Schweizer Franken - Britische Pfund CHF - GBP
| Kurse + Charts + Realtime | Nachrichten | Tools | Invertiert | |
|---|---|---|---|---|
| Snapshot | Chart (gross) | Nachrichten | Währungsrechner | GBP/CHF |
| Historisch | Realtimekurs | |||
|
Geändert am: 21.08.2026 22:32:44
|
US-Börsen mit Gewinnen ins Wochenende -- SMI geht freundlich ins Wochenende -- DAX schliesst über 26'000-Punkte-Marke -- Asiens Börsen letztlich uneins
Am heimischen Aktienmarkt ging es nach anfänglichen Verlusten nach oben. Der deutsche Leitindex zeigte sich auf positivem Terrain. Die Märkte in Fernost waren sich am Freitag nicht ganz einig.

SCHWEIZ
Der Schweizer Aktienmarkt konnte seine Verluste am Freitag abschütteln.
Der SMI eröffnete die Sitzung mit einem Abschlag und gab zunächst weiter nach. Im Tagesverlauf grenzte er seine Verluste jedoch ein und konnte sogar klar über die Nulllinie klettern. Er schloss die Handelswoche 0,62 Prozent fester bei 14'456,98 Punkten ab.
Die Nebenwertindizes SPI und SLI folgten der Tendenz des Leitindex. Sie beendeten die Sitzung 0,59 Prozent höher bei 20'317,78 Zählern bzw. 0,48 Prozent stärker bei 2'310,30 Punkten.
Der Schweizer Aktienmarkt stand nach anfänglichen Verlusten wieder im Plus. Auf die Stimmung gedrückt haben zuletzt die hohen Renditen der US-Staatsanleihen und der wieder höhere Ölpreis. Der vor kurzem vorgelegte Einkaufsmanagerindex für die Eurozone fiel zwar besser aus als erwartet, vermochte den hiesigen Aktienmarkt aber kaum zu bewegen. Ob die Kursparty an den Aktienmärkten der vergangenen Monate schon vorbei ist oder nicht, darüber gehen die Meinungen wie üblich auseinander. Das charttechnische Bild für den SMI sei zwar noch intakt, das Umfeld dürfte allerdings schwierig bleiben, hiess es einerseits in Marktkreisen.
Es gab andererseits aber auch positivere Stimmen. "Unser Basisszenario bleibt positiv", schrieb etwa das Investment Office der UBS in seiner jüngsten Einschätzung der Lage. Die Ausgaben für KI dürften demnach robust bleiben und auch die Gewinne der Unternehmen sollten sich weiter gut entwickeln. Ausserdem erwartet die Bank nachlassenden Druck von der Inflationsseite her.
DEUTSCHLAND
Anleger am deutschen Aktienmarkt griffen vor dem Wochenende zu.
Der DAX notierte zur Startglocke knapp höher, legte im Verlauf aber deutlicher zu und beendete die Handelswoche 0,59 Prozent stärker bei 26'136,56 Zählern.
Der DAX hat sich nach einer viertägigen Verlustserie am Freitag stabilisiert. Damit schaffte er es nach Anlaufschwierigkeiten wieder über die viel beachtete Marke von 26'000 Punkten.
Belastet hat in den vergangenen Tagen vor allem der Anstieg der Renditen an den Anleihemärkten. Bisher hält der DAX aber die 21-Tage-Linie, womit aus technischer Sicht der kurzfristige Trend intakt bleibt. Die internationalen Vorgaben gaben dem DAX keine klaren Impulse. Mit dem japanischen Nikkei 225 und dem südkoreanischen KOSPI entwickelten sich die wichtigsten der technologielastigen asiatischen Indizes in unterschiedliche Richtungen.
Analyst Frank Sohlleder vom Broker Activtrades konstatierte einen "geordneten Rückzug" der Anleger, denen die zunehmende Volatilität am Anleihemarkt zu schaffen mache. Damit rücke eine mit Spannung erwartete Auktion von 30-jährigen US-Staatsanleihen in den Fokus: "Bleibt die erhoffte Nachfrage der Investoren aus, dürfte dies den Stress im Bondmarkt weiter verschärfen und den Druck auf den DAX gnadenlos erhöhen", befürchtet der Experte.

