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22.02.2026 01:00:22

XRP Prognose: 27 Billionen Gründe für Ripple-Boom?

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XRP

XRP zeigt sich zuletzt schwach, bleibt aber als Top-10-Coin in der Community weiterhin extrem präsent. In den vergangenen sechs Monaten hat der Token rund ein Drittel seines Werts abgegeben und notiert damit deutlich unter früheren Höchstständen. 

Nach einer erneuten Abverkaufswelle rutschte XRP zuletzt sogar unter die psychologisch wichtige Marke von 1,50 US-Dollar. Technisch und stimmungstechnisch ist damit auch ein weiterer Rücksetzer denkbar – selbst ein Drop in Richtung 1,00 US-Dollar wird von einigen Experten nicht ausgeschlossen. Trotzdem suchen viele Anleger weiter nach dem nächsten Katalysator.

Kommt der „Ripple-Boom“: Banken als bullisches Argument für XRP

Der Analyst Jake Claver (QFOP) argumentiert, dass im globalen Bankensystem enorme Summen in Konten „geparkt“ seien, die vor allem deshalb existieren, weil Transaktionen nicht in Echtzeit final abgewickelt werden können. Seine These: Wenn Settlement innerhalb von Sekunden Standard wird, könnte das Kapital effizienter genutzt werden – und genau hier könne der XRP Ledger (XRPL) als Infrastruktur punkten. 

Der Kern der Story ist weniger „Hype“, sondern die Logik des heutigen Korrespondenzbankensystems: Für grenzüberschreitende Zahlungen müssen Banken häufig Liquidität vorhalten (Nostro/Vostro-Konten), um Verzögerungen, Gebührenketten und Abwicklungsrisiken zu managen. XRPL-Transaktionen erreichen Finalität typischerweise in wenigen Sekunden, was theoretisch zu schnelleren Zahlungsflüssen und geringerem Vorfinanzierungsbedarf passen würde.

Wichtig ist die Differenzierung: „Ripple-Technologie“ (Zahlungsnetzwerk/Software) und „XRP als Bridge-Asset“ sind nicht automatisch dasselbe. Es gibt zwar historische Pilotprojekte und Nutzungskorridore, aber die Frage bleibt, wie schnell echte, breite Bankenadoption zustande käme – und ob sie XRP direkt nutzt oder nur Teile der Infrastruktur. 

Genau diese Unsicherheit erklärt, warum die Story einerseits plausibel klingt, andererseits im Kurs immer wieder enttäuscht: Der Markt preist Hoffnung ein, wartet aber auf harte, skalierte Umsetzung. Denn bis dato überzeugte Ripple mit Partnerschaften und Pilotprojekten, doch XRP profitierte davon kaum.

Krypto-Tipp: Bester Presale? Bitcoin Hyper zeigt Stärke 

Während etablierte Large Caps wie XRP stark von Marktstimmung und Makroeinflüssen abhängen, setzen spekulative Anleger weiterhin auf Presales. Der entscheidende Punkt ist dabei, relative Stärke zu identifizieren. In einem schwachen Gesamtmarkt Kapital in nennenswertem Umfang anzuziehen, spricht für Aufmerksamkeit, Momentum und ein überzeugendes Konzept.

Zudem ist die Bewertung in frühen Phasen häufig deutlich niedriger als bei etablierten Coins – was Chancen eröffnet.

Ein Projekt, das derzeit besondere Aufmerksamkeit erhält, ist Bitcoin Hyper. Das Konzept zielt darauf ab, Bitcoin durch eine Layer-2-Struktur funktional zu erweitern. Dabei werden Elemente wie eine Solana-ähnliche Virtual Machine, schnelle Ausführungsschichten und Brückenmechanismen kombiniert, um Bitcoin-Liquidität in skalierbare Anwendungen zu bringen. Das Ziel ist es, die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit höherer Geschwindigkeit und erweiterten Use-Cases zu verbinden.

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hyper

Dass in einem insgesamt schwachen Marktumfeld rund 31,5 Millionen US-Dollar im Presale eingesammelt wurden, unterstreicht das Interesse. Kapitalzuflüsse dieser Grössenordnung gelten als Indikator für starkes Momentum. Anleger, die in frühen Phasen einsteigen, spekulieren hier auf überdurchschnittliche Wachstumschancen, sollte sich das Layer-2-Narrativ im Bitcoin-Ökosystem weiter durchsetzen. Ferner bietet das Staking aktuell noch 38 Prozent APY. 

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