Vale Aktie 2641049 / ARDEUT113925
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Geändert am: 01.08.2014 22:27:54
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US-Börsen bremsen Talfahrt etwas ab -- Nationalfeiertag in der Schweiz: Börse geschlossen -- Dax auf Talfahrt -- Fiat/Chrysler-Fusion nimmt letzte Hürde -- Procter & Gamble tritt an Ort
Europa-Börsen: Ausverkauf ging weiter -- Sammelklage gegen Facebook -- Asien-Börsen mit Verlusten -- Tesla schreibt tiefrote Zahlen -- Axa verschärft Sparkurs -- L'Oreal beschleunigt Wachstum -- GE-Finanztochter enttäuscht bei IPO -- Implenia erhält Auftrag -- Ölsorte WTI unter 100 Dollar -- Colgate-Palmolive leidet unter Wechselkursen -- ExxonMobil steigert Quartalsgewinn deutlich -- Mastercard verdient am Trend zur Karte

Der Schweizer Aktienmarkt bleibt am 1. August wegen des Nationalfeiertags geschlossen. Am Donnerstag endete der Handelstag verhältnismässig tief im roten Bereich. Nachdem Impulse aus Übersee ausgeblieben waren, startete der Leitindex SMI bereits mit Abgaben in die letzte Sitzung der feiertagsbedingt verkürzten Handelswoche. Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag verhältnismässig tief im roten Bereich geschlossen. Nachdem Impulse aus Übersee ausgeblieben waren, startete der Leitindex SMI bereits mit Abgaben in die letzte Sitzung der feiertagsbedingt verkürzten Handelswoche. Überschattet wurde die Stimmung an den Finanzmärkten unverändert sowohl von der Krise mit Russland sowie dem drohenden Anstieg der Energiekosten in Europa als auch der Verschärfung der Lage im Nahen Osten. Dies liess keine Kauflust aufkommen, hiess es.
Der Swiss Market Index (SMI) hat am Ende 1,03% tiefer auf 8'410,27 Punkte. Für die verkürzte Handelswoche ergibt sich damit ein Minus von 1,9%. Der gekappte Swiss Leader Index (SLI) gab um 1,05% auf 1'273,92 und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 1,01% auf 8'329,69 Zähler nach. Unter den 30 wichtigsten Aktien waren bis auf vier Titel alle Verlierer.
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Lesen Sie hier das Wichtigste vom 1. August:
22:20 Uhr: US-Börsen mit weiteren Verlusten ins Wochenende
Die Wall Street hat am Freitag ihre steile Abwärtsbewegung vom Vortag mit gedrosseltem Tempo fortgesetzt. Börsianer nannten Marktbefürchtungen um die Staatspleite Argentiniens sowie um den portugiesischen Bankensektor als Belastungsfaktoren. Zur Meldung

Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte haben ihren Ausverkauf fortgesetzt und sind mit deutlichen Verlusten ins Wochenende. Börsianer verwiesen auf die fortgesetzte Schwäche der Wall Street, die anhaltenden Spannungen zwischen Russland und dem Westen sowie Sorgen um den portugiesischen Bankensektor.
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Die Talfahrt am deutschen Aktienmarkt hat sich am Freitag fortgesetzt und den DAX zeitweise unter 9200 Punkte gedrückt. Kräftige Verluste an der Wall Street, die Staatspleite Argentiniens, Sanktionen gegen Russland, der Gaza-Konflikt und teils enttäuschende Geschäftszahlen schickten die Kurse in den Keller.
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Die US-Indizes haben sich am Freitag nach dem gestrigen Ausverkauf eine Atempause gegönnt. Dazu trug ein solider, aber nicht überwältigender Arbeitsmarktbericht bei, der die Angst vor einer raschen Zinswende der Notenbank Fed etwas dämpfte.
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Nach dem Kurssturz der Wall Street am Vortag ist zum Wochenschluss zunächst keine Erholung in Sicht. Allerdings senkt ein schwacher Arbeitsmarkt in den USA erkennbar die Zinsängste, der Aktienterminmarkt reagiert mit steigenden Indizes auf die Daten.
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Die letzte Hürde ist genommen: Der neu entstehende Konzern bezieht seinen Sitz in London - nach niederländischem Recht.
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In dem bis Ende Juni laufenden vierten Geschäftsquartal des US-Konzerns sank der Umsatz im Jahresvergleich um ein Prozent auf 20,2 Milliarden Dollar. Schuld hatten vor allem Währungseffekte. Der Gewinn stieg.
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Österreichische Datenschutz-Aktivisten suchen Mitstreiter. Vor dem Handelsgericht in Wien wurde das Online-Netzwerk eingeklagt.
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Die asiatischen Börsen sind am Freitag den schwachen amerikanischen und europäischen Handelsplätzen gefolgt.
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Ein Ausverkauf an der Wall Street am Vorabend, die Staatspleite Argentiniens, anhaltende Kämpfe in der Ukraine mit Sanktionen gegen Russland und teils enttäuschende Geschäftszahlen auch aus Deutschland - das alles ist derzeit einfach zu viel für die Anleger.
