NASDAQ Composite Index 998356 / XC0009694271
| Kurse + Charts + Realtime | Nachrichten | Listen | Info | zugeh. Wertpapiere | |
|---|---|---|---|---|---|
| Snapshot | Chart (gross) | Marktberichte | enthaltene Werte | GV-Termine | Strukturierte Produkte |
| Historisch | Chartvergleich | Analysen | Top/Flop | Dividenden | Trading-Depot |
| Marktkapitalisierung | |||||
|
Geändert am: 02.03.2026 13:31:34
|
Eskalation im Nahen Osten: SMI und DAX tiefrot -- Asiens Börsen letztlich mehrheitlich im Minus
Der heimische Markt sowie der deutsche Leitindex zeigen sich zu Wochenbeginn mit deutlichen Verlusten. Am Montag verabschiedeten sich die Börsen in Fernost mehrheitlich mit Abgaben.
SCHWEIZ
Der Schweizer Aktienmarkt präsentiert sich am Montag mit negativen Vorzeichen.
Der SMI startete 1,52 Prozent im Minus bei 13'800,72 Punkten. Im weiteren Verlauf rutscht er weiter in die Verlustzone.
Auch die Nebenwerte-Indizes SPI und SLI starteten 1,39 Prozent im Minus bei 18'987,91 Punkten bzw. 1,87 Prozent tiefer bei 2'173,64 Zählern und verbuchen anschliessend weitere Abschläge.
Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran bestimmt zum Wochenstart das Geschehen an den Finanzmärkten. Am den weltweiten Finanzmärkten geben die Aktienkurse nach, während der Ölpreisund sichere Häfen wie Gold oder der Schweizer Franken gesucht sind. Das Euro/Franken-Paar ist am Morgen auf den tiefsten Stand seit 2015 gefallen, hält Salah-Eddine Bouhmidi von IG Markets fest. "Das damalige Extremtief liegt zwar noch darunter, doch die aktuelle Bewegung bringt das Währungspaar zurück in eine historisch bedeutende Unterstützungszone."
Am stärksten reagieren die Ölpreise, die am Morgen deutlich höher gehandelt werden. Die Preise zogen zwar an, eine Panik blieb gleichwohl aus. Und dies, obwohl der Iran den Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus, eine der wichtigsten Engstellen des weltweiten Energiehandels, eingeschränkt hat. Rund ein Fünftel der globalen Öltransporte passiert täglich die Meerenge. Jede Störung könnte die Energiepreise steigen lassen und die internationalen Märkte verunsichern.
Am Samstag hatten Israel und die USA den Iran angegriffen und dabei unter anderem das iranische Staatsoberhaupt, den Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei, getötet. Teheran reagierte seinerseits mit Angriffen auf Ziele in Israel sowie auf mehrere US-Militärstützpunkte in der Golfregion. Wie die VP Bank schreibt, sei die Lage undurchsichtig. "Ob es sich um einen kürzeren oder längeren Konflikt handelt, bleibt gegenwärtig nur schwer einschätzbar."
DEUTSCHLAND
Der deutsche Aktienmarkt gerät am Montag kräftig unter Druck.
Der DAX eröffnete die Sitzung 2,33 Prozent im Minus bei 24'695,44 Zählern und bleibt auch anschlissend deutlich in der Verlustzone.
Für den DAX werden die jüngsten Ereignisse in Nahost am Montag zur Belastung. Vor allem höhere Ölpreise bereiten Sorgen. Angesichts der Eskalation im Konflikt der USA und Israels mit dem Iran zeigt sich der Leitindex deutlich unter der Marke von 25'000 Punkten.
Profitieren von der Nachrichtenlage konnten die Papiere aus der Rüstungsbranche. So legten die Kurse von Rheinmetall , HENSOLDT, RENK oder TKMS gegen die allgemeine Marktschwäche zeitweise zu.
WALL STREET
Die US-Börsen bewegten sich am Freitag während der gesamten Sitzung in der Verlustzone.
Der Dow Jones zeigte sich schwächer und rutschte um 1,05 Prozent auf 48'977,92 Punkte ab.
Der NASDAQ Composite verlor zum Handelsschluss 0,92 Prozent und schloss auf 22'668,21 Zählern.
Anzeichen einer möglichen Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran haben die US-Börsen am Freitag ins Minus gedrückt. Hintergrund waren Händlern zufolge Medienberichte, laut denen die USA Mitarbeitern der Botschaft in Israel die sofortige Ausreise empfiehlt. Das schürte die Befürchtung eines möglichen unmittelbar bevorstehenden US-Militärschlags gegen den Iran. Für den Fall eines Angriffs schliessen Beobachter nicht aus, dass der Iran auch Ziele in Israel angreifen könnte. Überraschend deutlich gestiegene US-Erzeugerpreise nährten derweil Inflationssorgen.
