DAX 40 998032 / DE0008469008
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Geändert am: 18.09.2025 22:11:58
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Nach Fed-Zinssenkung: SMI schliesst über 12'000-Punkte-Marke -- DAX letztlich klar im Plus -- US-Börsen gehen stärker aus dem Handel -- Asiens Börsen zum Handelsende uneinheitlich
Der heimische Aktienmarkt zeigte sich mit Gewinnen. Am deutschen Aktienmarkt ging es ebenfalls deutlicher nach oben. Die Wall Street verbrachte den Donnerstagshandel auf positivem Terrain. In Asien ging es nach der Zinssenkung der Fed in unterschiedliche Richtungen.
SCHWEIZ
Am Schweizer Aktienmarkt zeigten sich Gewinne.
Der SMI war etwas stärker gestartet, im Verlauf ging es weiter moderat nach oben, wobei auch die 12'000-Punkte-Marke zurückerobert wurde. Schlussendlich ging er 0,42 Prozent im Plus bei 12'049,13 Zählern aus dem Handel.
Die Nebenwertindizes SPI und SLI reagierten mit moderaten Aufschlägen, bis sie schliesslich 0,33 Prozent fester bei 16'750,21 Punkten bzw. 0,24 Prozent höher bei 1'987,92 Einheiten schlossen.
Der Schweizer Aktienmarkt befand sich am Donnerstag nach einem verhaltenen Start auf einem soliden Aufwärtspfad. Von der US-Notenbank hatten die Anleger am Vorabend einen ersten Lockerungsschritt um 25 Basispunkte erhalten. Das ist zwar etwas weniger Lockerung als von den Optimisten erhofft, aber genau das, was die Mehrheit hören wollte. Das locke nach vier Verlusttagen in Folge wieder Schnäppchenjäger aufs Parkett, hiess es im Handel.
Das Fed fährt aber weiter auf Sicht und schaltet nicht auf Autopilot mit Lockerungsmechanismus, mahnten Börsianer. Es schaut sich die zukünftigen Daten genau an und entscheidet von Sitzung zu Sitzung. Ein "Zinsfeuerwerk" sei also bis auf weiteres nicht zu erwarten. Auf der positiven Seite wird vermerkt, dass das Gremium FOMC, das die Geld- und Zinspolitik der US-Notenbank festlegt, geschlossener ist als im Vorfeld befürchtet. Das Fed lasse sich also nicht von politischem Druck leiten.
DEUTSCHLAND
Der DAX zeigte sich im Handel am Donnerstag fester.
Der DAX war bereits mit einem deutlichen Plus in den Handel eingestiegen und verteidigte die Gewinnzone auch im Handelsverlauf weiter, bis er 1,35 Prozent höher bei 23'674,53 Punkten in den Feierabend ging.
Der deutsche Leitindex beschleunigte am Donnerstag seine am Vortag begonnene Erholung.
Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed erstmals im laufenden Jahr die a href="/zinsen/leitzins" target="_blank" rel="noopener">Leitzinsen gesenkt. Damit wirkten die Anleger zunächst zufrieden. "Beim DAX kommen die ersten Schnäppchenjäger aufs Parkett", kommentierte Marktbeobachter Thomas Altmann vom Frankfurter Vermögensverwalter QC Partners. Offensichtlich hätten einige Anleger den Bereich um 23'300 Punkte als ihre Kaufschwelle ausgemacht. Bei seinem Rutsch am Dienstag hatte sich der DAX dort letztlich gefangen. Auch am Mittwoch hielt die Unterstützung in diesem Bereich.
Nach der erwartungsgemässen Leitzinssenkung um 0,25 Prozentpunkte stellte die Fed weitere Zinssenkungen in Aussicht - bis zu zwei Zinsschritte nach unten seien 2025 möglich. "Es ist davon auszugehen, dass auf jeder der noch verbleibenden zwei Sitzungen der Leitzins um 25 Basispunkte reduziert wird", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt bei der VP Bank. 2026 könnte nach Fed-Angaben dann noch eine weitere Senkung erfolgen. Laut ING-Experte James Knightley ist der Markt aber von den Fed-Prognosen einer "sanften Landung" der US-Wirtschaft nicht überzeugt und geht derzeit perspektivisch von mehr Zinssenkungen aus.