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Börsen-Check: 2025 abgehakt und was 2026 richtig zählt! mit Robert Halver & Lars Erichsenr
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🏅 Gold & Rohstoffe: Warum Edel- und Industriemetalle wieder wichtiger werden.
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🏦 Zinsen/Inflation/Fed: Geldpolitik, Schulden und Notenbanken als Markt-Treiber.
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Wirtschaftsdaten
| Datum | Unternehmen |
|---|---|
| 31.07.14 | Gfk Verbrauchervertrauen |
| 31.07.14 | Ausländische Investitionen in japanische Aktien |
| 31.07.14 | Ausländische Anleihen Investitionen |
| 31.07.14 | Arbeits-Bareinkünfte (Jahr) |
| 31.07.14 | Importpreisindex (QoQ) |
| 31.07.14 | Exportpreisindex (Quartal) |
| 31.07.14 | Privatsektorkredit (Monat) |
| 31.07.14 | Privatsektorkredit (Jahr) |
| 31.07.14 | Baugenehmigungen (Monat) |
| 31.07.14 | Baubewilligungen (Jahr) |
| 31.07.14 | Arbeitslosenquote |
| 31.07.14 | Fahrzeugproduktion (Jahr) |
| 31.07.14 | M3 Geldmenge (Jahr) |
| 31.07.14 | Annualisierte Baubeginne |
| 31.07.14 | Baubeginne (Jahr) |
| 31.07.14 | Bauaufträge (Jahr) |
| 31.07.14 | Nationwide Immobilienpreise n.s.a (Jahr) |
| 31.07.14 | Nationwide Immobilienpreisindex s.a (Monat) |
| 31.07.14 | Einzelhandelsumsätze (Jahr) |
| 31.07.14 | Einzelhandelsumsätze (Monat) |
| 31.07.14 | Darlehen im Privatsektor |
| 31.07.14 | M3-Geldmenge (im Jahresvergleich) |
| 31.07.14 | Infrastructure Output (YoY) |
| 31.07.14 | Verbraucherausgaben (Monat) |
| 31.07.14 | Produzentenpreise (im Monatsvergleich) |
| 31.07.14 | Herstellerpreisindex (im Jahresvergleich) |
| 31.07.14 | Verbraucherzuversicht |
| 31.07.14 | Arbeitslosenquote |
| 31.07.14 | Arbeitslosenquote s.a. |
| 31.07.14 | Änderung der Arbeitslosigkeit |
| 31.07.14 | M2-Geldmenge (im Jahresvergleich) |
| 31.07.14 | Leistungsbilanz |
| 31.07.14 | Arbeitslosenqoute |
| 31.07.14 | Einzelhandelsumsatz |
| 31.07.14 | Verbraucherpreisindex - Kern (Jahr) |
| 31.07.14 | Verbraucherpreisindex (Jahr) |
| 31.07.14 | Einzelhandelsumsatz (Jahr) |
| 31.07.14 | Arbeitslosenquote |
| 31.07.14 | Verbraucherpreisindex (Jahr) |
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| 31.07.14 | Verbraucherpreisindex (Monat) |
| 31.07.14 | Verbraucherpreisindex (EU-Norm) (im Jahresvergleich) |
| 31.07.14 | Herstellerpreisindex (im Monatsvergleich) |
| 31.07.14 | Herstellerpreisindex (im Jahresvergleich) |
| 31.07.14 | Herstellerpreisindex (im Monatsvergleich) |
| 31.07.14 | Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich) |
| 31.07.14 | Federal Fiscal Deficit, INR |
| 31.07.14 | Zentralbankreserven USD |
| 31.07.14 | CNB Zinssatzentscheidung |
| 31.07.14 | Challenger Arbeitsplatzabbau (Jahr) |
| 31.07.14 | Handelsbilanz (in Rands) |
| 31.07.14 | Personalkosten Index |
| 31.07.14 | Bruttoinlandsprodukt (Monat) |
| 31.07.14 | Erstanträge Arbeitslosenunterstützung |
| 31.07.14 | Weitergeführte Anträge Arbeitslosenunterstützung |
| 31.07.14 | Unemployment rate |
| 31.07.14 | Nominaler Haushaltssaldo |
| 31.07.14 | Haushaltsprimärüberschuss |
| 31.07.14 | Chicago Einkaufsmanagerindex |
| 31.07.14 | EIA Änderung des Erdgaslagerbestandes |
| 31.07.14 | Zinssatzentscheidung |
| 31.07.14 | Nationale Arbeitslosenquote |
| 31.07.14 | Indutrieertrag, nicht saisonbereinigt (im Monatsvergleich) |
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SMI im Feiertag -- DAX im Plus -- Hang Seng letztlich stärker - Tokio und Festlandchina geschlossenAm Freitag bleibt der heimische Aktienmarkt feiertagsbedingt geschlossen. Der deutsche Leitindex startet mit Gewinnen ins neue Jahr. Vor dem Wochenende ging es in Hongkong aufwärts, während die Börsen in Tokio und Festlandchina geschlossen blieben.

