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Vor US-Inflationsdaten 12.02.2026 11:55:00

Darum notiert der Dollar zu Euro und Franken etwas höher

Darum notiert der Dollar zu Euro und Franken etwas höher

Der Schweizer Franken hat Donnerstagvormittag gegenüber dem Euro und dem US-Dollar zugelegt.

Damit hat er seine Schwäche, die er am Vortag im Zuge der stärker als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten verzeichnet hatte, wieder wettgemacht.

Aktuell kostet der Dollar 0,7677 Franken. Am Morgen waren es mit 0,7721 noch deutlich mehr. Das Währungspaar Euro/Franken notiert mit 0,9121 Franken ebenfalls weniger als am Morgen (0,9155). Derweil hat der Euro zum Dollar wieder ein wenig Boden gutgemacht und steht bei 1,1881 nach 1,1857 Dollar.

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Am Mittwoch hatte der überraschend starke US-Arbeitsmarktbericht für Januar die Zinssenkungserwartungen in den USA gedämpft, was dem Greenback Auftrieb verliehen hatte. Es wurden im Januar zwar mehr Jobs geschaffen als erwartet. Aber die Zahlen der beiden Vormonate waren gleichzeitig nach unten revidiert worden, was den Dollar wieder etwas geschwächt hatte. Denn dadurch änderten sich laut Händler die Zinssenkungserwartungen in der Summe kaum.

Anleger blickten nun bereits auf den Freitag. Dann werden Inflationsdaten aus den USA erwartet, die ebenfalls Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs der Notenbank Fed liefern dürften. Analysten erwarten einen Rückgang der Teuerung im Jahresvergleich auf 2,5 Prozent. Damit würde sich die Inflation der Zielmarke der US-Währungshüter von 2 Prozent annähern.

Das britische Pfund reagierte zum Euro kaum auf Wachstumszahlen aus Grossbritannien. Dagegen zog der Franken zum Pfund ebenfalls leicht an.

Die dortige Wirtschaft ist zwar auch im Herbst überraschend kaum gewachsen. Ökonom Rob Wood von Pantheon Macroeconomics hob aber das leichte Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im Dezember positiv hervor. Dies sei nach einem starken Anstieg im November ein ordentliches Ergebnis und zeuge angesichts der enormen wirtschaftspolitischen Unsicherheit wegen des Haushaltsplans der Labour-Regierung und der Ärzte-Streiks im Dezember von einer bemerkenswert widerstandsfähigen Wirtschaft.

awp-robot/pre/tp

Zürich (awp)

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Bildquelle: Yu Lan / Shutterstock.com

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