WALL STREET
Die Wall Street zog am Donnerstag gestützt auf Zinshoffnungen an.
So eröffnete der Dow Jones mit einem geringfügigen Plus und baute dieses im Verlauf leicht aus. Bei 46'317,52 Punkten erreichte er ein neues Rekordhoch, bevor er 0,27 Prozent höher bei 46'142,24 Punkten aus dem Handel ging.
Der Techwerteindex NASDAQ Composite war bereits zum Start deutlich gestiegen und behielt seine positive Tendenz anschliessend bei. Er verabschiedete sich letztlich mit plus 0,94 Prozent bei 22'470,73 Zählern in den Feierabend. Zuvor hatte er bei 22'540,93 Einheiten eine neue Bestmarke aufgestellt.
Die Fed hatte den Leitzins erwartungsgemäss um 0,25 Prozentpunkte gesenkt und den Ausblick auf den künftigen Zinspfad recht vage gehalten. Damit fahre die US-Notenbank weiter auf Sicht und entscheide von Sitzung zu Sitzung, fasste Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets zusammen. "Das ist zwar etwas weniger Lockerung als von den Optimisten erhofft, aber genau das, was die Mehrheit hören wollte." Auf dieser Basis könne die Rally weitergehen, ergänzte Molnar.
Nach Meinung der Experten von Index Radar bleibt jetzt vor allem der Arbeitsmarkt für die Anleger entscheidend. Laut Fed dürfte die Arbeitslosenquote in diesem Jahr einen Höhepunkt erreichen. Neben den monatlichen Jobdaten als Indikator für die künftige Geldpolitik rücken daher auch die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stärker in den Fokus, schrieben die Experten. Diese gingen am Donnerstag im Vergleich zur Vorwoche zurück.

ASIEN
Die Aktienmärkte in Asien schlugen am Donnerstag abermals unterschiedliche Richtungen ein.
Der japanische Leitindex Nikkei 225 gewann nach den Vortagesverlusten 1,15 Prozent und schloss bei 45'303,43 Punkten. Im Handel wurden neue Allzeithochs erreicht.
Schwächer präsentierte sich der Markt auf dem chinesischen Festland, wo der Shanghai Composite um 1,47 1,15 Prozent auf 3'831,66 Zähler verlor.
Deutlicher abwärts ging es unterdessen in Hongkong - hier rutschte der Hang Seng um 1,35 Prozent ab und schloss bei 26'544,85 Punkten.
Asiens wichtigste Börsen haben sich am Donnerstag uneinheitlich entwickelt. Damit setzte sich die Tendenz der Vortage fort. Die Entwicklung am Donnerstag spiegelte in gewisser Weise die Ergebnisse der US-Notenbanksitzung am Vorabend wieder. Die Zinssenkung der Fed US-Notenbank am Vorabend kam wie erwartet: Der Leitzins wurde 25 Basispunkte in die Spanne von 4,00 bis 4,25 Prozent nach unten angepasst, zudem wurden weitere Zinssenkungen in Aussicht gestellt. Die Notenbank erklärte zu ihren Massnahmen und neuen Prognosen, dass die jüngsten Schwächen auf dem Arbeitsmarkt die jüngsten Rückschläge bei der Inflation überwögen und sprach von einer "Risikomanagement-Zinssenkung".
Unterstützung kam in Japan von einem schwächeren Yen, weil sich der Dollar auf breiter Front etwas erholen konnte. Dazu waren die Blicke in Tokio auf die japanische Notenbank gerichtet, die mit zweitägigen Beratungen begonnen hat. Mehrheitlich wird erwartet, dass sie von der schon länger avisierten Erhöhung der Zinsen erneut absehen wird. Im Oktober könnte es dann soweit sein, meinen Marktteilnehmer.