WALL STREET
Die US-Börsen beendeten die Freitagssitzung mit positiver Tendenz.
Der Dow Jones bewegte sich während der gesamten Sitzung in der Gewinnzone und legte zum Handelsschluss um 0,98 Prozent auf 53'277,01 Punkte zu.
Beim NASDAQ Composite fiel der Tagesgeinn etwas geringer aus. Er schloss 0,43 Prozent höher auf 26'180,45 Zählern.
Für eine gewisse Beruhigung sorgte, dass die heftigen Bewegungen am US-Anleihemarkt zeitweise nachliessen. Entwarnung gab es dort allerdings nicht: Die Rendite zehnjähriger Treasuries bewegte sich zum Handelsschluss um 4,7 Prozent, bei 30-jährigen US-Staatsanleihen waren es mehr als 5,2 Prozent. Sorgen über die inzwischen auf mehr als 40 Billionen Dollar gestiegene US-Staatsverschuldung, hohe Haushaltsdefizite und Inflationsrisiken bleiben damit ein Belastungsfaktor für Aktien.
Unter den Sektoren gehörten Grundstoffwerte zu den Gewinnern. Unterstützung kam zudem von einigen erfreulichen Unternehmenszahlen. Ross Stores beispielsweise verteuerte sich nach besser als erwarteten Quartalszahlen und einer angehobenen Jahresprognose deutlich. Auch Kryptowährungen sorgten für Bewegung: Bitcoin stieg auf den höchsten Stand seit Mai, wovon kryptonahe Aktien profitierten.

ASIEN
Die asiatischen Börsen zeigten sich vor dem Wochenende mit unterschiedlichen Vorzeichen.
So gab der Nikkei 225 in Tokio schliesslich um 0,30 Prozent auf 66'016,36 Punkte nach.
Auf dem chinesischen Festland notierte der Shanghai Composite unterdessen 0,04 Prozent höher bei 3'905,20 Zählern.
In Hongkong war ein Plus zu erkennen: Für den Hang Seng ging es um 1,21 Prozent aufwärts auf 26'009,46 Einheiten.
Die beiden Hauptthemen an den asiatischen Märkten sind weiterhin die Entwicklung am US-Anleihemarkt sowie der Nahost-Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. Hinweise auf eine Entspannung am persischen Golf gibt es derzeit keine: "Die USA haben keine Gespräche mit dem Iran geplant, während die Lage in der Strasse von Hormus weiter angespannt bleibt, mit eingeschränktem Schiffsverkehr und anhaltenden Meinungsverschiedenheiten über die Bedingungen für eine Wiedereröffnung", hiess es von Sucden Financial. Zudem drohte US-Präsident Donald Trump damit, die USA würden beispiellose wirtschaftliche Massnahmen gegen den Iran verhängen.
Auf breiter Front sorgten wieder etwas steigende Renditen der Anleihen für Vorsicht. Im Handel war von Zweifeln am Rückkaufplan des US-Finanzministeriums die Rede, der jüngst für Entspannung bei den Renditen gesorgt hatte. Das laufende Programm - lange Anleihen zurückzukaufen gegen die Ausgabe von kurzen - biete nur eine kurzfristige Lösung. Die Frage sei, ob damit das US-Haushaltsdefizit von über 6 Prozent des BIP und jährliche Zinskosten von rund 1,2 Billionen Dollar wesentlich verringert werden könne, heisst es bei Beobachtern. Die Analysten der Commerzbank merkten ausserdem an: "Die Kombination aus steigenden Ölpreisen und erneuter Skepsis hinsichtlich der Fähigkeit des Finanzministeriums, die langfristigen Kreditkosten zu begrenzen, belastet US-Staatsanleihen."
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
Trading Signals: Palo Alto Networks - Von KI-Angst zum Wachstumstreiber
KI wird für die Cybersecurity-Branche vom vermeintlichen Risiko zur Chance. Palo Alto Networks profitiert von steigenden Sicherheitsinvestitionen, starken Quartalszahlen und einem positiven Ausblick. Auch charttechnisch bleibt die Aktie spannend: Das Rekordhoch rückt in Reichweite.
