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Geändert am: 04.02.2026 09:22:16

SMI in Rot -- DAX leicht im Plus -- Asiens Börsen mehrheitlich in Grün

Der Schweizer Leitindex notiert am Mittwoch etwas tiefer. Der DAX zeigt sich mit leichten Gewinnen. An den Börsen in Fernost geht es in unterschiedliche Richtungen.

SCHWEIZ

Der Schweizer Aktienmarkt präsentiert sich am Mittwoch im roten Bereich.

Der SMI startete 0,27 Prozent niedriger bei 13'336,51 Punkten. Er gibt auch im Anschluss nach.
Die Nebenwerte-Indizes SPI und SLI schliessen sich der Tendenz des Leitindex an. Der SPI eröffnet bei 18'377,31 Zählern um 0,27 Prozent tiefer, der SLI eröffnete 0,15 Prozent im Minus bei 2'137,68 Stellen.

Der Schweizer Aktienmarkt startet am Mittwoch mit leicht tieferen Kursen. Zwar hatten sich an der Wall Street die Kurse noch von ihren Tiefständen erholt, Dow Jones und NASDAQ lagen aber dennoch am Ende unter dem Niveau vom Börsenschluss in Europa. Zudem enttäuschte AMD nachbörslich mit dem Ausblick - es wird laut Händlern immer schwieriger, die extrem hohen Erwartungen zu erfüllen. Hierzulande liegt der Fokus derweil klar auf den Zahlen der beiden Bluechips Novartis und UBS.

DEUTSCHLAND

Der deutsche Aktienmarkt startet zur Wochenmitte mit leichten Gewinnen.

Der DAX zeigt sich zum Handelsstart am Mittwoch mit 0,26 Prozent im Plus bei 24'845,59 Zählern.

Die Nervosität der vergangenen Handelstage mit teils deutlichen Ausschlägen legt sich am deutschen Aktienmarkt allmählich weiter. Die Gold- und Silberpreise, deren scharfe Korrektur vergangene Woche auch die Aktienmärkte belastet hatte, erholen sich weiter.

Anleger blicken am Mittwoch gespannt darauf, was Unterhändler Russlands und der Ukraine in Abu Dhabi in Bezug auf ein erhofftes Kriegsende ausloten. Was den Iran betrifft, hat das US-Militär offenbar eine iranische Überwachungsdrohne unweit der Südküste des Landes abgeschossen.

Ein erneuter Ausverkauf bei Teilen von Tech-Aktien in den USA lässt den deutschen Gesamtmarkt zunächst unbeeindruckt, könnte aber Branchenwerte wie den 2026 bislang grössten DAX-Verlierer SAP weiter beeinflussen. Die Commerzbank verwies am Morgen auf die Besorgnis der Anleger über die Einführung neuer KI-Tools und deren potenzielle Störung traditioneller Geschäftsmodelle. Das hatte zuletzt vor allem die Aktien von Software- und Datenbankanbieter belastet. Zudem richten sich die Blicke am Mittwoch auf Geschäftszahlen des Chipkonzerns Infineon und nach US-Börsenschluss die der Google -Mutterkonzern Alphabet.

WALL STREET

Die Anleger in den USA konnten sich am Dienstag nicht entscheiden.

Der Dow Jones verlor zur Handelseröffnung bereits und wechselte anschliessend mehrfach das Vorzeichen. Bei 49'653,13 Punkten konnte er zwischenzeitlich sogar ein neues Rekordhoch verzeichnen. Danach ging es jedoch tief in die Verlustzone. Dort verabschiedet er sich 0,34 Prozent tiefer bei 49'241,06 Punkten in den Feierabend.
Der NASDAQ Composite stieg zur Startglocke, rutschte im weiteren Verlauf jedoch auf rotes Terrain zurück. Das Minus summierte sich in der Folge auf. Sein Schlussstand: 23'255,19 Punkte (-1,43%).

Den US-Börsen war nach einem freundlichen Wochenauftakt am Dienstag der Schwung ausgegangen.

Etwas gebremst wurde der Markt vom andauernden Haushaltsstreit in den USA und der daraus resultierenden Schliessung einiger Behörden. Wegen des neuerlichen "Regierungsstillstandes" wurde unter anderem die für Freitag geplante Veröffentlichung des vielbeachteten Arbeitsmarktberichts zunächst abgesagt. Im Tagesverlauf stimmte das Repräsentantenhaus über den Haushalt ab.

Sowohl im Technologiesektor als auch in anderen Branchen sorgten Geschäftsberichte und Unternehmensziele für deutliche Kursausschläge.

