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18.02.2026 07:37:46

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

Der Dollar tendierte nach den jüngst kleinen Gewinnen seitwärts und kostete zuletzt 1,1852 Dollar.

Der neuseeländische Dollar gibt am Morgen im asiatischen Vormittagshandel gegenüber seinem US-amerikanischen und australischen Pendant nach. Die Erklärung der neuseeländischen Notenbank ist nach Einschätzung von Analysten "taubenhafter" als erwartet ausgefallen. "Insgesamt zeigte sich die RBNZ zuversichtlich, dass die Inflation bald wieder sinken wird, und bekräftigte ihre Bereitschaft zur Geduld," urteilt ANZ-Ökonomin Sharon Zollner. Die RBNZ hatte den Leitzins unverändert belassen und einen Inflationsrückgang in Aussicht gestellt.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD

Gold 4.935,94 4.878,75 +1,2% 57,19 +15,6%

Silber 75,86 73,38 +3,4% 2,48 +7,5%

Platin 1.737,42 1.698,73 +2,3% 38,69 -1,5%

Kupfer 5,71 5,64 +1,1% 0,06 +2,4%

YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags

(Angaben ohne Gewähr)

Die Feinunze Gold verbilligte sich um 2,3 Prozent auf 4.880 Dollar. Im Handel wurde auf Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran bei den Atomverhandlungen verwiesen, weshalb Gold als sicherer Hafen nicht gesucht gewesen sei.

ÖL

ROHÖL zuletzt VT-Settlem. +/- % +/- USD % YTD

WTI/Nymex 62,41 62,26 +0,2% 0,15 +10,9%

Brent/ICE 67,64 67,42 +0,3% 0,22 +12,7%

Mit Blick auf die vermeintlichen Fortschritte bei den US-iranischen Verhandlungen gaben die Ölpreise um bis zu 2,2 Prozent nach. Bei einer Einigung könne das weltweite Ölangebot steigen, so die Überlegung der Marktteilnehmer.

+++++ MELDUNGEN SEIT DIENSTAG 17.30 UHR +++++

US-GELDPOLITIK

Fed-Gouverneur Michael Barr will weitere Hinweise für eine schwächere Inflation. "Ich möchte Beweise dafür sehen, dass die Güterpreisinflation nachhaltig zurückgeht, bevor ich eine weitere Senkung des Leitzinses in Betracht ziehe, vorausgesetzt, die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt bleiben stabil", sagte er in einer Rede in New York. Vorerst scheine es ein vorläufiges Gleichgewicht zwischen Arbeitskräfteangebot und -nachfrage zu geben, doch es sei ein fragiles Gleichgewicht, so Barr.

KONJUNKTUR JAPAN

Japans Exporte sind im Januar den fünften Monat in Folge gestiegen, getragen von der Nachfrage in den benachbarten asiatischen Märkten. Die Exporte nahmen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 16,8 Prozent zu. Dem steht ein Anstieg von 5,1 Prozent im Dezember und ein unter Ökonomen erwartetes Plus von 14,8 Prozent gegenüber. Allerdings fielen die Ausfuhren in die USA im Vergleich zum Vorjahr um 5,0 Prozent. Der Handelsbilanzüberschuss mit den USA schrumpfte ebenfalls um 23,0 Prozent. Ein Anstieg der Ausfuhren nach China um 32,0 Prozent stützte die Gesamtexporte.

VOLKSWAGEN

hat für ihren Geschäftsbereich Everllence Angebote von führenden Private-Equity-Fonds wie Blackstone, EQT und CVC erhalten. Die Frist für erste Angebote für das Unternehmen, das früher unter dem Namen MAN Energy Solutions bekannt war, ist vergangene Woche abgelaufen. Der Geschäftsbereich, der Schiffsmotoren und Wärmepumpen herstellt, wird laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen von potenziellen Käufern mit 5 bis 6 Milliarden Euro bewertet. (Financial Times)

