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Geändert am: 20.02.2026 10:12:03

SMI und DAX wenig bewegt -- Asiens Börsen deutlich im Minus

Der heimische sowie der deutsche Aktienmarkt bewegen sich zum Wochenschluss seitwärts. Die Börsen in Asien präsentierten sich am Freitag mit schwacher Tendenz.

SCHWEIZ

Der Schweizer Aktienmarkt tendiert im Freitagshandel kaum verändert.

So legte der SMI zu Beginn 0,34 Prozent zu auf 13'846,78 Punkte und bewegt sich im Anschluss seitwärts.
Die Nebenwerte-Indizes SPI und SLI folgen der Tendenz des Leitindex. Sie eröffneten den Handel 0,29 Prozent stärker bei 19'075,77 Stellen bzw. 0,5 Prozent höher bei 2'199,43 Einheiten.

Anleger am Schweizer Aktienmarkt halten sich am Freitag zurück. US-Präsident Donald Trump hat den Ton gegenüber dem Iran verschärft, und nun machen sich Sorgen um einen bevorstehenden Militärschlag breit. Wie weit sich Anleger vor dem Wochenende aus dem Fenster wagen, muss sich laut Händlern noch zeigen.

Der Nachmittag hält nochmals einen bunten Strauss an US-Konjunkturdaten bereit. Mit dem BIP für das vierte Quartal, dem PCE-Preisindex als bevorzugtem Inflationsmass des Fed und dem Uni-Michigan-Konsumentenvertrauen stehen einige gewichtige Taktgeber an. "Es geht zumindest mit einigem Unbehagen im Gepäck in Richtung Wochenende", sagte ein Händler. Gerade die Geopolitik dürfte Anleger in sichere Häfen treiben. Im Hintergrund steht zudem eine mögliche Entscheidung des Obersten US-Gerichts über die Rechtmässigkeit der verhängten Zölle an.

DEUTSCHLAND

Anleger am deutschen Aktienmarkt halten sich am Freitag zurück.

Der DAX notierte zu Beginn mit knappen Gewinnen von 0,11 Prozent bei 25'070,00 Punkten und pendelt weiterhin um die Nulllinie.

Nach einer unter dem Strich wenig bewegten Woche lässt sich im DAX am Freitag kaum Bewegung beobachten. Am Mittwoch war der DAX zeitweise bis auf 25'315 Punkte geklettert, bevor er wieder etwas korrigierte. Die Chartunterstützung an der Marke von 25'000 Punkten hatte gehalten. Grundsätzlich ist damit der Weg für die Rückkehr an sein Rekordhoch von Mitte Januar bei gut 25'507 Punkten frei. Es ist jedoch fraglich, wie weit sich die Anleger vor dem Wochenende aus der Deckung wagen - insbesondere angesichts eines möglichen US-Angriffs auf den Iran. Die Verhandlungen um Irans Atomprogramm weiter. US-Präsident Donald Trump will in "maximal" 10 bis 15 Tagen einen Deal.

WALL STREET

Die US-Börsen notierten am Donnerstag mit schwächerer Tendenz.

Der Dow Jones eröffnete die Sitzung bereits leichter und verblieb auch anschliessend auf rotem Terrain. Er beendete den Handel 0,54 Prozent im Minus bei 49'395,16 Punkten.
Der NASDAQ Composite bewegte sich zur Startglocke ebenso schwächer und sank auch im weiteren Verlauf. Sein Schlussstand: 22'682,73 Punkte (-0,31 Prozent).

Geopolitische Spannungen im Nahen Osten und ein Auslaufen der Erholung im Technologiesektor bescherten der Wall Street am Donnerstag Verluste. Die USA verlegen derzeit eine massive Luftstreitmacht in den Nahen Osten. Damit bündeln sie in der Region die schlagkräftigste Truppe seit der Invasion des Irak 2003. Die USA sind bereit, gegen den Iran vorzugehen. Präsident Donald Trump hat jedoch noch nicht entschieden, ob er Angriffe anordnen wird. Mit dem Aufmarsch erhöht Trump den Druck auf den Iran bei den laufenden Atom- und Abrüstungsgesprächen.

ASIEN

Die asiatischen Börsen gaben zum Wochenschluss ab.

In Tokio notierte der Nikkei 225 letztlich 1,12 Prozent tiefer bei 56'825,70 Punkten.

Auf dem chinesischen Festland blieb der Shanghai Composite am Freitag aufgrund des chinesischen Neujahrsfest weiterhin geschlossen. Er schloss zuletzt mit einem Minus von 1,26 Prozent bei 4'082,07 Zählern.

Der Hang Seng zeigte sich am Freitag unterdessen 1,10 Prozent leichter bei 26'413,35 Punkten.

Die angespannte weltpolitische Lage sorgte an den asiatischen Märkten für Zurückhaltung. Viele Investoren agierten vorsichtig, neue Engagements wurden gemieden. Belastend wirkten vor allem die geopolitischen Unsicherheiten im Nahen Osten. Die festlandchinesischen Börsen sind noch bis einschliesslich Montag wegen der Feiertage zum chinesischen Neujahrsfest geschlossen.

Für zusätzliche Impulse sorgten neue Konjunkturdaten aus Japan. Wie die Regierung mitteilte, stieg die Kerninflation im Januar im Jahresvergleich um 2,0 Prozent - der geringste Zuwachs seit zwei Jahren. Im Dezember hatte die Rate noch bei 2,4 Prozent gelegen. Die Entwicklung entsprach den Erwartungen der Ökonomen.

Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires


Bildquelle: Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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Gold & Silber: Ausblick 2026 mit Torsten Dennin

Mini-Futures auf SMI

Typ Stop-Loss Hebel Symbol
Short 14’418.16 19.71 S8TBUU
Short 14’705.41 13.80 BWNSSU
Short 15’264.19 8.85 SLPB9U
SMI-Kurs: 13’830.75 20.02.2026 09:59:42
Long 13’273.67 19.71 SZGB5U
Long 12’968.79 13.66 SI9BZU
Long 12’436.93 8.99 S5CBOU
Die Produktdokumentation, d.h. der Prospekt und das Basisinformationsblatt (BIB), sowie Informationen zu Chancen und Risiken, finden Sie unter: https://keyinvest-ch.ubs.com

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20.02.26 Advantage Energy Ltd Registered Shs / Quartalszahlen
20.02.26 AdVeritas Ltd Registered Shs / Quartalszahlen
20.02.26 Air Liquide prime fidelite / Quartalszahlen
20.02.26 Air Liquide S.A. / Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

Datum Unternehmen
20.02.26 RBNZ's Breman Rede
20.02.26 National CPI ex Food, Energy (YoY)
20.02.26 National CPI ex Fresh Food (YoY)
20.02.26 National Consumer Price Index (YoY)
20.02.26 EZB-Präsidentin Lagarde spricht
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20.02.26 Jibun Bank Manufacturing PMI
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