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
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Unternehmensdaten
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| 18.09.25 | Allegro.eu Registered Shs / Quartalszahlen |
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| 18.09.25 | Altamir et Cie S.A. / Quartalszahlen |
| 18.09.25 | Altitude Minerals Ltd Registered Shs / Quartalszahlen |
Wirtschaftsdaten
| Datum | Unternehmen |
|---|---|
| 18.09.25 | Gross Domestic Product (YoY) |
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| 18.09.25 | Machinery Orders (MoM) |
| 18.09.25 | Machinery Orders (YoY) |
| 18.09.25 | Consumer Inflation Expectations |
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| 18.09.25 | Vollzeitbeschäftigung |
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| 18.09.25 | Unabhängigkeitstag |
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| 18.09.25 | Imports (MoM) |
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| 18.09.25 | Handelsbilanz |
| 18.09.25 | Current Account Balance EUR |
| 18.09.25 | ECB's President Lagarde speech |
| 18.09.25 | Corporate Sector Wages |
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| 18.09.25 | Norges Bank Interest Rate Decision |
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| 18.09.25 | Leistungsbilanz n.s.a |
| 18.09.25 | ECB's De Guindos speech |
| 18.09.25 | Producer Price Index (YoY) |
| 18.09.25 | CBC (Taiwan) Interest Rate Decision |
| 18.09.25 | Auktion 30-jähriger Staatsanleihen |
| 18.09.25 | Auktion 3-jähriger Staatsanleihen |
| 18.09.25 | Auktion 10-jähriger Obligaciones |
| 18.09.25 | Bauleistung s.a (Monat) |
| 18.09.25 | Construction Output w.d.a (YoY) |
| 18.09.25 | EZB-Mitglied Schnabel spricht |
| 18.09.25 | German Buba Monthly Report |
| 18.09.25 | Current Account Balance |
| 18.09.25 | BoE MPC Abstimmung für Erhöhung der Zinsen |
| 18.09.25 | Sitzungsprotokoll der BoE |
| 18.09.25 | BoE MPC Vote Rate Unchanged |
| 18.09.25 | BoE MPC Abstimmung für Senkung der Zinsen |
| 18.09.25 | BoE Zinssatzentscheidung |
| 18.09.25 | BoE Monetary Policy Summary |
| 18.09.25 | ECB's Escrivá speech |
| 18.09.25 | Employment Insurance Beneficiaries Change (MoM) |
| 18.09.25 | Folgeanträge auf Arbeitslosenhilfe |
| 18.09.25 | Initial Jobless Claims |
| 18.09.25 | Durchschnittliche Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (4-Wochen-Durchschnitt) |
| 18.09.25 | Philadelphia Fed Manufacturing Survey |
| 18.09.25 | SARB Zinssatzentscheidung |
| 18.09.25 | Central Bank Reserves $ |
| 18.09.25 | ECB's Nagel speech |
| 18.09.25 | EIA Natural Gas Storage Change |
| 18.09.25 | Auktion 4-wöchiger Treasury Bills |
| 18.09.25 | 10-jährige TIPS-Auktion |
| 18.09.25 | Handelsbilanz (im Monatsvergleich) |
| 18.09.25 | Arbeitslosenquote (im Quartalvergleich) |
| 18.09.25 | Gesamte Netto TIC Flüsse |
| 18.09.25 | Netto Langzeit TIC Flüsse |
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| Dow Jones | 49’625.97 | 0.47% | |
| NASDAQ Comp. | 22’886.07 | 0.90% | |
| NASDAQ 100 | 25’012.62 | 0.87% | |
| SMI | 13’859.76 | 0.44% | |
| SPI | 19’097.79 | 0.41% | |
| NIKKEI 225 | 56’825.70 | -1.12% | |
| Hang Seng | 26’413.35 | -0.58% | |
| Shanghai Composite | 4’134.02 | 0.05% | |
| SLI | 2’200.58 | 0.56% |
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SMI geht in Grün ins Wochenende -- DAX schlussendlich fester -- Wall Street schliesslich stärker -- Asiens Börsen letztlich deutlich im MinusDer heimische Aktienmarkt tendierte am Freitag leicht aufwärts. Der deutsche Aktienmarkt bewegte sich unterdessen höher. Die Wall Street zeigte sich vor dem Wochenende in Grün. Die Börsen in Asien präsentierten sich am Freitag mit schwacher Tendenz.


