Schweizer Franken - Britische Pfund CHF - GBP
| Kurse + Charts + Realtime | Nachrichten | Tools | Invertiert | |
|---|---|---|---|---|
| Snapshot | Chart (gross) | Nachrichten | Währungsrechner | GBP/CHF |
| Historisch | Realtimekurs | |||
|
Geändert am: 18.08.2026 22:08:12
|
Dow geht leichter aus dem Handel -- SMI letztlich knapp in Grün -- DAX schlussendlich tiefer -- Asiens Börsen schliessen uneins
Der heimische Markt beendete den Handel am Dienstag knapp oberhalb der Nulllinie. Der deutsche Leitindex präsentierte sich schwächer. Mit Abgaben zeigte sich die Wall Street am Dienstag. An den Märkten in Asien ging es am zweiten Handelstag der Woche in unterschiedliche Richtungen.

SCHWEIZ
Der Schweizer Aktienmarkt präsentierte sich am Dienstag unsicher.
Der SMI startete etwas tiefer in den Handelstag und rutschte dann zunächst weiter ab. Nachdem er sich im Tagesverlauf einige Male der Nulllinie näherte, bewegte er sich schlussendlich knapp im Plus und beendete den Tag 0,13 Prozent höher bei 14'320,90 Punkten.
Die Nebenwertindizes SPI und SLI zeigten sich derweil mit leichten Verlusten und beendeten die Sitzung 0,10 Prozent tiefer bei 20'161,57 Zählern bzw. 0,27 Prozent im Minus bei 2'297,96 Punkten.
Der Schweizer Aktienmarkt tat sich nach dem in der vergangenen Woche erreichten Rekordhoch weiter schwer. Anhaltende Sorgen um die Lage im Nahen Osten, wieder steigende Ölpreise und höhere Anleiherenditen sorgten für Gegenwind an den globalen Aktienmärkten. Hierzulande kamen die Impulse auch von der Berichtsaison.
Die Aussicht auf eine baldige Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat sich weiter eingetrübt. In der Strasse von Hormus wurde erneut ein Angriff auf ein Schiff gemeldet. Gleichzeitig zogen die Ölpreise wieder an: Ein Fass der Nordseesorte Brent kostet erneut deutlich mehr als 90 US-Dollar. Das schürt zusätzliche Inflationssorgen.
"Die Anleger müssen derzeit gleich mehrere Belastungsfaktoren verdauen", kommentierte ein Marktbeobachter. Neben der erneuten Eskalation im Nahen Osten und den hohen Ölpreisen sorgten auch die deutlich gestiegenen US-Langfristrenditen für Gegenwind. Steigende Zinsen verteuern nicht nur die Refinanzierung der Staaten, sondern auch jene der Unternehmen.
DEUTSCHLAND
Der deutsche Leitindex zeigte sich am Dienstag tiefer.
Der DAX fiel anfänglich etwas zurück und verblieb auch weiter im Minus. Schlussendlich ging er 0,8 Prozent schwächer bei 26'128,36 Zählern in den Feierabend.
Der DAX tat sich nach seinem in der vergangenen Woche erreichten Rekordhoch weiter schwer. Die Vorgaben der Börsen aus Übersee dämpften die Stimmung der Anleger am Dienstag. Steigende Ölpreise und höhere Anleiherenditen belasteten, während sich die erhoffte Lösung im Nahost-Krieg weiterhin nicht abzeichnet. "Die Renditen 10- und 30-jähriger Bundesanleihen sind gestern auf neue 15-Jahres-Hochs geklettert", und auch in Frankreich oder den USA sehe es ähnlich aus, sagte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners und hält dies für eine wachsende Konkurrenz für die Aktienmärkte. Obendrein verteuerten steigende Zinsen nicht nur die Refinanzierung der Staaten, sondern auch der Unternehmen.
Wieder steigende Ölpreise trugen laut Altmann ihr Übriges zur derzeit gedämpften Stimmung bei, da sie die Inflationssorgen befeuerten. Der Preis für die Nordseesorte Brent stieg erneut deutlich über 90 US-Dollar je Barrel. Die Aussicht auf eine baldige Lösung im Krieg zwischen den USA und dem Iran haben sich weiter eingetrübt. Die Mitte Juni in einem Rahmenabkommen vereinbarte Frist ist mittlerweile ohne diplomatische Fortschritte abgelaufen.
Unternehmensseitig war es weiterhin ruhig, nachdem die Berichtssaison so gut wie beendet ist. Die zuletzt im Rahmen einer Erholung gut gelaufenen KI- und Chipwerte litten nun unter Gewinnmitnahmen.

WALL STREET
Die US-Aktienmärkte präsentierten sich mit einer tieferen Tendenz.
