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10.07.2025 06:24:00
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Das richtige Timing: Zu welchen Zeiten sich der Kauf von Bitcoin & Co. lohnt
Die Kryptomärkte haben anders als die Aktienmärkte rund um die Uhr geöffnet, sieben Tage die Woche. Jedoch gibt es Zeitfenster, die für Transaktionen besonders günstig sind.
• Es gibt Zeiten zu denen sich der Kauf und Verkauf von Bitcoin & Co. tendenziell mehr lohnt
• Auf Handelsvolumina kommt es an
Kryptowährungen sind bekannt für die hohe Volatilität, die mit ihrem Handel einhergeht. Dabei sind die Gründe für Kursstürze oder -rallys häufig schwer vorherzusehen, hat doch in der Vergangenheit schon ein einziger Tweet von US-Präsident Donald Trump oder Tesla-Chef Elon Musk ausgereicht, um kräftige Kursausschläge (in beide Richtungen) bei Bitcoin & Co. auszulösen. Darüber hinaus gestalten sich die Kursbewegungen bei den Digitalwährungen im Gegensatz zum Aktienmarkt häufig extremer. Zweistellige Verluste oder Gewinne innerhalb kürzester Zeit sind durchaus keine Seltenheit, was es umso schwieriger macht zu erkennen, wann der richtige Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen gekommen ist. Dennoch gibt die Statistik einige Aufschlüsse darüber, an welche groben Richtmarken man sich als Trader halten kann, um einen möglichst guten Zeitpunkt für den Kryptohandel zu erwischen.
Der Faktor Wochentag: Wann die Kurse tendenziell niedriger sind
Historische Daten legen nahe, dass die Wahl des Wochentags einen signifikanten Einfluss auf den Kaufpreis haben kann. Wie das Corporate Finance Institute berichtet, gelten Montage als die besten Tage der Woche, um Krypto zu kaufen. Dies liege oft daran, dass die Preise nach dem Wochenende und zu Beginn der neuen Arbeitswoche tendenziell sinken und dann im Laufe der Woche zulegen würden.
Diesen Trend bestätigte auch Cryptomus. Laut der Plattform ist der Montag häufig der Tag mit den niedrigsten Preisen, denn historisch gesehen sei das Handelsvolumen nach dem Wochenende tendenziell geringer, was zu einem leichten Preisrückgang führt, wenn sich der Markt neu ausrichtet. Dies mache den Montag zu einem attraktiven Einstiegszeitpunkt, bevor die Aktivität später in der Woche wieder zunehme. Im Laufe der Woche würden viele Händler aktiver, was die Preise in die Höhe treibe.
Insbesondere Freitage seien tendenziell geschäftiger, mit höheren Preisen aufgrund des erhöhten Handelsvolumens. Hintergrund sei, dass Anleger vor dem Wochenende oft Last-Minute-Trades oder Anpassungen an ihren Portfolios vornehmen würden, was zu Preisspitzen beitrage.
Die Uhrzeit: Liquidität und Volatilität im Tagesverlauf
Doch nicht nur der Tag, sondern auch die konkrete Uhrzeit spielt eine Rolle. Der Kryptomarkt ist zwar 24 Stunden am Tag geöffnet, doch die Aktivität variiert stark. Nach Angaben von Cryptomus ist die beste Zeit zum Kaufen meist der frühe Morgen, bevor die grossen Märkte in den USA eröffnen und das Handelsvolumen sowie die Preise in die Höhe treiben. Daneben seien zudem auch in der Nacht normalerweise geringere Handelsvolumina zu beobachten, was zu günstigeren Preisen führen kann.
Auch das Corporate Finance Institute gibt an, dass der Zeitraum vor Handelsbeginn an der New Yorker Börse Experten zufolge der beste Zeitpunkt für den Kauf von Kryptowährungen sei, da die Kurse im Laufe des Tages tendenziell steigen würden. Sobald die Geschäftszeiten in den USA beginnen, nehme die Marktaktivität massiv zu. Während dies für Trader, die auf hohe Liquidität angewiesen sind, vorteilhaft sein kann, steigen in diesen Phasen oft auch die Transaktionsgebühren und die Preisschwankungen.
Strategien jenseits des Timings: DCA vs. Marktbeobachtung
Trotz der identifizierten Zeitfenster betonen beide Quellen, dass blindes Vertrauen auf Statistiken riskant sein kann. Cryptomus weist beispielsweise darauf hin, dass externe Faktoren wie z.B. regulatorische Änderungen die typischen Zeitmuster jederzeit ausser Kraft setzen können.
Um das Risiko der Volatilität zu minimieren, wird häufig die "Dollar-Cost-Averaging"-Strategie (DCA) empfohlen. Wie Cryptomus berichtet, handelt es sich dabei um eine Methode, bei der unabhängig vom Preis regelmässig ein fester Dollarbetrag investiert wird - ähnlich einem Sparplan bei Fonds oder ETFs. Dies reduziert die Notwendigkeit, den exakt richtigen Zeitpunkt finden zu müssen, und gleicht die Kaufpreise über einen längeren Zeitraum an.
Redaktion finanzen.ch
Dieser Text dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageempfehlung dar. Die finanzen.net GmbH schliesst jegliche Regressansprüche aus.
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