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Geändert am: 06.02.2026 22:04:21
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KI-Sorgen und Bitcoin-Verfall im Fokus: Dow erstmals über 50'000 Punkten -- SMI und DAX gehen fester ins Wochenende -- Asiens Börsen letztlich mehrheitlich tiefer
Der heimische sowie der deutsche Markt notierten vor dem Wochenende höher. Der Dow erreichte ein Allzeithoch. Die wichtigsten asiatischen Indizes präsentierten sich am Freitag mehrheitlich schwächer.
SCHWEIZ
Anleger am Schweizer Aktienmarkt griffen am Freitag vorsichtig zu.
Der SMI konnte sich nach einem negativen Start im weiteren Verlauf leicht in die Gewinnzone vorarbeiten und schloss 0,27 Prozent höher bei 13'503,06 Zählern.
Auch die Nebenwerte-Indizes SPI und SLI drehten leicht ins Plus und beendeten den Handelstag mit Zuwächsen von 0,30 Prozent bei 18'638,05 Punkten bzw. 0,30 Prozent bei 2'154,32 Einheiten.
Die Anleger seien verunsichert angesichts der Sorgen rund um die künstliche Intelligenz, hiess es laut awp am Markt. Dabei hinterfragten Investoren zunehmend, ob sich die immensen Investitionen der grossen Technologiefirmen auch in nützlicher Frist monetarisieren lassen. Dazu komme die Ungewissheit, welche Folgen KI für die IT-Branche haben könnte und welche Konkurrenz sie womöglich darstelle. "Der KI-Investitions-Kater verwandelt sich gerade in eine wilde Flucht", kommentierte ein Marktteilnehmer.
Dazu kamen die Kursausschläge bei den Edelmetallen und zuletzt beim Bitcoin. Dieser war am Vortag massiv eingebrochen und hatte sich im US-Handel der Marke von 60'000 US-Dollar genähert. Ein Starinvestor warnte nun vor einer "Todesspirale" bei der bekanntesten Kryptowährung. Dazu kam, dass die eigentlich für heute angesetzte Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten wegen des teilweisen Shutdowns in den USA auf kommende Woche verschoben wurde. "Das sorgt vor dem Wochenende noch zusätzlich für Verunsicherung", sagte ein Händler. Die Daten wären wichtig, um sich ein Bild von der möglichen Geldpolitik machen zu können. "Zinsängste, die Auflösung hoch gehebelter Positionen und Gewinnmitnahmen lasten auf den Märkten", fasste ein anderer Händler die Stimmung zusammen.
DEUTSCHLAND
Der deutsche Leitindex zeigte sich am Freitag nach anfänglichen Schwankungen mit klaren Gewinnen.
Nach einer negativen Eröffnung wechselte der DAX zunächst mehrmals das Vorzeichen bevor sich die Bullen durchsetzen konnten. Letztlich verabschiedete sich der deutsche Leitindex 0,94 Prozent stärker bei 24'721,46 Punkten in den Feierabend.
Anleger bleiben jedoch angesichts der in den vergangenen Tagen heftigen Schwankungen bei Edelmetallen und im Technologiesektor nervös. Zunehmende Zweifel an hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz verunsichern nach wie vor.
Mit hohen deutlichen Abschlägen im US-Handel für Amazon zeigt sich, wie hartnäckig sich die KI-Sorgen der Anleger halten. Der Handelsriese will in diesem Jahr rund 200 Milliarden US-Dollar unter anderem in KI, Chips, Robotik und Satelliten stecken. Damit liegt Amazon noch über dem gigantischen Investitionsvolumen der Google-Mutter Alphabet. Amazon werde zunächst darunter leiden, dass die Anleger hohe Investitionen ohne konkreten Umsatzerfolg sehr kritisch sehen, kommentierten die Analysten von Goldman Sachs.

WALL STREET
Die US-Börsen begaben sich vor dem Wochenende auf Rekordfahrt.
Der Dow Jones war mit einem moderaten Gewinn gestartet und vergrösserte diesen anschliessend deutlich. Schlussendlich ging er mit einem Kurssprung von 2,47 Prozent bei 50'115,67 Punkten aus der Sitzung.
Auch der NASDAQ Composite verbesserte sich nach einem freundlichen Start weiter und schloss letztlich 2,18 Prozent stärker bei 23'031,21 Zählern.
