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Geändert am: 12.02.2026 09:15:40

SMI fester -- DAX im Plus - über 25'000 Punkten -- Asiens Börsen uneinheitlich

Der heimische Aktienmarkt zeigt sich am Donnerstag freundlich. Der deutsche Leitindex legt ebenfalls zu. Die wichtigsten asiatischen Indizes präsentieren sich am Donnerstag uneins.

SCHWEIZ

Der Schweizer Aktienmarkt zeigt sich am Donnerstag stärker.

Der SMI bewegt sich im frühen Handel auf grünem Terrain.
Die Nebenwerte-Indizes SPI und SLI zeigten sich am Mittwoch unentschlossen. Sie gingen 0,04 Prozent tiefer bei 18'684,41 Punkten bzw. 0,32 Prozent bei 2'152,72 Zählern aus dem Handel.

Die Vorgaben aus den USA und aus Fernost sind laut Händlern wenig richtungsweisend. Denn die US-Indizes hatten am Mittwoch zunächst zwar positiv auf den Arbeitsmarktbericht reagiert, ihre Gewinne jedoch schnell wieder abgegeben. Dafür könnten Äusserungen des US-Finanzministers Scott Bessent die Marktteilnehmer positiv stimmen, heisst es weiter. Denn dieser hatte gesagt, die USA hätten ein sehr "angenehmes" Verhältnis zu China. Dies nähre die Hoffnung, dass die beiden Länder ihren "Handelsfrieden" verlängern könnten.

Dafür haben sich nach den US-Jobdaten vom Vortag die Erwartungen einer weiteren Zinssenkung nach hinten verschoben, heisst es am Markt. Der erste Zinsschritt in diesem Jahr werde nun erst im Juli erwartet, nicht mehr im Juni. Im Januar waren in den USA mehr Jobs als erwartet geschaffen worden. Dafür wurde der Beschäftigungsaufbau in den beiden Vormonaten deutlich nach unten revidiert. Derweil geht hierzulande die Bilanzsaison weiter. Im Fokus steht die Swisscom. Ausserdem haben einige Banken und Industriefirmen Zahlen vorgelegt. Im Verlauf dürften dann wieder US-Daten, darunter die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, in den Fokus rücken. Diese geben Hinweise auf die Entwicklung im laufenden Monat. Der Datenhöhepunkt steht mit den US-Inflationszahlen aber erst am morgigen Freitag an.

DEUTSCHLAND

Der DAX verbucht am Donnerstag Gewinne.

Der DAX eröffnet die Sitzung 0,82 Prozent höher bei 25'060,80 Punkten und klettert damit gleich zu Beginn über die 25'000-Punkte-Marke.

Im Laufe der Woche hatte der DAX schon mehrmals vergeblich versucht, die Tausendermarke nachhaltig zu überschreiten und einen Schritt hin zum Rekord von 25'507 Punkten zu machen. Neue Impulse könnten von der Berichtssaison ausgehen, die am Donnerstag in Deutschland einiges zu bieten hat.

Gespannt warten die Anleger ausserdem auf Inflationszahlen, die am Freitag in den USA auf der Agenda stehen. Diese sind der nächste wichtige Aspekt, um den weiteren geldpolitischen Spielraum der Notenbank Fed beurteilen zu können. Ein überraschend guter US-Jobbericht hatte am Vortag für Gegenwind gesorgt. Nach Angaben der Landesbank Helaba war er "ein zweischneidiges Schwert", weil mit den Konjunktursorgen auch die Zinssenkungshoffnungen schwinden.

WALL STREET

Anleger an der Wall Street zeigten sich am Mittwoch letztlich zurückhaltend.

Der Dow Jones ging bei 50'121,40 Punkten um 0,13 Prozent tiefer aus der Sitzung. Zum Start hatte er noch leicht zugelegt, war dann jedoch in die Verlustzone gerutscht und bewegte sich anschliessend hauptsächlich leicht unterhalb der Nulllinie.
Der NASDAQ Composite schloss mit einem Minus von 0,16 Prozent bei 23'066,47 Zählern, nachdem er zum Start noch kräftig zugelegt hatte. Auch hier kam es jedoch breits kurz nach der Eröffnung zu einem Richtungswechsel und der Tech-Index pendelte anschliessend nur noch um die Nulllinie.

Auf den ersten Blick solide Zahlen vom US-Arbeitsmarkt hatten am Mittwoch nur anfangs für verhaltenen Optimismus an den New Yorker Börsen gesorgt. Die Beschäftigtenzahl stieg in den Vereinigten Staaten im Januar deutlich stärker als erwartet. Allerdings wurde der Beschäftigungsaufbau in den beiden Vormonaten deutlich nach unten revidiert.

Ob die Wahrscheinlichkeit für weitere Zinssenkungen in den USA nach den Jobdaten nun sinkt, darüber sind sich Marktbeobachter nicht ganz einig. Die deutlich nach unten revidierte Zahl der beiden Vormonate zeige, dass - ausserhalb des Freizeit- und privaten Gesundheits- sowie Staatssektors - die Wirtschaft eigentlich beständig Jobs verloren habe, kommentierten die Ökonomen der niederländischen ING Bank. Dies lege nahe, dass die Fed in diesem Jahr womöglich sogar noch mehr als zwei von der ING derzeit prognostizierte Zinssenkungen vornehmen könnte.

ASIEN

Die wichtigsten asiatischen Indizes finden am Donnerstag keine gemeinsame Richtung.

Der Nikkei 225 in Tokio notiert gegen 07:00 MEZ 0,30 Prozent höher bei 57'820,98 Punkten.

Auf dem chinesischen Festland notiert der Shanghai Composite marginale 0,03 Prozent im Plus bei 4'133,34 Zählern.

In Hongkong zeigt sich der Hang Seng derweil 0,77 Prozent tiefer bei 27'057,49 Einheiten.

Wie bereits am Mittwoch bekannt wurde, hat sich die Inflation in China zum Jahresbeginn etwas abgeschwächt, was auf eine eher schwächliche Konjunktur deutet. Der Verbraucherpreisindex stieg im Januar um 0,2 Prozent zum Vorjahr, nachdem er im Dezember noch um 0,8 Prozent geklettert war. Die Erzeugerpreise waren erneut sogar deflationär, was anhaltenden Druck auf die Binnennachfrage unterstrich. Experten sprachen allerdings auch von verzerrenden Basiseffekten, weil im vergangenen Jahr das chinesische Neujahrsfest in den Januar gefallen sei. Dieses Jahr finde es im Februar statt.

Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires


Bildquelle: Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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