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Geändert am: 20.03.2026 08:45:31
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SMI und DAX stärker erwartet -- Asiens Börsen im Minus - Nikkei im Feiertag
Sowohl der heimische als auch der deutsche Aktienmarkt dürften am Freitag in Grün starten. Die Börsen in Fernost zeigen sich mit Verlusten.
SCHWEIZ
Der heimische Aktienmarkt präsentierte sich am Donnerstag schwächer.
Der SMI notiert vorbörslich zeitweise etwas höher.
Die Nebenwerte-Indizes SPI und SLI dürfte sich der Tendenz des Leitindex anschliessen.
Nach dem Abverkauf vom Vortag dürften Europas Börsen am Freitag mit Aufschlägen in den Handel starten. Für etwas Entspannung sorgen Aussagen des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu: Die Militärschläge hätten Irans Fähigkeit zur Anreicherung von Uran zerstört, der Krieg werde sehr viel schneller enden als viele glaubten, berichtet die FT. Der Preis für Öl der Sorte Brent fällt daraufhin unter die Marke von 107 Dollar je Barrel. "Angesichts der entstandenen Schäden und der wahrscheinlich längere Zeit erhöhten Energiepreise wird ein Kriegsende sicherlich nicht zu einer sofortigen Aufholung aller Kursverluste führen. Aber ein Ende der Kampfhandlungen würde den Markt wieder ruhiger und berechenbarer machen", heisst es bei QC Partners. Gegen eine rasche Erholung der Börsen sprechen auch die erhöhten Inflationsrisiken. Akzente könnte am Berichtstag der Grosse Verfall von Futures und Optionen setzen.
DEUTSCHLAND
Der deutsche Aktienmarkt dürfte den Freitagshandel höher starten.
Der DAX zeigt sich vorbörslich zeitweise im Plus.
Der DAX dürfte sich nach seinem Rutsch auf das tiefste Niveau seit April 2025 am Freitag wieder etwas fangen. Tags zuvor war er zeitweise bis auf 22.759 Punkte abgetaucht, nachdem der Ölpreise von einer weiteren Eskalation in Nahost kräftig angetrieben wurde. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete mit gut 119 Dollar fast wieder so viel wie am 9. März, als mit fast 120 Dollar der höchste Stand seit 2022 erreicht worden war. Entsprechend loderten Konjunktur- und Inflationssorgen wieder bedrohlich auf.
Inzwischen hat sich die Lage am Energiemarkt aber wieder merklich entspannt. Ein Barrel Brent kostet mit 107 Dollar deutlich weniger als zeitweise am Donnerstag. "Die Anleger treten wieder einen Schritt von der Klippe zurück", kommentierte Marktstratege Stephen Innes von SPI Asset Management. "Der Ölpreis steuert aber weiter das Marktgeschehen." Zur Entspannung hätten Aussagen des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu beigetragen. Sie hätten Hoffnung auf ein nun doch rascheres Kriegsende als befürchtet gemacht.
WALL STREET
Die US-Börsen reduzierten ihre teils deutlichen Verluste bis zum Handelsende.
Der Dow Jones eröffnete tiefer, rutschte dann zuerst weiter ab. Im späten Handel konnte er kurz auf grünes Terrain springen. Zur Schlussglocke stand dann jedoch wieder ein Abschlag von 0,44 Prozent auf 46'021,43 Punkte an der Tafel.
Der NASDAQ Composite knickte zunächst regelrecht ein, bis er seine Verluste letztlich auf -0,28 Prozent bei 22'090,69 Zählern eingrenzte.
Die Ölpreise haben am Donnerstag die Richtung an der Wall Street vorgegeben. Der weiter eskalierende Krieg im Nahen Osten und die anhaltenden Angriffe auf Energie-Infrastruktur hatten den Preis für ein Barrel der Nordsee-Sorte Brent zunächst bis auf knapp 119 Dollar nach oben getrieben. Doch mit Aussagen von US-Finanzminister Scott Bessent gaben die Ölpreise ihre Gewinne wieder ab und drehten leicht ins Minus. Bessent hatte erklärt, die USA könnten die Sanktionen gegen iranisches Öl auf See aufheben und mehr Öl aus ihren strategischen Reserven freigeben, um die Preise zu dämpfen.
