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Geändert am: 19.03.2026 11:40:08
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SMI und DAX mit Abschlägen -- Asiens Börsen schlussendlich tiefrot
Der SMI und der deutsche Leitindex bewegen sich auf rotem Terrain. Die Börsen in Fernost gingen am Donnerstag mit Verlusten in den Feierabend.
SCHWEIZ
Der heimische Aktienmarkt präsentiert sich am Donnerstag schwächer.
Der SMI eröffnete die Sitzung 1,16 Prozent im Minus bei 12'617,98 Punkten und verzeichnet auch im weiteren Verlauf Verluste.
Die Nebenwerte-Indizes SPI und SLI starteten 1,14 Prozent tiefer bei 17'601,92 Zählern bzw. 1,26 Prozent schwächer bei 2'006,54 Punkten in die Sitzung und verbleiben auch anschliessend in der Verlustzone.
Die Talfahrt am Schweizer Aktienmarkt setzt sich am Donnerstag fort. Der Stabilisierungsversuch von Anfang Woche hat sich bereits am Vortag in Luft aufgelöst und die Aktienkurse sind nicht nur in der Schweiz weiter abgerutscht. Die Eskalation im Nahen Osten mit Schäden an wichtigen Gasanlagen im Iran und in Katar jagt den Ölpreis nach oben. Entsprechend steigen die Inflationssorgen und schwinden Hoffnungen auf Zinssenkungen.
Die jüngsten Signale aus den USA unterstreichen dies. Die US-Notenbank hat am Vorabend zwar wie erwartet die Zinsen stabil gehalten, Fed-Chef Jerome Powell betonte allerdings, dass höhere Energiepreise die Inflation kurzfristig in die Höhe treiben werden. Noch sehen die Prognosen für dieses Jahr eine Zinssenkung vor, Powell warnte indes, dass diese ohne Fortschritte bei der Bekämpfung der Inflation ausbleiben könnte.
Nach Angriffen auf Anlagen der iranischen Gasindustrie am grössten Gasfeld der Welt, hatte der Iran seinerseits mit Attacken auf Gasfelder und Raffinerien in den Golfstaaten gedroht und diese Drohungen auch bereits umgesetzt. Katar hat grosse Schäden an einer Flüssiggasanlage nach einem Angriff Irans gemeldet. Katar gehört zu den grössten Gasproduzenten der Welt und spielt eine Schlüsselrolle bei der globalen Versorgung mit Flüssiggas. Darüber hinaus haben die Vereinigten Arabischen Emirate nach einem Raketenangriff eine Öl- und Gasanlage im Emirat Abu Dhabi geschlossen und US-Präsident Trump dem Iran mit einem massiven Angriff auf das wichtige Gasfeld "South Pars" gedroht.
Die Sorge um eine Energiekrise wachse, da im katarischen Ras Laffan das weltgrösste Exportterminal für verflüssigtes Gas betrieben wird, heisst es denn auch in einem Kommentar der LBBW. Die Bank sieht den Irankrieg auf einer neuen Eskalationsstufe.
DEUTSCHLAND
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich mit Abschlägen.
Der DAX startete 1,45 Prozent tiefer bei 23'160,58 Punkten in den Handelstag und rutscht im Anschluss tiefer in die Verlustzone.
Konjunktursorgen haben den deutschen Aktienmarkt wieder fest im Griff. Die wichtigsten Indizes gerieten im frühen Handel am Donnerstag stark unter Druck. Für Verunsicherung sorgte der weiter kräftige Anstieg der Ölpreise, der die Furcht vor einem deutlichen Anziehen der Inflation mit entsprechend negativen wirtschaftlichen Konsequenzen schürte.
Der Ölpreis reagiert weiter sensibel auf Nachrichten zum Iran-Krieg. Ein iranischer Offizieller sprach in der Nacht auf der Online-Plattform X von einer neuen Eskalationsstufe. Damit reagiert das Regime auf zunehmende Angriffe auf seine Energieinfrastruktur. Der Iran sieht seinerseits Energieinfrastruktur in Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar als legitime Ziele.
"Am deutschen Aktienmarkt herrscht ein Cocktail der Unsicherheit, bestehend aus geopolitischen Risiken und wachsenden Zinssorgen", sagte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Die militärische Eskalation im Iran-Konflikt und die daraus resultierenden Turbulenzen am Ölmarkt hielten die Anleger weiterhin in Atem. Steigende Energiepreise nährten die Sorge, dass der geldpolitische Gegenwind nun deutlich anziehen könnte.
Die Erwartung einer schnellen Entspannung habe sich erneut als zu optimistisch erwiesen, fuhr Emden fort. Jede neue Eskalationsmeldung stelle dieses Szenario infrage. "Was aktuell noch als fragile Hoffnung am Markt vorhanden ist, kann jederzeit in Ernüchterung umschlagen", resümierte der Experte.
Hierzulande neigt sich die Berichtssaison der Unternehmen dem Ende zu, und die letzten Nachzügler veröffentlichten ihre Geschäftszahlen.
WALL STREET
Die US-Börsen schlossen auf rotem Terrain.
Der Dow Jones sackte schlussendlich 1,64 Prozent auf 46'224,84 Punkte ab.
Auch der NASDAQ Composite gab nach und verlor am Ende 1,46 Prozent auf 22'152,42 Zähler.