Die Ölpreise legten in Erwartung einer Angebotsverknappung im Fall eines Militärschlags deutlich zu. Der "sichere Hafen" Gold holte die zwischenzeitlichen Verluste wieder auf und drehte ins Plus.
Die andauernden Nachwirkungen der NVIDIA-Geschäftszahlen traten dagegen etwas in den Hintergrund. Obwohl der Chiphersteller klar besser als erwartet ausgefallene Quartalszahlen vorgelegt hatte, hielten sich hartnäckig Bedenken bezüglich der schnell zunehmenden Konkurrenz, der Nachhaltigkeit der stark steigenden Kundennachfrage und der Unsicherheit darüber, wann es nachhaltige Renditen geben wird.
ASIEN
Die Börsen Fernost zeigten sich zum Wochenstart mehrheitlich in Rot.
In Tokio verzeichnete der Nikkei 225 letztlich einen Verlust von 1,35 Prozent bei 58'057,24 Punkten.
Auf dem chinesischen Festland zeigte sich der Shanghai Composite zum Wochenstart schlussendlich mit einem Plus von 0,47 Prozent bei 4'182,59 Punkten.
In Hongkong bewegte sich der Hang Seng letztlich 2,14 Prozent tiefer bei 26'059,85 Punkten.
Die Angriffe der USA und Israel gegen den Iran sorgten zu Wochenbeginn für teils kräftige Abgaben an den ostasiatischen Aktienmärkten. Im Gegenzug legten die Ölpreise stark zu und die Anleger schichteten verstärkt in "sichere Häfen" wie Gold um. Die deutlichsten Abgaben verzeichneten die Börsen in Hongkong und Tokio, wo es für den Hang-Seng-Index und den Nikkei-225 abwärts ging. In Hongkong belasteten zusätzlich Abgaben bei den Technologie-Werten.
Der Iran möchte nach Aussage von US-Präsident Donald Trump die Verhandlungen mit den USA wieder aufnehmen, nur einen Tag nach der Tötung des islamistischen Regime-Führers Ayatollah Ali Khamenei. "Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt zu reden, also werde ich mit ihnen sprechen", sagte Trump dem US-Politikmagazin The Atlantic. Trump nannte aber keinen Zeitplan für Gespräche, gab allerdings an, dass einige der iranischen Offiziellen, die zuvor an Gesprächen mit den USA beteiligt waren, nun tot sind.
Die Auswirkungen des Nahost-Konflikts auf die Weltwirtschaft hingen vom Öl- und Gasfluss durch die Strasse von Hormus ab, so der Leiter für Volkswirtschaft und Next Generation Research. "In den kommenden Wochen ist unser Basisszenario das übliche Muster eines kurzlebigen, aber diesmal intensiveren Öl- und Gaspreisanstiegs", so Rucker.
Die Angriffe der USA und Israel auf den Iran könnten für China "ein grösseres Problem" darstellen als die US-Operationen in Venezuela, so die Natixis-Ökonomin Alicia Garcia Herrero. Das Risiko für Chinas Energiesicherheit sei erheblich grösser, da China mehr Öl aus dem Iran als aus Venezuela importiere, merkt sie an. Zudem habe der Iran verbilligtes Rohöl geliefert, das die US-Sanktionen umgehe. China habe zudem eine 25-jährige strategische Partnerschaft mit dem Iran, die 2021 unterzeichnet wurde und eine Investition von 400 Milliarden US-Dollar in die iranischen Energie-, Infrastruktur- und Technologiesektoren umfasse.
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
Dividenden Könige – Was macht sie besonders? – Wallstreet Live mit Tim Schäfer
In dieser Folge sprechen wir mit Tim Schäfer aus New York darüber, welche Berufe besonders stark vom KI-Boom betroffen sein könnten – und welche Branchen davon sogar profitieren .
Wir schauen gemeinsam auf:
Jobs mit hohem Automatisierungsrisiko (z.B. Einstiegsjobs, einfache juristische Aufgaben, Journalismus, Programmierung, Design)
Handwerksberufe als „KI-robuste“ Bereiche (Dachdecker, Elektriker, Reinigung, Bau & Infrastruktur)
️ Mögliche Profiteure an der Börse: Baustoffe, Baumärkte, Versorger, Abfallwirtschaft, Basiskonsumgüter
Luxusgüter & die Frage: Bleibt Luxus trotz möglicher Jobverluste gefragt?
⚡ Energie & Infrastruktur als KI-Treiber (Rechenzentren brauchen Strom!)