Weiterlesen!Wabtec, Woodward und Euronext: Kennzahlen und Risiken im Vergleich mit François Bloch
Im BX Morningcall werden folgende Aktien analysiert und erklärt
✅ Wabtec
✅ Woodward
✅ Euronext
https://bxplus.ch/bx-musterportfolio/
Inside Trading & Investment
Mini-Futures auf SMI
Inside ETF
Unternehmensdaten
| Datum | Unternehmen/Event |
|---|---|
| 21.08.26 | ABAS Protect AB Registered Shs / Quartalszahlen |
| 21.08.26 | Acrux LtdShs / Quartalszahlen |
| 21.08.26 | AdAlta Ltd / Quartalszahlen |
| 21.08.26 | Adtiger Corporations Limited Registered Shs Reg S / Quartalszahlen |
| 21.08.26 | Aerosun Corporation (A) / Quartalszahlen |
| 21.08.26 | Akastor ASA / Quartalszahlen |
| 21.08.26 | Alkali Metals Ltd / Generalversammlung |
| 21.08.26 | Alkane Exploration LtdShs / Quartalszahlen |
Wirtschaftsdaten
| Datum | Unternehmen |
|---|---|
| 21.08.26 | ECB's Sleijpen speech |
| 21.08.26 | Trade Balance NZD (YoY) |
| 21.08.26 | Imports |
| 21.08.26 | Trade Balance NZD (MoM) |
| 21.08.26 | Exports |
| 21.08.26 | S&P Global Manufacturing PMI |
| 21.08.26 | S&P Global Services PMI |
| 21.08.26 | S&P Global Composite PMI |
| 21.08.26 | Gfk Verbrauchervertrauen |
| 21.08.26 | Nationaler VPI ohne Frischwaren (Jahr) |
| 21.08.26 | Nationaler VPI ohne Lebensmittel und Energie (Jahr) |
| 21.08.26 | National Consumer Price Index (YoY) |
| 21.08.26 | Jibun Bank EMI des verarbeitenden Gewerbes |
| 21.08.26 | Jibun Bank EMI Dienstleistungen |
| 21.08.26 | Kreditkartenausgaben (YoY) |
| 21.08.26 | Verbrauchervertrauen, bereinigt |
| 21.08.26 | HSBC Manufacturing PMI |
| 21.08.26 | HSBC Composite PMI |
| 21.08.26 | HSBC Services PMI |
| 21.08.26 | Einzelhandelsumsätze ohne Treibstoff (Monat) |
| 21.08.26 | Einzelhandelsumsätze (Jahr) |
| 21.08.26 | Industrieprognose |
| 21.08.26 | Konsumklima |
| 21.08.26 | Arbeitslosenquote |
| 21.08.26 | Einzelhandelsumsätze ohne Treibstoff (Jahr) |
| 21.08.26 | Nettokreditaufnahme des öffentlichen Sektors |
| 21.08.26 | Einzelhandelsumsätze (Monat) |
| 21.08.26 | Business Climate in Manufacturing |
| 21.08.26 | Verbraucherzuversicht |
| 21.08.26 | Zuversicht im Herstellungsektor |
| 21.08.26 | Capacity Utilization |
| 21.08.26 | S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen |
| 21.08.26 | S&P Global Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe |
| 21.08.26 | S&P Global PMI Gesamtindex |
| 21.08.26 | HCOB EMI Gesamtindex |
| 21.08.26 | HCOB EMI des verarbeitenden Gewerbes |
| 21.08.26 | HCOB EMI Dienstleistungen |
| 21.08.26 | HCOB EMI für Dienstleistungen |
| 21.08.26 | HCOB Composite EMI |
| 21.08.26 | HCOB EMI des verarbeitenden Gewerbes |
| 21.08.26 | Foreign Arrivals |
| 21.08.26 | S&P Global EMI für Dienstleistungen |
| 21.08.26 | S&P Global Gesamt-EMI |