ASIEN

An den Börsen in Fernost geht es zur Wochenmitte mehrheitlich nach oben.

So zeigte sich der Nikkei 225 in Tokio letztlich mit einem Minus von 0,78 Prozent bei 54'293,36 Punkten.

Auf dem chinesischen Festland stieg der Shanghai Composite schlussendlich 0,85 Prozent auf 4'102,20 Zähler.

Etwas weniger aufwärts geht es in Hongkong: Der Hang Seng zieht zeitweise 0,11 Prozent auf 26'863,98 Einheiten an.

An den asiatischen Börsen zeigt sich am Mittwoch kein einheitliches Bild. Nach schwach aufgenommenen Geschäftszahlen von Nintendo geht es an der Börse Tokio mit den Kursen kräftiger nach unten. Für Unruhe im Techbereich sorgt auch eine neue KI-Anwendung von Anthropic. Mittels der Software können juristische Aufgaben automatisiert werden.

Edelmetalle scheinen die jüngste Korrektur abgeschlossen zu haben. Der Gold notiert wieder über der Marke von 5'000 Dollar die Feinunze.

Stützend wirken indes neue Konjunkturdaten aus der Region. In China zog der von Ratingdog (ex Caixin) ermittelte Einkaufsmanager-Index (PMI) für den Service-Bereich auf 52,3 an und damit auf ein Drei-Monats-Hoch. Noch besser sei allerdings die Breite des Aufschwungs durch ganz Asien. Wie S&P Global mit seinem Asien-Sektor-Index feststellt, zeigt die Mehrheit aller Branchen ein Rekordwachstum bei der Aktivität im Januar: In 16 von 18 Sektoren ging es nach oben.

Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires


Bildquelle: Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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SMI-Kurs: 13’326.00 04.02.2026 09:05:37
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Long 12’024.10 8.97 SETB4U
Die Produktdokumentation, d.h. der Prospekt und das Basisinformationsblatt (BIB), sowie Informationen zu Chancen und Risiken, finden Sie unter: https://keyinvest-ch.ubs.com

Wirtschaftsdaten

Datum Unternehmen
04.02.26 ANZ Commodity Price
04.02.26 S&P Global PMI
04.02.26 Jibun Bank Services PMI
04.02.26 RatingDog EMI für Dienstleistungen
04.02.26 S&P Global Composite PMI
04.02.26 S&P Global Construction PMI
04.02.26 HSBC Composite PMI
04.02.26 HSBC Services PMI
04.02.26 S&P Global Services PMI
04.02.26 Exporte
04.02.26 S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen
04.02.26 CBI Zinssatzentscheidung
04.02.26 S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen
04.02.26 S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen
04.02.26 S&P Global PMI Gesamtindex
04.02.26 HCOB EMI Gesamtindex
04.02.26 HCOB EMI Dienstleistungen
04.02.26 HCOB EMI für Dienstleistungen
04.02.26 HCOB Composite EMI
04.02.26 S&P Global Gesamt-EMI
04.02.26 S&P Global EMI für Dienstleistungen
04.02.26 Erzeugerpreisindex (Jahr)
04.02.26 Erzeugerpreisindex (Monat)
04.02.26 Kern-Verbraucherpreisindex (HVPI) (Jahr)
04.02.26 Harmonisierter Verbraucherpreisindex (HVPI)
04.02.26 Harmonisierter Verbraucherpreisindex (HVPI) (Jahr)
04.02.26 Kern-Verbraucherpreisindex (HVPI) (Monat)
04.02.26 Verbraucherpreisindex (EU-Norm) ( Monat )
04.02.26 Verbraucherpreisindex (Monat)
04.02.26 Verbraucherpreisindex (EU-Norm) ( Jahr )
04.02.26 Verbraucherpreisindex (Jahr)
04.02.26 M3-Geldmenge
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04.02.26 ADP Beschäftigungsänderung
04.02.26 NBP-Basissatz
04.02.26 S&P Global EMI Dienstleistungen
04.02.26 S&P Global EMI Gesamtindex
04.02.26 ISM Nicht-Produktion Bezahlte Preise
04.02.26 ISM Index der Auftragseingänge im nichtverarbeitenden Gewerbe
04.02.26 ISM Einkaufsmanagerindex (EMI) Dienstleistungen
04.02.26 ISM Beschäftigungsindex für das nichtproduzierende Gewerbe
04.02.26 Exporte
04.02.26 Importe
04.02.26 EIA Rohöl Lagerbestand
04.02.26 Industrieproduktion
04.02.26 Währungsreserven

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