NASDAQ Composite Index 998356 / XC0009694271
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Geändert am: 02.03.2026 22:51:12
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Eskalation im Nahen Osten: SMI und DAX schliessen tiefrot -- US-Börsen schliessen uneinheitlich -- Asiens Börsen letztlich mehrheitlich im Minus
Der heimische Markt sowie der deutsche Leitindex zeigten sich zu Wochenbeginn mit deutlichen Verlusten. Die US-Börsen entwickelten sich uneinheitlich. Am Montag verabschiedeten sich die Börsen in Fernost mehrheitlich mit Abgaben.
SCHWEIZ
Der Schweizer Aktienmarkt präsentierte sich am Montag mit negativen Vorzeichen.
Der SMI startete deutlich tiefer und blieb auch anschliessend tief im Minus. Letztlich schloss er 1,29 Prozent schwächer bei 13'834,10 Punkten.
Auch die Nebenwerte-Indizes SPI und SLI gaben nach und beendeten den Handel mit Abschlägen von 1,18 Prozent bei 19'027,83 Einheiten bzw. 1,18 Prozent bei 2'188,77 Zählern.
Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran bestimmte zum Wochenstart das Geschehen an den Finanzmärkten. An den weltweiten Finanzmärkten gaben die Aktienkurse nach, während der Ölpreis und sichere Häfen wie Gold oder der Schweizer Franken gesucht waren. Das Euro/Franken-Paar ist am Morgen auf den tiefsten Stand seit 2015 gefallen, hielt Salah-Eddine Bouhmidi von IG Markets fest. "Das damalige Extremtief liegt zwar noch darunter, doch die aktuelle Bewegung bringt das Währungspaar zurück in eine historisch bedeutende Unterstützungszone."
Am stärksten reagierten die Ölpreise, die deutlich höher gehandelt wurden. Die Preise zogen zwar an, eine Panik blieb gleichwohl aus. Und dies, obwohl der Iran den Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus, eine der wichtigsten Engstellen des weltweiten Energiehandels, eingeschränkt hat. Rund ein Fünftel der globalen Öltransporte passiert täglich die Meerenge. Jede Störung könnte die Energiepreise steigen lassen und die internationalen Märkte verunsichern.
Am Samstag hatten Israel und die USA den Iran angegriffen und dabei unter anderem das iranische Staatsoberhaupt, den Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei, getötet. Teheran reagierte seinerseits mit Angriffen auf Ziele in Israel sowie auf mehrere US-Militärstützpunkte in der Golfregion. Wie die VP Bank schreibt, sei die Lage undurchsichtig. "Ob es sich um einen kürzeren oder längeren Konflikt handelt, bleibt gegenwärtig nur schwer einschätzbar."
DEUTSCHLAND
Der deutsche Aktienmarkt geriet am Montag kräftig unter Druck.
Nach einem sehr negativen Start blieb der DAX auch anschliessend deutlich in der Verlustzone und beendete die Sitzung schlussendlich 2,56 Prozent tiefer bei 24'638,00 Zählern.
Der Angriff der USA und Israels auf den Iran und dessen Vergeltungsschläge haben den deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt belastet. Der Grund: die Öl- und Gaspreise stiegen wegen des Krieges stark, nicht zuletzt wegen am Mittag vermeldeter Produktionsausfälle im wichtigen Lieferland Katar.
Am Samstag hatten Israel und die USA den Iran angegriffen und dabei unter anderem das iranische Staatsoberhaupt, den Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei, getötet. Einem hochrangigen iranischen Diplomaten zufolge wurde auch die wichtige Atomanlage in Natans angegriffen. Teheran reagierte seinerseits mit Angriffen auf Ziele in Israel sowie auf mehrere US-Militärstützpunkte in der Golfregion.
"Die Eskalation im Iran sorgt für Nervosität an den Finanzmärkten", schrieb Mario Lüddemann von Lüddemann Investments. Geopolitische Krisen lösten zwar nur selten einen unmittelbaren Crash aus, sie veränderten aber die Risikoeinschätzung und die Anlegerpsychologie. Im konkreten Fall reagierten die Märkte sensibel auf mögliche Störungen wichtiger Handelsrouten wie der Strasse von Hormus - "ein Nadelöhr für die weltweite Energieversorgung".

WALL STREET
Der Iran-Krieg und die stark gestiegenen Ölpreise haben auch die US-Anleger am Montag zeitweise in die Defensive getrieben.
Der Dow Jones verabschiedete sich 0,15 Prozent leichter bei 48'904,78 Punkten.