Banken & Finanzdienstleister: weiterhin wichtig trotz Fintech-Druck
Praktische Tipps: ETF-Sparplan, Schulden reduzieren, Cash-Puffer aufbauen, beruflich flexibel bleiben
KI als Tool im Alltag: Wie Tim selbst KI nutzt – ohne blind zu übernehmen
Am Ende bleibt die Kernfrage: Unterschätzen wir die Revolution durch KI immer noch? Tim Schäfer seine Einschätzung – und warum er als Investor trotz Hype lieber vorsichtig bleibt.
https://bxplus.ch/wall-street-live-mit-tim-schaefer/
Inside Trading & Investment
Mini-Futures auf SMI
Inside Fonds
Unternehmensdaten
| Datum | Unternehmen/Event |
|---|---|
| 02.03.26 | 3D Systems Corp. / Quartalszahlen |
| 02.03.26 | AAON Inc. / Quartalszahlen |
| 02.03.26 | Abbisko Cayman Limited Registered Shs Unitary Reg S-144A / Quartalszahlen |
| 02.03.26 | Acorn Capital Investment Fund Ltd / Quartalszahlen |
| 02.03.26 | ADT Inc Registered Shs / Quartalszahlen |
| 02.03.26 | Aeris Technologies LtdShs / Quartalszahlen |
| 02.03.26 | AES Corp. / Quartalszahlen |
| 02.03.26 | Agora Inc (A) (spons. ADRs) / Quartalszahlen |
Wirtschaftsdaten
| Datum | Unternehmen |
|---|---|
| 02.03.26 | TD-MI Inflation Gauge (MoM) |
| 02.03.26 | TD-MI Inflation Gauge (YoY) |
| 02.03.26 | S&P Global Manufacturing PMI |
| 02.03.26 | Company Gross Operating Profits (QoQ) |
| 02.03.26 | S&P Global Manufacturing PMI |
| 02.03.26 | Jibun Bank Manufacturing PMI |
| 02.03.26 | ANZ Job Advertisements |
| 02.03.26 | AIB Manufacturing PMI |
| 02.03.26 | Exporte |
| 02.03.26 | Inflation ( Jahr ) |
| 02.03.26 | Inflation (im Monatsvergleich) |
| 02.03.26 | Kerninflation ( Jahr ) |
| 02.03.26 | Importe |
| 02.03.26 | Handelsbilanz |
| 02.03.26 | Exporte |
| 02.03.26 | Importe |
| 02.03.26 | Handelsbilanz |
| 02.03.26 | HSBC Einkaufsmanagerindex (EMI) verarbeitendes Gewerbe |
| 02.03.26 | Einzelhandelsumsatz (im Jahresvergleich) |
| 02.03.26 | RBA Rohstoffindex SDR (Jahr) |
| 02.03.26 | Nevi Einkaufsmanagerindex (EMI) der Industrie |
| 02.03.26 | S&P Global Einkaufsmanagerindex Herstellung |
| 02.03.26 | Quartalsweise angegebenes Bruttoinlandsprodukt |
| 02.03.26 | Exporte |
| 02.03.26 | Nationwide Immobilienpreise n.s.a (Jahr) |
| 02.03.26 | Nationwide Immobilienpreise s.a (Monat) |
| 02.03.26 | Einzelhandelsumsätze (Jahr) |
| 02.03.26 | Einzelhandelsumsätze (Monat) |
| 02.03.26 | Einzelhandelsumsatz (im Jahresvergleich) |
| 02.03.26 | Handelsbilanz |
| 02.03.26 | EMI für das verarbeitende Gewerbe |
| 02.03.26 | Reale Einzelhandelsumsätze (Jahr) |
| 02.03.26 | Arbeitslosenquote |
| 02.03.26 | Arbeitslosenqoute |
| 02.03.26 | HALPIM EMI für das verarbeitende Gewerbe |
| 02.03.26 | S&P Global EMI für das verarbeitende Gewerbe |
| 02.03.26 | S&P Global Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe |
| 02.03.26 | S&P Global Einkaufsmanagerindex |
| 02.03.26 | SWME - Einkaufsmanagerindex |
| 02.03.26 | S&P Global Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe |
| 02.03.26 | S&P Global Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe |
| 02.03.26 | HCOB EMI des verarbeitenden Gewerbes |
| 02.03.26 | Bruttoinlandsprodukt, Quartal (im Jahresvergleich) |
| 02.03.26 | S&P Global Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe |
| 02.03.26 | HCOB Manufacturing PMI |