So blieb der Dow Jones nach einem negativen Start in der Verlustzone und schloss 0,22 Prozent leichter bei 53'343,64 Punkten.
Der technologielastige NASDAQ Composite beendete die Sitzung 1,33 Prozent tiefer bei 26'289,71 Zählern, nachdem er bereits zum Start deutlich verloren hatte.
Die US-Börsen zeigten sich am Dienstag von ihrer schwächeren Seite. Allen voran für die Technologiewerte ging es deutlich abwärts, nachdem die jüngste Erholung schon am Vortag Risse gezeigt hatte.
Für Belastung sorgten die Entwicklungen rund um den Nahost-Konflikt. US-Präsident Donald Trump hat erklärt, den ohnehin brüchigen Waffenstillstand mit dem Iran nicht verlängern zu wollen. Die im Juni getroffene Absichtserklärung zwischen den Ländern, die eine Frist von 60 Tagen für die Einigung auf ein Friedensabkommen beinhaltete, ist am Montag abgelaufen.
In der Folge ziehen die Ölpreise an. Es ist bereits der dritte Handelstag in Folge mit einem Anstieg. "Das Auslaufen des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran bestärkt Sorgen über weitere Lieferunterbrechungen und die Schifffahrt durch die Strasse von Hormus", so IG.
Der Iran fordert für die Öffnung der Strasse von Hormus die Umsetzung des Mitte Juni unterzeichneten Rahmenabkommens mit den USA. Parlamentspräsident Mohammed Baghar Ghalibaf sagte vor einer Parlamentssitzung, die für den weltweiten Energiehandel wichtige Meerenge bleibe so lange geschlossen, wie sich die USA nicht an ihre Verpflichtungen aus der Vereinbarung hielten.

ASIEN
Die Börsen in Asien ging es am Dienstag in unterschiedliche Richtungen.
In Tokio notierte der Nikkei 225 letztlich mit einem kräftigen Minus von 2,54 Prozent bei 67'460,73 Punkten.
Auf dem chinesischen Festland stieg der Shanghai Composite um 0,19 Prozent auf 3'990,30 Zähler.
In Hongkong gewann der Hang Seng derweil 0,07 Prozent auf 25'471,15 Einheiten.
An den asiatischen Börsen ist es am Dienstag uneinheitlich zugegangen. Wieder etwas deutlicher gestiegene Ölpreise schürten Inflationssorgen und trieben die Renditen an den Anleihemärkten nach oben, weil damit Spekulationen über steigende Leitzinsen einhergehen.
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
Trading Signals: Bloom Energy - Aufstieg in die 1. Liga
Der Brennstoffzellenspezialist steigt in den US-Leitindex auf. Neben diesem prestigeträchtigen Erfolg spricht die Charttechnik für ein kurzfristiges Long-Engagement bei Bloom Energy.
Weiterlesen!Im BX Morningcall werden folgende Aktien analysiert und erklärt – heute mit dem monatlichen Rebalancing:
NEU✅ Euronext
NEU✅ SEI Investments
NEU✅ Ameriprise Financial
inklusive Rebalancing:
❌ Swiss Life
❌ BNP Paribas
❌ Iberdrola
https://bxplus.ch/bx-musterportfolio/
Inside Trading & Investment
Mini-Futures auf SMI
Inside ETF
Unternehmensdaten
| Datum | Unternehmen/Event |
|---|---|
| 18.08.26 | 1319743 B.C. LTD Registered Shs / Quartalszahlen |
| 18.08.26 | 1911 Gold / Quartalszahlen |
| 18.08.26 | 20-20 Biolabs Inc Registered Shs / Generalversammlung |
| 18.08.26 | 21Vianet Group Inc. (A) (spons. ADRs) / Quartalszahlen |
| 18.08.26 | 361 Degrees International Ltd / Quartalszahlen |
| 18.08.26 | 374Water Inc Registered Shs / Quartalszahlen |
| 18.08.26 | AA Industrial Belting (Shanghai) Co., Ltd. Registered Shs -A- / Quartalszahlen |