| 21.08.26 | S&P Global EMI für das verarbeitende Gewerbe |
| 21.08.26 | Konsumklimaindex |
| 21.08.26 | FDI - Foreign Direct Investment (YTD) (YoY) |
| 21.08.26 | Negotiated Wage Rates (QoQ) |
| 21.08.26 | Bankkredit-Wachstum |
| 21.08.26 | FX Reserves, USD |
| 21.08.26 | Einzelhandelsumsätze ( Jahr ) |
| 21.08.26 | Retail Sales (MoM) |
| 21.08.26 | Einzelhandelsumsätze (Monat) |
| 21.08.26 | Einzelhandelsumsätze ohne Autos (Monat) |
| 21.08.26 | S&P Global EMI des verarbeitenden Gewerbes |
| 21.08.26 | S&P Global EMI Dienstleistungen |
| 21.08.26 | S&P Global EMI Gesamtindex |
| 21.08.26 | Verbrauchervertrauen |
| 21.08.26 | Baker Hughes Plattform-Zählung |
| 21.08.26 | CFTC S&P 500 NC Netto-Positionen |
| 21.08.26 | CFTC EUR NC Netto-Positionen |
| 21.08.26 | CFTC AUD NC Netto-Positionen |
| 21.08.26 | CFTC Öl NC Netto-Positionen |
| 21.08.26 | CFTC Gold NC Netto-Positionen |
| 21.08.26 | CFTC JPY NC Netto-Positionen |
| 21.08.26 | CFTC GBP NC Netto-Positionen |
Meistgelesene Nachrichten
Top-Rankings
Indizes in diesem Artikel
| DAX | 25’304.06 | -1.60% | |
| Dow Jones | 51’682.64 | -0.18% | |
| NASDAQ Comp. | 26’522.55 | 0.39% | |
| NASDAQ 100 | 29’644.17 | 0.67% | |
| SMI | 13’786.72 | -1.15% | |
| SPI | 19’514.97 | -0.91% | |
| NIKKEI 225 | 65’018.95 | 1.38% | |
| Hang Seng | 24’750.78 | 0.60% | |
| Shanghai Composite | 3’875.60 | -0.41% | |
| SLI | 2’215.38 | -0.93% |
Devisen in diesem Artikel
| GBP/CHF | 1.1023 | 0.0011 | 0.10 | |
| EUR/USD | 1.1486 | 0.0010 | 0.09 | |
| USD/EUR | 0.8704 | -0.0010 | -0.11 | |
| EUR/CHF | 0.9441 | -0.0020 | -0.21 | |
| JPY/CHF | 0.0052 | 0.0000 | -0.84 | |
| CHF/EUR | 1.0587 | 0.0017 | 0.16 | |
| CHF/GBP | 0.9080 | -0.0003 | -0.03 | |
| CHF/USD | 1.2164 | 0.0033 | 0.27 | |
| CHF/JPY | 190.8284 | 1.6181 | 0.86 | |
| USD/CHF | 0.8230 | -0.0009 | -0.11 | |
| GBP/BTC | 0.0000 | 0.0000 | -5.65 | |
| EUR/BTC | 0.0000 | 0.0000 | -5.82 | |
| JPY/BTC | 0.0000 | 0.0000 | -1.89 | |
| CHF/BTC | 0.0000 | 0.0000 | -5.62 | |
| USD/BTC | 0.0000 | 0.0000 | -5.94 | |
| EUR/ETH | 0.0004 | 0.0000 | -6.90 | |
| JPY/ETH | 0.0000 | 0.0000 | -7.52 | |
| CHF/ETH | 0.0005 | 0.0000 | -6.69 | |
| USD/ETH | 0.0004 | 0.0000 | -7.00 | |
| GBP/ETH | 0.0005 | 0.0000 | -6.73 | |
| JPY/BCH | 0.0000 | 0.0000 | -9.46 | |
| USD/ETC | 0.1226 | -0.0105 | -7.89 | |
| EUR/ZRX | 9.8981 | -0.8236 | -7.68 | |
| BITCOIN/GBP | 0.0119 | 0.0014 | 12.84 |
Börse aktuell - Live Ticker
SMI und DAX gehen deutlich tiefer ins Wochenende -- US-Börsen beenden Handel zum Wochenschluss uneins -- Asiens Börsen letztlich im PlusDer heimische Aktienmarkt verlor am Freitag deutlich, während auch der deutsche Leitindex nachgab. Die US-Börsen schlossen uneins. Vor dem Wochenende behaupteten sich die Märkte in Fernost erneut.


