Volkswagen Aktie 352780 / DE0007664005
| Kurse + Charts + Realtime | News + Analysen | Fundamental | Unternehmen | zugeh. Wertpapiere | Aktion | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kurs + Chart | Chart (gross) | News + Adhoc | Bilanz/GuV | Termine | Strukturierte Produkte | Portfolio |
| Times + Sales | Chartvergleich | Analysen | Schätzungen | Profil | Watchlist | |
| Börsenplätze | Realtime Push | Kursziele | Dividende/GV | |||
| Orderbuch | Analysen | |||||
| Historisch | ||||||
|
29.05.2026 12:39:36
|
Ex-Manager scheitern mit Millionenklage gegen VW
(Ausführliche Fassung)
HANNOVER (awp international) - VW muss zwei Mitarbeitern, die sich nach Hinweisen auf Missstände benachteiligt fühlten, keinen Schadenersatz zahlen. Die Klagen der beiden wurden vom Landesarbeitsgericht auch in zweiter Instanz zurückgewiesen. Laut Gericht verlangen die beiden zusammen 7,5 Millionen Euro von ihrem Arbeitgeber. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, eine Revision vorm Bundesarbeitsgericht wurde ausdrücklich zugelassen.
Die beiden hätten nicht hinreichend darlegen können, dass ihnen tatsächlich eine Beförderung zugestanden hätte und zu Unrecht verwehrt worden sei, sagte die Vorsitzende Richterin bei der Urteilsverkündung. Sie bestätigte damit die Urteile des Arbeitsgerichts Braunschweig. Dieses hatte die Klagen der beiden im vergangenen Juni abgewiesen. Einen Schaden, der auf Repressalien zurückzuführen sei, hätten die beiden nicht darlegen können, so das Gericht damals.
Hinweise auf vermeintliche Missstände
Die beiden Mitglieder des oberen Managementkreises von VW fühlten sich unter Druck gesetzt und benachteiligt, nachdem sie erst intern und später auch extern über vermeintliche Missstände berichtet hatten. Laut Gericht ging es dabei um möglicherweise gesundheitsgefährdende Schadstoffe in Hochdächern zweier Modelle von VW Nutzfahrzeugen. Die VW-Manager berufen sich auf das Hinweisgeberschutzgesetz und forderten von VW Schadenersatz und Schmerzensgeld.
VW begrüsste das Urteil. Das Unternehmen fühle sich in seiner Ansicht bestätigt. Das Vorgehen der Kläger sei "im Hinblick auf das Hinweisgeberschutzgesetz zumindest zweifelhaft, wenn nicht gar rechtsmissbräuchlich", sagte ein Vertreter der VW-Rechtsabteilung direkt nach der Urteilsverkündung im Gesichtssaal. "Insofern begrüssen wir die Entscheidung."
Volkswagen hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Es habe zu keinem Zeitpunkt Repressalien gegeben, hiess es. Und es habe auch keine Gesundheitsgefahr durch Ausdünstungen aus den monierten Bauteilen gegeben. VW hat den beiden Managern inzwischen gekündigt. Auch dagegen wehren sich die beiden vor Gericht./fjo/DP/stw
Trading Signals: Sika: Konsolidierung als Chance
Das Umfeld für den Bauchemie- und Spezialmaterialkonzern ist derzeit anspruchsvoll. Doch Marktanteilsgewinne, Effizienzprogramme und die anstehenden Halbjahreszahlen könnten der zuletzt konsolidierenden Aktie neuen Schwung verleihen.
Weiterlesen!Nachrichten zu Volkswagen (VW) St.
Analysen zu Volkswagen (VW) St.
3 Knaller-Aktien im BX Musterportfolio: HSBC, BNP Paribas & Swiss Life mit François Bloch
Im BX Morningcall werden folgende Aktien analysiert und erklärt
✅ HSBC
✅ BNP Paribas
✅ Swiss Life
https://bxplus.ch/bx-musterportfolio/
Inside Trading & Investment
Mini-Futures auf SMI
Inside ETF
Meistgelesene Nachrichten
Top-Rankings
Börse aktuell - Live Ticker
SMI und DAX beenden Handel leichter -- Wall Street verliert -- Asiens Börsen letztlich überwiegend in RotDer heimische sowie der deutsche Aktienmarkt gaben im Donnerstagshandel nach. Die US-Börsen notieren mit roten Vorzeichen. In Asien verbuchten die Börsen mehrheitlich Verluste.