Der NASDAQ Composite schloss unterdessen 0,36 Prozent höher bei 22'748,86 Zählern.
Am Wochenende hatten die USA und Israel den Iran angegriffen und unter anderem das iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei getötet. Derzeit werden weiter Ziele angegriffen, die Teheran mit Gegenschlägen auf Israel und andere Länder beantwortet. Der Krieg hat inzwischen nicht nur die Golfstaaten, sondern auch den Libanon erfasst. Die Sorge vor einem Flächenbrand wächst.
Der Ölpreis schoss in die Höhe, was die Konjunktur weltweit beeinträchtigen könnte, sollte der Preis länger hoch bleiben oder sogar noch weiter steigen. Zeitweise erreichte Brent-Öl den höchsten Stand seit Juli 2024 und US-Öl den höchsten Stand seit Juni 2025. Damals hatte das US-Militär bereits Anlagen des Iran angegriffen.
Im Fokus steht nun die Strasse von Hormus, die eine der wichtigsten Engenstellen des weltweiten Handels mit Öl und Gas ist. Rund ein Fünftel der globalen Öltransporte passiert täglich die Meerenge in der ölreichen Region am Persischen Golf. Iran hat den Schiffsverkehr eingeschränkt. "Eine längere Blockade der Strasse von Hormus könnte Öl deutlich verknappen", kommentierte Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners.
Derweil ging der ISM-Einkaufsmanagerindex für die Industrie im Februar zwar im Vergleich zum Vormonat zurück, aber weitaus moderater als erwartet. Er liegt zudem weiter klar über der Schwelle, die auf Wachstum hindeutet.

ASIEN
Die Börsen Fernost zeigten sich zum Wochenstart mehrheitlich in Rot.
In Tokio verzeichnete der Nikkei 225 letztlich einen Verlust von 1,35 Prozent bei 58'057,24 Punkten.
Auf dem chinesischen Festland zeigte sich der Shanghai Composite zum Wochenstart schlussendlich mit einem Plus von 0,47 Prozent bei 4'182,59 Zählern.
In Hongkong bewegte sich der Hang Seng letztlich 2,14 Prozent tiefer bei 26'059,85 Punkten.
Die Angriffe der USA und Israel gegen den Iran sorgten zu Wochenbeginn für teils kräftige Abgaben an den ostasiatischen Aktienmärkten. Im Gegenzug legten die Ölpreise stark zu und die Anleger schichteten verstärkt in "sichere Häfen" wie Gold um. Die deutlichsten Abgaben verzeichneten die Börsen in Hongkong und Tokio, wo es für den Hang-Seng-Index und den Nikkei-225 abwärts ging. In Hongkong belasteten zusätzlich Abgaben bei den Technologie-Werten.
Der Iran möchte nach Aussage von US-Präsident Donald Trump die Verhandlungen mit den USA wieder aufnehmen, nur einen Tag nach der Tötung des islamistischen Regime-Führers Ayatollah Ali Khamenei. "Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt zu reden, also werde ich mit ihnen sprechen", sagte Trump dem US-Politikmagazin The Atlantic. Trump nannte aber keinen Zeitplan für Gespräche, gab allerdings an, dass einige der iranischen Offiziellen, die zuvor an Gesprächen mit den USA beteiligt waren, nun tot sind.
Die Auswirkungen des Nahost-Konflikts auf die Weltwirtschaft hingen vom Öl- und Gasfluss durch die Strasse von Hormus ab, so der Leiter für Volkswirtschaft und Next Generation Research. "In den kommenden Wochen ist unser Basisszenario das übliche Muster eines kurzlebigen, aber diesmal intensiveren Öl- und Gaspreisanstiegs", so Rucker.
Die Angriffe der USA und Israel auf den Iran könnten für China "ein grösseres Problem" darstellen als die US-Operationen in Venezuela, so die Natixis-Ökonomin Alicia Garcia Herrero. Das Risiko für Chinas Energiesicherheit sei erheblich grösser, da China mehr Öl aus dem Iran als aus Venezuela importiere, merkt sie an. Zudem habe der Iran verbilligtes Rohöl geliefert, das die US-Sanktionen umgehe. China habe zudem eine 25-jährige strategische Partnerschaft mit dem Iran, die 2021 unterzeichnet wurde und eine Investition von 400 Milliarden US-Dollar in die iranischen Energie-, Infrastruktur- und Technologiesektoren umfasse.
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
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Warum künstliche Intelligenz den Berater nicht einfach ersetzt
Ein spannendes CEO-Interview über Pensionierung, Vermögensaufbau, ETFs, Beratung, KI und die Zukunft der VZ-Aktie.
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