| 02.03.26 | EZB-Mitglied Elderson spricht |
| 02.03.26 | M4 Geldmenge (Monat) |
| 02.03.26 | Nettokreditaufnahmen von Einzelpersonen |
| 02.03.26 | M4 Geldmenge (Jahr) |
| 02.03.26 | Hypothekengenehmigungen |
| 02.03.26 | Konsumentenkredit |
| 02.03.26 | S&P Global EMI für das verarbeitende Gewerbe |
| 02.03.26 | Industrieproduktion |
| 02.03.26 | Kumulativer Industrieertrag |
| 02.03.26 | Industrieproduktion |
| 02.03.26 | Bruttoinlandsprodukt (Jahr) |
| 02.03.26 | Bruttoinlandsprodukt (Quartal) |
| 02.03.26 | IMACEC |
| 02.03.26 | Gesamtverkäufe von Neufahrzeugen |
| 02.03.26 | EMI für das verarbeitende Gewerbe |
| 02.03.26 | Haushaltsausgleich |
| 02.03.26 | S&P Global Einkaufsmanagerindex Industrie |
| 02.03.26 | EZB-Mitglied Nagel spricht |
| 02.03.26 | M2 Geldmenge |
| 02.03.26 | EZB-Präsidentin Lagarde spricht |
| 02.03.26 | S&P Global EMI des verarbeitenden Gewerbes |
| 02.03.26 | S&P Global EMI des verarbeitenden Gewerbes |
| 02.03.26 | ISM Index der Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe |
| 02.03.26 | ISM Einkaufsmanagerindex (EMI) Verarbeitendes Gewerbe |
| 02.03.26 | ISM Beschäftigungsindex für das verarbeitende Gewerbe |
| 02.03.26 | ISM Produktion Bezahlte Preise |
| 02.03.26 | BoE Ramsden Rede |
| 02.03.26 | Auktion 6-monatiger Treasury Bills |
| 02.03.26 | Auktion 3-monatiger Treasury Bills |
| 02.03.26 | Steuereinkünfte ( Monat ) |
| 02.03.26 | Haushaltsbilanz, Pesos |
| 02.03.26 | RBA-Gouverneur Bullock spricht |
| 02.03.26 | Baubewilligungen (Monat) |
Meistgelesene Nachrichten
Top-Rankings
Indizes in diesem Artikel
| DAX | 24’715.61 | -2.25% | |
| Dow Jones | 48’977.92 | -1.05% | |
| NASDAQ Comp. | 22’668.21 | -0.92% | |
| NASDAQ 100 | 24’960.04 | -0.30% | |
| SMI | 13’803.82 | -1.50% | |
| SPI | 18’992.22 | -1.37% | |
| NIKKEI 225 | 58’057.24 | -1.35% | |
| Hang Seng | 26’630.54 | 0.95% | |
| Shanghai Composite | 4’162.88 | 0.39% | |
| SLI | 2’183.48 | -1.42% |
Devisen in diesem Artikel
| GBP/CHF | 1.0423 | 0.0126 | 1.23 | |
| EUR/USD | 1.1717 | -0.0061 | -0.52 | |
| USD/EUR | 0.8533 | 0.0041 | 0.48 | |
| EUR/CHF | 0.9106 | 0.0066 | 0.73 | |
| JPY/CHF | 0.0049 | 0.0000 | 0.58 | |
| CHF/EUR | 1.0977 | -0.0052 | -0.47 | |
| CHF/GBP | 0.9593 | -0.0076 | -0.79 | |
| CHF/USD | 1.2863 | -0.0105 | -0.81 | |
| CHF/JPY | 202.2009 | -0.2041 | -0.10 | |
| USD/CHF | 0.7773 | 0.0097 | 1.26 | |
| GBP/BTC | 0.0000 | 0.0000 | -0.64 | |
| EUR/BTC | 0.0000 | 0.0000 | -0.98 | |
| JPY/BTC | 0.0000 | 0.0000 | -3.78 | |
| CHF/BTC | 0.0000 | 0.0000 | -1.68 | |
| USD/BTC | 0.0000 | 0.0000 | -0.65 | |
| EUR/ETH | 0.0006 | 0.0000 | -0.31 | |
| JPY/ETH | 0.0000 | 0.0000 | -0.20 | |
| CHF/ETH | 0.0007 | 0.0000 | -1.03 | |
| USD/ETH | 0.0005 | 0.0000 | 0.02 | |
| GBP/ETH | 0.0007 | 0.0000 | 0.02 | |
| JPY/BCH | 0.0000 | 0.0000 | 0.14 | |
| USD/ETC | 0.1175 | -0.0004 | -0.35 | |
| EUR/ZRX | 11.0368 | -0.3559 | -3.12 | |
| BITCOIN/GBP | 0.0159 | -0.0004 | -2.57 |
Börse aktuell - Live Ticker
Eskalation im Nahen Osten: SMI und DAX tiefrot -- Asiens Börsen letztlich mehrheitlich im MinusDer heimische Markt sowie der deutsche Leitindex zeigen sich zu Wochenbeginn mit deutlichen Verlusten. Am Montag verabschiedeten sich die Börsen in Fernost mehrheitlich mit Abgaben.