Gebremst wurden die US-Börsen zur Wochenmitte von der Nachrichtenlage zum Iran-Krieg und wieder steigenden Ölpreisen. Auslöser sind Berichte über eine vom Iran ausgesprochene Evakuierungswarnung für Ölanlagen in der Golfregion. Die Meldung kommt, nachdem Israel das iranische Gasfeld South Pars, die grösste derartige Anlage der Welt, angegriffen hatte. Damit droht eine weitere Eskalation. Nicht stützend wirkte eine Vereinbarung zwischen dem Irak und der Türkei, welche die Wiederaufnahme irakischer Ölexporte über das türkische Kurdengebiet vorsieht.
Die US-Notenbank hat den Leitzins unverändert belassen, dies war auch die vorherrschende Meinung am Markt. Das Interesse galt vor allem der Einschätzung der Währungshüter zu den Folgen des Iran-Kriegs - diese seien nicht abschätzbar, betonte Fed-Chef Powell und verstärkte damit den Abwärtsdruck am Markt.
Konjunkturseitig waren die Erzeugerpreise im Februar sowohl in der Gesamt- als auch in der Kernrate stärker gestiegen als erwartet. Da der Iran-Krieg erst Anfang März begann, spiegelt sich der dadurch bedingte Anstieg der Ölpreise noch nicht in der Inflation wider. Gleichwohl spricht der Preisauftrieb gegen eine Lockerung der Geldpolitik durch die Fed. Der Auftragseingang der US-Industrie hat sich im Januar um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat erhöht. Volkswirte hatten allerdings mit einem Anstieg von 0,2 Prozent gerechnet.
ASIEN
Die Börsen in Fernost präsentierten sich am Donnerstag mit Abschlägen.
In Tokio zeigte sich der Nikkei 225 letztlich 3,38 Prozent tiefer bei 53'372,53 Zählern.
Auf dem chinesischen Festland präsentierte sich der Shanghai Composite schlussendlich 1,39 Prozent tiefer bei 4'006,55 Indexpunkten.
In Hongkong bewegte sich der Hang Seng letztlich 2,02 Prozent im Minus bei 25'500,58 Punkten.
Deutlicher abwärts ging es am Donnerstag an den ostasiatischen Aktienmärkten. Gegenwind kam von mehreren Seiten: Zum einen sorgten die Aussagen der US-Notenbank (Fed) vom Vorabend für Verunsicherung, worauf die Wall Street bereits mit Verlusten reagiert hatte. Zum anderen stiegen die Ölpreise wieder kräftig und schürten Inflationssorgen.
Die Kernbotschaft der US-Notenbank war Unsicherheit. Sie liess erwartungsgemäss die Leitzinsen unverändert und veröffentlichte Zinsperspektiven (Dot Plots), die auf nur noch eine Zinssenkung in diesem Jahr hindeuten, und nicht mehr auf zwei wie noch beim vorangegangenen Treffen im Januar. Auch das überraschte nicht. In der begleitenden Erklärung räumte die Fed allerdings "Unsicherheit" aufgrund des Krieges im Nahen Osten ein. Und Fed-Chef Powell sagte, die Auswirkungen der Entwicklungen im Nahen Osten seien ungewiss. "Die höheren Energiepreise werden die Inflation antreiben, aber es ist noch zu früh, das Ausmass abzuschätzen".
Derweil liess auch die japanische Notenbank wie erwartet die Zinsen unverändert, wies aber ebenfalls auf zunehmende Unsicherheit der Auswirkungen des Krieges auf die Inflation hin. Anders als die US-Notenbank befindet sich die japanische Zentralbank allerdings ohnehin bereits in einem Zinserhöhungszyklus und im April dürften die Zinsen weiter angehoben werden. Die Notenbanker erklärten, dass der weitere Verlauf des Nahost-Konflikts und die Entwicklung der Rohölpreise den Inflationspfad Japans beeinflussen könnten, insbesondere angesichts der starken Abhängigkeit des Landes von Energieimporten.
Unterdessen fiel der Yen im Zuge der allgemeinen Dollarstärke wieder deutlicher zurück Richtung 160 je Dollar. Das schürte zusätzlich Inflationsgefahren, weil es Importe verteuert. Angesichts der Yen-Schwäche gab es jüngst bereits wenig erfolgreiche Versuche, mit verbalen Interventionen den Yen zu stützen.
Fortgesetzte gegenseitige Angriffe im Krieg im Nahen Osten auf Energieanlagen treiben derweil die Ölpreise wieder stark nach oben. Nordseeöl der Sorte Brent verteuert sich um über 4 Prozent auf rund 112 Dollar. Damit nähert sich der Preis wieder dem Höchstniveau seit Ausbruch des Krieges, als in der Spitze Preise von rund 120 Dollar aufgerufen wurden.
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
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| 19.03.26 | ABB Ltd. (Asea Brown Boveri Ltd.) (Spons. ADRS) / Generalversammlung |
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Wirtschaftsdaten
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| SPI | 17’507.39 | -1.67% | |
| NIKKEI 225 | 53’372.53 | -3.38% | |
| Hang Seng | 26’025.42 | 0.61% | |
| Shanghai Composite | 4’062.98 | 0.32% | |
| SLI | 1’997.01 | -1.73% |
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