Nach dem jüngsten Kursrutsch bei Technologieaktien kam am Freitag an den US-Börsen die Risikobereitschaft schwungvoll zurück. Dies zeigte sich beim Dow Jones mit dem erstmaligen Sprung über die Marke von 50.000 Punkten.
Neuerdings versuchen die Anleger stärker potenzielle Gewinner und Verlierer des KI-Booms zu unterscheiden. Zudem hinterfragen sie immer häufiger milliardenschwere Investitionen in den neuen Megatrend. Die Standardwerte, die im Dow stärker abgebildet sind, standen daher in den vergangenen Tagen besser da als die in den USA so bedeutenden Technologiewerte.

ASIEN
Die wichtigsten asiatischen Indizes präsentierten sich am Freitag mehrheitlich tiefer.
So zeigte sich der Nikkei 225 in Tokio letztlich mit einem Plus von 0,81 Prozent bei 54'253,68 Punkten.
Auf dem chinesischen Festland fiel der Shanghai Composite derweil um 0,25 Prozent auf 4'065,58 Zähler.
Abwärts ging es ebenso in Hongkong: Der Hang Seng gab 1,21 Prozent auf 26'559,95 Einheiten ab.
Kein einheitliches Bild präsentierte am Freitag der Blick auf die asiatischen Aktienmärkte. Ausgelöst durch einen neuerlichen Abverkauf von Technologiewerten an der Wall Street herrschte auch hier die Risikoaversion vor.
An der Börse in Tokio waren die am Wochenende anstehenden vorgezogenen Wahlen das Thema. Japanische Staatsanleihen legten in Tokio im Sog der nächtlichen Kursgewinne von US-Staatsanleihen zu. Laut Umfragen lokaler Medien liegt das Momentum bei der Liberaldemokratischen Partei, schrieben die Strategen von TD Securities. "Wir weisen einer absoluten Mehrheit für Premierministerin Takaichi eine Wahrscheinlichkeit von 65 Prozent zu", so die Strategen. In diesem Szenario würde die JGB-Zinskurve steiler gehen und der Dollar zum Yen dürfte in Richtung 160,00 steigen, fügten die Strategen hinzu.
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
Dividenden Könige – Was macht sie besonders? – Wallstreet Live mit Tim Schäfer
In dieser Folge sprechen wir mit Tim Schäfer aus New York darüber, welche Berufe besonders stark vom KI-Boom betroffen sein könnten – und welche Branchen davon sogar profitieren .
Wir schauen gemeinsam auf:
Jobs mit hohem Automatisierungsrisiko (z.B. Einstiegsjobs, einfache juristische Aufgaben, Journalismus, Programmierung, Design)
Handwerksberufe als „KI-robuste“ Bereiche (Dachdecker, Elektriker, Reinigung, Bau & Infrastruktur)
️ Mögliche Profiteure an der Börse: Baustoffe, Baumärkte, Versorger, Abfallwirtschaft, Basiskonsumgüter
Luxusgüter & die Frage: Bleibt Luxus trotz möglicher Jobverluste gefragt?
⚡ Energie & Infrastruktur als KI-Treiber (Rechenzentren brauchen Strom!)
Banken & Finanzdienstleister: weiterhin wichtig trotz Fintech-Druck
Praktische Tipps: ETF-Sparplan, Schulden reduzieren, Cash-Puffer aufbauen, beruflich flexibel bleiben
KI als Tool im Alltag: Wie Tim selbst KI nutzt – ohne blind zu übernehmen
Am Ende bleibt die Kernfrage: Unterschätzen wir die Revolution durch KI immer noch? Tim Schäfer seine Einschätzung – und warum er als Investor trotz Hype lieber vorsichtig bleibt.
https://bxplus.ch/wall-street-live-mit-tim-schaefer/
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Wirtschaftsdaten
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| Hang Seng | 26’630.54 | 0.95% | |
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| SLI | 2’215.00 | 0.42% |
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US-Börsen schliessen im Minus -- SMI letztlich über 14'000 Punkten -- DAX geht wenig bewegt ins Wochenende -- Asiens Börsen schlussendlich in GrünDer heimische Aktienmarkt ging mit hohen Gewinnen ins Wochenende, wohingegen der deutsche Leitindex den Handelstag wenig bewegt beendet. Die US-Börsen notierten im Minus. Die Märkte in Fernost legten am Freitag zu.