Volkswagens US-Marke Scout verschiebt nach Spiegel-Informationen den Start der Serienproduktion seines Elektro-Pickup-Trucks und Elektro-SUV in ihrem neuen Werk in Blythewood (South Carolina): Statt wie bisher geplant 2027 soll der Anlauf nun erst im Sommer 2028 erfolgen. (Spiegel)

INFINEON

erwartet einen kräftigen Umsatzschub durch humanoide Roboter. "Das könnte ein Wachstumsfeld werden, wie es heute die Leistungshalbleiter für KI-Rechenzentren sind", sagte Vorstandschef Jochen Hanebeck dem Handelsblatt. Die menschenähnlichen Maschinen könnten zudem die unter Druck geratenen Margen stützen. Denn Infineon habe die meisten relevanten Komponenten bereits im Portfolio, der Halbleiterhersteller müsse daher "nur sehr wenig spezifisch neu entwickeln". (Handelsblatt)

DÜRR

hat den Nachsteuergewinn auf rund 200 von 102 Millionen Euro im Vorjahr gesteigert. Dürr selbst hatte sich 120 bis 170 Millionen vorgenommen. Die bereinigte EBIT-Marge legte um 0,1 Prozentpunkte auf 5,6 Prozent zu, womit sie leicht über dem oberen Rand der Prognosespanne von 4,5 bis 5,5 Prozent lag, nach 4,6 Prozent im Jahr zuvor. Der Umsatz lag mit 4,17 Milliarden Euro knapp unterhalb der unteren Grenze des Zielkorridors von 4,2 bis 4,6 Milliarden Euro. 2024 hatte Dürr im fortgeführten Geschäft knapp 4,3 Milliarden Euro umgesetzt. Der Auftragseingang erreichte 3,9 nach 4,75 Milliarden Euro im Vorjahr. Hier hatte der Ausblick 3,8 bis 4,1 Milliarden gelautet.

SAF-HOLLAND

hat bei deutlich rückläufigem Umsatz Profitabilität eingebüsst. Die Umsatzrendite bezogen auf das bereinigte EBIT sank um 60 Basispunkte auf 9,5 Prozent. SAF-Holland führte den Rückgang auf erhöhte Restrukturierungskosten und negative Währungseffekte zurück. Positiv hätten Kostensenkungen, mehr margenstarkes Ersatzteilgeschäft und Synergieeffekte aus der Integration von Haldex gewirkt. Wegen der schwachen Konjunktur sank vor allem der Umsatz im Erstausrüstungsgeschäft und dort vor allem in den Regionen Amerika sowie Asien-Pazifik. Konzernweit gingen die Einnahmen um rund 8 Prozent auf rund 1,73 Milliarden Euro zurück. Die selbstgesteckten Ziele für 2025 wurden erfüllt.

ENI

Der italienische Energiekonzern erwägt eine Rückkehr zum Öl- und Gashandel. Eni habe den Handel 2019 eingestellt, "aber die anderen grossen Unternehmen sind alle Händler", so CEO Claudio Descalzi. "BP, Shell und Total sind grosse Händler und verdienen damit Milliarden." Wie Descalzi der Financial Times sagte, hat er mit mehreren Rohstoffhandelshäusern, darunter Mercuria, erste Gespräche über die Gründung eines Joint Ventures geführt. (Financial Times)

HAVAS

hat für 2025 höhere Ergebnisse gemeldet, angetrieben durch Wachstum in allen seinen Schlüsselmärkten. Das französische Werbe- und PR-Unternehmen meldete einen Nettogewinn von 189 (Vorjahr: 173) Millionen Euro. Das bereinigte EBIT erreichte 358 (338) Millionen Euro, die Marge 12,9 (12,4) Prozent. Der Nettoumsatz stieg auf 2,78 (2,74) Milliarden Euro. Für 2026 erwartet Havas ein organisches Wachstum des Nettoumsatzes zwischen 2 und 3 Prozent und eine bereinigte EBIT-Marge zwischen 13,2 und 13,5 Prozent.

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die massgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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February 18, 2026 01:38 ET (06:38 GMT)

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Long 12’413.12 19.50 SYUBYU
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Long 11’608.39 8.89 BBWS3U
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