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Geändert am: 27.03.2026 10:34:17

SMI und DAX schwächer -- Asiens Börsen letztlich mehrheitlich in Grün

Die heimische Aktienmarkt verliert am Freitag, während die deutsche Börse abwärts tendiert. Die Börsen in Fernost bewegten sich am Freitag vorwiegend auf höherem Niveau.

SCHWEIZ

Am Freitag geht es am Schweizer Aktienmarkt leicht nach unten.

Der SMI ging 0,03 Prozent tiefer bei 12'638,42 Punkten in den Handelstag und bewegt sich anschliessend weiter auf rotem Terrain.
Die Nebenwerte-Indizes SPI und SLI folgen dem Leitindex, nachdem sie 0,05 Prozent tiefer bei 17'655,12 Einheiten bzw. 0,05 Prozent schwächer bei 2'013,34 Zählern in die Sitzung einstiegen.

Zum Wochenschluss halten sich die Investoren am Schweizer Aktienmarkt zurück. Mittelrweile geht die vierte Woche des Iran-Krieges zu Ende. Das Motto für den heutigen Handelstag: "Hoffnung und Skepsis in der Verlängerung", so ein Händler. Immerhin zeichnet sich für den SMI trotz der aktuellen Abgaben das erste Wochenplus in diesem Monat ab.

Zunächst hatten die Investoren weltweit erleichtert auf die erneute Verlängerung des Ultimatums an den Iran durch US-Präsident Donald Trump reagiert. "Damit lebt zwar einerseits die Hoffnung weiter, dass sich der Konflikt im Nahen Osten doch noch mit diplomatischen Mitteln lösen lässt", heisst es in einem Kommentar von CMC Markets. "Andererseits bleibt viel Skepsis darüber, dass die laufenden Verhandlungen wegen der sehr unterschiedlichen Positionen und harten Forderungen beider Seiten zeitnah zu einer Lösung führen können."

Dabei spiele auch eine Rolle, dass der Markt gegenüber den verbalen Zusicherungen von Präsident Trump zunehmend abgestumpft zu sein scheine, ergänzt ein Händler von IG. Das neue Ultimatum verlängere lediglich die Unsicherheit, die auf den Märkten und der globalen Wirtschaft insgesamt laste.

DEUTSCHLAND

Anleger am deutschen Aktienmarkt halten sich am Freitag wieder etwas zurück.

Der DAX startete kaum bewegt bei 22.612,93 Punkten und fällt anschliessend kräftig zurück.

Ein verlängertes Ultimatum der USA für den Iran bescherte dem DAX am Freitag einen ruhigen Handelsstart, im weiteren Verlauf fiel er jedoch zurück. Dieser Aufschub durch US-Präsident Donald Trump um zehn Tage wirke nur auf den ersten Blick erleichternd, sagte Stephen Innes, Managing Partner bei SPI Asset Management. Doch Risiken mindere dies nicht, was an den Märkten spürbar bleiben dürfte.

Es fühlt sich laut Innes eher so an, "als wenn ein Händler eine Verlustposition in die Zukunft verschiebt". Der Ölpreis bleibe der Gradmesser. Und der hält sich - gemessen an der Nordseesorte Brent mit derzeit knapp 109 Dollar immer noch deutlich über der Marke von 100 US-Dollar. "Seine Weigerung, auf einem tieferen Niveau zu verharren, signalisiert ein anhaltendes Eskalationsrisiko hinter den Schlagzeilen."

US-Präsident Donald Trump verlängerte das Ultimatum zur Freigabe der Strasse von Hormus nun bis zum 6. April, 20.00 Uhr (US-Ostküstenzeit, 7. April 2.00 Uhr deutscher Zeit). Bis dahin sollen keine iranischen Kraftwerke angegriffen werden, wie er unter Verweis auf "sehr gute" Gespräche auf seiner Plattform Truth Social schrieb.

Die Nachrichtenlage bleibt dennoch widersprüchlich, denn der Iran hatte mehrfach solche von Trump erwähnte Gespräche dementiert, während Pakistan seine Vermittlerrolle bestätigte. Die Strasse von Hormus, einer der weltweit wichtigsten Transportwege übers Meer für Energielieferungen, die von Iran faktisch geschlossen wurde, bleibt damit vorerst kaum passierbar.

WALL STREET

Nach den gestrigen Gewinnen dominierten wieder die Bären an der Wall Street.

Der Dow Jones baute seinen anfänglichen Verlust aus und schloss 1,01 Prozent leichter bei 45'960,11 Punkten.
Auch der NASDAQ Composite fiel nach einem negativen Start im weiteren Verlauf noch tiefer ins Minus. Er beendete die Sitzung 2,8 Prozent schwächer bei 21'408,08 Stellen.

Mangels Anzeichen für Fortschritte bei den Bemühungen, den Krieg im Iran zu beenden, hat sich am Donnerstag an der Wall Street nach dem Hoffnungsschimmer zuvor Ernüchterung breitgemacht. Marktteilnehmer sprachen von Hoffen und Bangen, je nach aktueller Nachrichtenlage im Nahen Osten. Rückschlägen folgten Tagesgewinne und dann wieder Rückschläge. Der Markt bleibe in Alarmbereitschaft.

Dazu kamen wieder deutlich höhere Ölpreise und steigende Marktzinsen als Belastungsfaktor. Während US-Präsident Trump nicht müde wird zu behaupten, der Iran bitte um einen Deal zur Beendigung des Krieges, berichteten iranische Medien, dass neben der Strasse von Hormus auch die Meerenge Bab al-Mandeb blockiert werden könnte. Das trieb die Ölpreise nach oben und schürte wieder Inflations- und damit auch Zinserhöhungssorgen. Die OECD hob ihre Inflationsprognose für die USA von 3,0 auf 4,2 Prozent an und erklärte, die Weltwirtschaft dürfte einen erheblichen Rückschlag erleiden, falls die Energiepreise über längere Zeit hoch blieben.

ASIEN

Die Börsen in Fernost präsentieren sich am Freitag mehrheitlich mit Aufschlägen.

In Tokio zeigte sich der Nikkei 225 letztlich 0,43 Prozent tiefer bei 53'373,07 Zählern.

Auf dem chinesischen Festland präsentierte sich der Shanghai Composite derweil 0,63 Prozent stärker bei 3'913,72 Indexpunkten.

In Hongkong bewegte sich der Hang Seng schliesslich 0,38 Prozent im Plus bei 24'951,88 Punkten.

Mit leichten Aufschlägen zeigten sich die asiatischen Aktienmärkte mehrheitlich am letzten Handelstag der Woche. So erholten sich die Indizes deutlich von anfänglichen Verlusten, als die schwachen US-Vorgaben belastet hatten. Auslöser für diese Entwicklung sind Aussagen von US-Präsident Donald Trump. Dieser hat die Angriffe auf den Energiesektor Irans für 10 Tage ausgesetzt, damit Friedensverhandlungen stattfinden können. Trumps bisherige Frist wäre am Freitag abgelaufen. Gleichwohl herrscht weiter Skepsis, ob es tatsächlich eine Einigung zwischen den USA und dem Iran geben wird, denn beide Seiten bleiben bislang bei ihren Maximalforderungen. Die Unsicherheit bleibt damit hoch, hiess es.

Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires


Bildquelle: Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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Long 11’307.82 9.00 SJ9BIU
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27.03.26 Uni-Michigan: Fünfjährige Inflationserwartung der Verbraucher
27.03.26 Uni-Michigan: Erwartungen der Verbraucher
27.03.26 Uni-Michigan: Verbrauchervertrauen
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