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Geändert am: 26.01.2026 08:53:55

SMI und DAX vor verhaltenem Start -- Asiens Börsen in Rot

Der heimische sowie der deutsche Aktienmarkt werden mit Verlusten erwartet. An den Börsen in Fernost geht es am Montag nach unten.

SCHWEIZ

Anleger am Schweizer Aktienmarkt dürften sich auch zum Wochenbeginn zurückhalten.

Der SMI sowie die Nebenwerte-Indizes SPI und SLI dürften etwas tiefer in den Montagshandel einsteigen.

Der Schweizer Aktienmarkt dürfte zum Wochenstart erneut den Rückwärtsgang einlegen. Die Börsen waren zuletzt hin- und hergerissen von der zwischenzeitlichen Zoll-Drohung des US-Präsidenten Donald Trump gegen Europa, die dann nach einer Kehrtwende auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos plötzlich wieder vom Tisch war.

Die Stimmung bleibt jedoch wegen der geopolitischen Risiken und der US-Handelspolitik gedrückt. So hat die US-Regierung nun Kanada mit einem Zoll von 100 Prozent gedroht, falls das Land ein Handelsabkommen mit China abschliesst. Die Märkte der Stunde bleiben die Edelmetalle: Die Feinunze Gold hat erstmals die Marke von 5100 Dollar geknackt. Die US-Währung geht dafür auf Tauchgang. Daneben warten die Märkte auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwoch.

DEUTSCHLAND

Der deutsche Aktienmarkt wird mit Abgaben erwartet.

Der DAX soll tiefer in den Handelstag starten.

Nach seiner Erholung seit Mittwochnachmittag dürfte der DAX am Montag wieder den Rückwärtsgang einlegen. Das zwei Wochen alte Rekordhoch von gut 25.507 Punkten bleibt einstweilen fern. Stattdessen orientiert sich der DAX wieder in Richtung Vorwochentief bei fast 24.349 Punkten. Der DAX war zuletzt hin- und hergerissen von der zwischenzeitlichen Zoll-Drohung des US-Präsidenten Donald Trump gegen Europa, die dann nach einer Kehrtwende auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos plötzlich wieder vom Tisch war.

WALL STREET

Die US-Börsen zeigten sich am Freitag ohne gemeinsame Richtung.

Der Dow Jones bewegte sich während der gesamten Sitzung in der Verlustzone und gab zum Handelsschuss um 0,58 Prozent auf 49'098,71 Zähler nach.
Der NASDAQ Composite verbrachte nach leicht negativem Handelsstart den Rest der Sitzung um Plus und legte um 0,28 Prozent auf 23'501,24 Punkte zu.

Nach zweitägiger Erholung hat sich am US-Aktienmarkt am Freitag keine einheitliche Tendenz ausgebildet. Standardwerte gaben nach, im Tech-Sektor war die Stimmung etwas besser.

Geprägt war die turbulente Handelswoche von geopolitischen und handelspolitischen Spannungen wie dem vorerst entschärften Konflikt um Grönland und den zurückgenommenen Strafzolldrohungen von US-Präsident Donald Trump gegen acht europäische Länder. Die Stimmung der US-Verbraucher hellte sich im Januar stärker auf als erwartet, wie am Freitag eine zweite Schätzung des von der Universität Michigan erhobenes Konsumklimas zeigte.

ASIEN

Zum Wochenbeginn notieren die Börsen in Asien mit Verlusten.

In Tokio sank der Nikkei 225 letztlich um 1,79 Prozent auf 52'885,25 Indexpunkte.

Auf dem chinesischen Festland war ebenso eine negative Tendenz zu erkennen: Der Shanghai Composite notierte schlussendlich 0,09 Prozent tiefer bei 4'132,61 Einheiten.

Quasi unverändert zeigte sich nach anfänglichen Verlusten derweil der Markt in Hongkong: Der Hang Seng präsentierte sich zuletzt bei 26'750,34 Stellen.

An den asiatischen Aktienmärkten geht es am Montag überwiegend nach unten. Vor allem der Nikkei-225 in Tokio leidet unter Gewinnmitnahmen und gibt deutlicher nach. An den chinesischen Börsen tendieren die Indizes knapp behauptet. Die Stimmung bleibt gedrückt, laut Marktteilnehmern wegen der geopolitischen Risiken und der US-Handelspolitik. Die US-Regierung hat nun Kanada mit einem Zoll von 100 Prozent gedroht, falls das Land wie beabsichtigt ein Handelsabkommen mit China schliesst.

Daneben warten die Märkte auf die Zinsenstscheidung der US-Notenbank am Mittwoch. Von ihr werden zwar überwiegend unveränderte Geldmarktsätze erwartet, der Blick richtet sich aber auf Aussagen zur künftigen Geldpolitik. Und schliesslich könnte der Fortgang der Berichtssaison die Stimmung weiter beeinflussen.

Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires


Bildquelle: Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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