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13.02.2026 01:07:24

Krypto News: Zerstört KI Krypto? Führender Entwickler widerspricht

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KI

Die Diskussion um künstliche Intelligenz prägt aktuell viele Finanz- und Technologiemärkte – zunehmend auch den Kryptosektor. Während einige Analysten argumentieren, dass Kapital, Aufmerksamkeit und Talente zunehmend in Richtung KI abwandern, sehen andere darin eher eine normale Marktrotation. Neue Daten deuten darauf hin, dass institutionelle Investoren verstärkt in KI-Infrastruktur investieren, zugleich aber weiterhin Interesse an digitalen Assets besteht. 

Die Frage, ob der KI-Boom Kryptowährungen schwächt oder langfristig sogar stärkt, wird derzeit intensiver denn je diskutiert.

Krypto-Analysten sehen Kapital- und Talentverschiebung

Der bekannte Krypto-Analyst Miles Deutscher formulierte jüngst eine zugespitzte These: Künstliche Intelligenz habe „Leben, Aufmerksamkeit, Talente und Kapital“ aus dem Kryptomarkt abgezogen. Diese Einschätzung fällt in eine Phase, in der grosse Technologiekonzerne Milliardenbeträge in KI-Infrastruktur investieren und selbst klassische Mining-Unternehmen teilweise auf KI-Rechenzentren umstellen. 

Doch es gibt von einem Krypto-Entwickler auch Kritik an dieser These.

Seiner Sicht nach verlassen vor allem kurzfristig orientierte Akteure den Markt – also jene, die primär Trends folgen, statt langfristige technologische Überzeugungen zu vertreten. Dadurch könne sich das Verhältnis von Substanz zu Spekulation verbessern, was mittelfristig sogar eine stabilere Grundlage für Innovationen und Kapitalzuflüsse schaffen könnte.

Ob KI langfristig Konkurrenz oder komplementäre Technologie für Krypto darstellt, bleibt offen. Klar ist jedoch: Beide Sektoren entwickeln sich aktuell parallel rasant weiter – und könnten perspektivisch sogar stärker miteinander verschmelzen, etwa durch autonome Finanzsysteme, datengetriebene On-Chain-Analysen oder AI-gestützte Trading-Infrastruktur.

Der Solana-Entwickler Mert Mumtas widerspricht also deutlich der pessimistischen Interpretation deutlich. Er argumentiert, dass weiterhin grosse Finanzinstitutionen, Technologieunternehmen und etablierte Blockchain-Projekte aktiv am Kryptosektor arbeiten. In seiner Lesart hat der KI-Boom eher opportunistische Akteure verdrängt, die primär kurzfristigen Trends folgten. 

Gleichzeitig bleibt der Wettbewerb um Kapital und Fachkräfte real. Ob sich daraus strukturelle Nachteile für Kryptowährungen ergeben oder lediglich eine temporäre Verschiebung der Marktaufmerksamkeit, dürfte massgeblich von der weiteren Integration beider Technologien abhängen.

Neue Layer-2-Projekte rücken wieder in den Fokus: HYPER als Top-Wette für 2026?

Die Debatte um Kapitalabflüsse in Richtung künstlicher Intelligenz hat zuletzt Zweifel an der Innovationskraft des Kryptosektors ausgelöst. Gleichzeitig entstehen weiterhin neue Infrastrukturprojekte, die gezielt technologische Engpässe adressieren. Besonders im Bitcoin-Ökosystem rückt dabei erneut die Layer-2-Entwicklung in den Vordergrund. Ein Beispiel dafür ist aktuell Bitcoin Hyper, das versucht, Skalierbarkeit und neue Anwendungsfelder rund um Bitcoin technologisch auszubauen.

Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2-Erweiterung für das Bitcoin-Netzwerk und kombiniert klassische Bitcoin-Sicherheit mit moderner Smart-Contract-Funktionalität. Technisch setzt das Projekt laut Entwickleraussagen auf eine Integration der Solana Virtual Machine. Diese Architektur soll schnellere Transaktionen und eine deutlich höhere Programmierbarkeit ermöglichen, ohne die Basissicherheit des Bitcoin-Mainnets zu verändern. Der Ansatz zielt damit auf ein bekanntes strukturelles Problem: Bitcoin gilt zwar als besonders robust, bietet bislang aber nur eingeschränkte Möglichkeiten für komplexe Anwendungen wie DeFi-Protokolle oder automatisierte Finanzdienste.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

hyper

Das Projekt befindet sich derzeit im Presale-Stadium und hat nach eigenen Angaben bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt. Dieses frühe Kapital wird im Markt häufig als Indikator für initiales Investoreninteresse gewertet, auch wenn daraus noch keine langfristige Akzeptanz abgeleitet werden kann. Zusätzlich wird ein Staking-Modell mit aktuell rund 38 Prozent jährlicher Rendite angeboten, was vor allem kurzfristig orientierte Anleger ansprechen dürfte. 

Im aktuellen Presale-Modell sind feste Preisschritte vorgesehen, wodurch Buchgewinne möglich werden. Bereits heute steigt der Preis wieder, sodsas etwas Eile geboten ist. 

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