| 18.08.26 | Absa Group Limited (spons. ADRs) / Quartalszahlen |
Wirtschaftsdaten
| Datum | Unternehmen |
|---|---|
| 18.08.26 | Westpac Verbrauchervertrauen |
| 18.08.26 | Employment Change (3M) |
| 18.08.26 | Average Earnings Excluding Bonus (3Mo/Yr) |
| 18.08.26 | Claimant Count Change |
| 18.08.26 | ILO Unemployment Rate (3M) |
| 18.08.26 | Average Earnings Including Bonus (3Mo/Yr) |
| 18.08.26 | Claimant Count Rate |
| 18.08.26 | ZEW Umfrage - Konjunkturerwartungen |
| 18.08.26 | ZEW Umfrage - Aktuelle Lage |
| 18.08.26 | ZEW Umfrage - Konjunkturerwartungen |
| 18.08.26 | Auktion 10-jähriger Staatsanleihen |
| 18.08.26 | EZB-Mitglied Lane spricht |
| 18.08.26 | Housing Starts s.a (YoY) |
| 18.08.26 | ADP Beschäftigungsänderung 4-Wochen-Durchschnitt |
| 18.08.26 | Export Price Index (YoY) |
| 18.08.26 | Export Price Index (MoM) |
| 18.08.26 | Import Price Index (YoY) |
| 18.08.26 | Import Price Index (MoM) |
| 18.08.26 | Housing Starts Change |
| 18.08.26 | Housing Starts (MoM) |
| 18.08.26 | Bruttoinlandsprodukt (Jahr) |
| 18.08.26 | Building Permits Change |
| 18.08.26 | Building Permits (MoM) |
| 18.08.26 | Redbook-Index (ggü. Vorjahr) |
| 18.08.26 | Industrial Production (MoM) |
| 18.08.26 | Capacity Utilization |
| 18.08.26 | Schwebende Hausverkäufe (Jahr) |
| 18.08.26 | Schwebende Hausverkäufe (Monat) |
| 18.08.26 | Bruttoinlandsprodukt (Quartal) |
| 18.08.26 | GDT Preisindex |
| 18.08.26 | API wöchentlicher Rohöllagerbestand |
Meistgelesene Nachrichten
Top-Rankings
Indizes in diesem Artikel
| DAX | 25’994.19 | -0.05% | |
| Dow Jones | 52’938.04 | -0.89% | |
| NASDAQ Comp. | 26’445.12 | -0.23% | |
| NASDAQ 100 | 29’540.30 | -0.01% | |
| SMI | 14’067.30 | -1.49% | |
| SPI | 19’859.53 | -1.03% | |
| NIKKEI 225 | 65’269.33 | -1.70% | |
| Hang Seng | 25’413.12 | -0.93% | |
| Shanghai Composite | 3’932.70 | 0.07% | |
| SLI | 2’268.06 | -0.65% |
Devisen in diesem Artikel
| GBP/CHF | 1.0974 | 0.0013 | 0.12 | |
| EUR/USD | 1.1624 | 0.0000 | 0.00 | |
| USD/EUR | 0.8605 | 0.0002 | 0.02 | |
| EUR/CHF | 0.9409 | 0.0000 | 0.00 | |
| JPY/CHF | 0.0053 | 0.0000 | 0.42 | |
| CHF/EUR | 1.0629 | 0.0001 | 0.01 | |
| CHF/GBP | 0.9113 | -0.0010 | -0.11 | |
| CHF/USD | 1.2352 | -0.0002 | -0.01 | |
| CHF/JPY | 189.9938 | -0.7214 | -0.38 | |
| USD/CHF | 0.8095 | 0.0001 | 0.01 | |
| GBP/BTC | 0.0000 | 0.0000 | 1.04 | |
| EUR/BTC | 0.0000 | 0.0000 | 0.96 | |
| JPY/BTC | 0.0000 | 0.0000 | 3.77 | |
| CHF/BTC | 0.0000 | 0.0000 | 1.07 | |
| USD/BTC | 0.0000 | 0.0000 | 1.02 | |
| EUR/ETH | 0.0005 | 0.0000 | 0.82 | |
| JPY/ETH | 0.0000 | 0.0000 | 0.87 | |
| CHF/ETH | 0.0005 | 0.0000 | 0.90 | |
| USD/ETH | 0.0004 | 0.0000 | 0.87 | |
| GBP/ETH | 0.0005 | 0.0000 | 0.93 | |
| JPY/BCH | 0.0000 | 0.0000 | 1.41 | |
| USD/ETC | 0.1214 | -0.0051 | -4.01 | |
| EUR/ZRX | 11.7550 | 0.5330 | 4.75 | |
| BITCOIN/GBP | 0.0132 | -0.0003 | -2.11 |
Börse aktuell - Live Ticker
Steigende Ölpreise belasten: SMI tiefrot - Novartis bremst erneut -- DAX stabil - 26'000 Punkte im Blick -- Wall Street zunächst gespalten -- Asiens Börsen letztlich uneinheitlichDer heimische Markt erleidet am Dienstag Verluste. Der deutsche Leitindex zeigt sich kaum verändert. Die US-Börsen entwickeln sich nach der feiertagsbedingten Pause in verschiedene Richtungen. Auch am Dienstag fanden die Börsen in Asien keine gemeinsame Richtung.