Bereits zur Wochenmitte hatten überraschend deutlich gestiegene Erzeugerpreise und Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell, wonach Zinssenkungen ohne Fortschritte bei der Bekämpfung der Teuerung ausbleiben könnten, kräftig auf die Stimmung gedrückt. In Europa notierten die wichtigsten Indizes zuletzt tief im Minus.
Die Stimmung werde von Risikoscheu dominiert, kommentierte Mathieu Racheter, Leiter der Aktienstrategie bei der Schweizer Privatbank Julius Bär. Die Märkte hätten weiterhin eine brisante Mischung aus geopolitischen Entwicklungen und Signalen der Zentralbanken zu verdauen, und "die erneute Eskalation im Nahen Osten lässt die Stagflationsängste wieder aufleben, gerade als sich die Anleger bis März allmählich mit der Inflationsentwicklung abgefunden hatten".
ASIEN
Die Börsen in Fernost präsentieren sich am Freitag mit Abschlägen.
In Tokio zeigte sich der Nikkei 225 am Donnerstag letztlich 3,38 Prozent tiefer bei 53'372,53 Zählern. Am Freitag wird feiertagsbedingt nicht gehandelt.
Auf dem chinesischen Festland präsentiert sich der Shanghai Composite zeitweise 0,38 Prozent tiefer bei 3'991,52 Indexpunkten.
In Hongkong bewegt sich der Hang Seng daneben 0,62 Prozent im Minus bei 25.343,38 Punkten.
Nach den starken Kursverlusten am Donnerstag geht es am Freitag an den Börsen in Ostasien wieder etwas ruhiger zu. Insgesamt ist die Tendenz uneinheitlich, in Tokio pausiert der Handel anlässlich des Feiertags zum Frühlingsanfang. Zur Beruhigung trägt bei, dass die Ölpreise von den jüngsten Hochs wieder etwas zurückgekommen sind. Dazu hatten die US-Börsen trotz des Anstiegs des Ölpreises am Vortag auf bis rund 118 Dollar nur leichte Verluste verzeichnet.
Die Sorgen über die Auswirkungen des Iran-Konflikts auf die Energiepreise und die Weltwirtschaft sind weiter das bestimmende Thema. Die Notenbanksitzungen der Vortage sind weitgehend abgehakt. Wenig überraschend hiess es nahezu einstimmig von den Währungshütern, dass der Energiepreisschock eine Gefahr für die Inflation darstelle, die einerseits schwer quantifizierbar sei, aber früher oder später Gegenmassnahmen in Form einer strafferen Geldpolitik erfordere, beispielsweise also höhere Zinsen.
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
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Inside Trading & Investment
Mini-Futures auf SMI
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Unternehmensdaten
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| 20.03.26 | 51Talk Online Education Group (A) (spons. ADRs) / Quartalszahlen |
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| 20.03.26 | Anhui Wanwei Updated High-Tech Material Industr y Co Ltd (A) / Quartalszahlen |
| 20.03.26 | Antengene Corporation Limited Registered Shs Unitary Reg S-144A / Quartalszahlen |
| 20.03.26 | Apex Critical Metals Corp Registered shs / Quartalszahlen |
| 20.03.26 | ATON Green Storage S.p.A. Az nominativa / Quartalszahlen |
| 20.03.26 | Bechtle Aktiengesellschaft Inhaber-Akt Em 2025 / Quartalszahlen |
| 20.03.26 | Beijing Jangho Curtain Wall Co Ltd (A) / Quartalszahlen |
Wirtschaftsdaten
| Datum | Unternehmen |
|---|---|
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| 20.03.26 | Handelsbilanz s.a. |
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