungen an den globalen Energiemärkten an", schrieb Gitzel.

awp-robot/

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