Siemens Energy Aktie 56635536 / DE000ENER6Y0
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14.11.2025 17:53:00
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Siemens Energy-Aktie deutlich höher: Mittelfristige Prognose wird optimistischer
Siemens Energy wird auf mittlere Sicht optimistischer.
Die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2024/25 lägen im Rahmen der Erwartungen, ebenso der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2025/26. Für 2025/26 prognostiziert Siemens Energy ein vergleichbares Wachstum der Umsatzerlöse um 11 bis 13 Prozent und eine Ergebnismarge vor Sondereinflüssen von 9 bis 11 Prozent.
Siemens Energy wird profitabler und zahlt wieder eine Dividende
Die Aktionäre von Siemens Energy sollen für das abgelaufene Geschäftsjahr wieder eine Dividende erhalten. Nach mehreren Nullrunden kündigte der Konzern eine Dividende von 0,70 Euro je Aktie an. Die Aktie, die im Xetra-Handel am Donnerstag im Sog von Siemens deutlich gefallen war, gewinnt nachbörslich gut 7 Prozent.
Siemens Energy verdiente im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/25 unter dem Strich 1,41 Milliarden Euro nach knapp 1,2 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten im Konsens 1,46 Milliarden Euro prognostiziert.
Die Ergebnismarge vor Sondereffekten stieg auf 6,0 von 1,0 Prozent und lag damit am oberen Ende der vom Konzern ausgegebenen Prognosespanne. Der Umsatz kletterte auf vergleichbarer Basis um 15,2 Prozent auf 39 Milliarden Euro. Auch das lag am oberen Ende der konzerneigenen Erwartungen.
"Wir sind profitabel und nachhaltig gewachsen und haben den Unternehmenswert deutlich gesteigert", sagte Konzernchef Christian Bruch. "Erstmals seit vier Jahren zahlen wir wieder eine Dividende - ein klares Signal an unsere Aktionärinnen und Aktionäre."
Siemens Gamesa verbessert sich nicht linear
Siemens Energy rechnet auf dem Weg zu einem ausgeglichenen Ergebnis für die bisher verlustträchtige Windturbinen-Tochter Gamesa nach den Worten von Finanzchefin Maria Ferraro in diesem Geschäftsjahr nicht mit einer geradlinigen Verbesserung. "Es ist eine nicht lineare Verbesserung, die wir im Jahresverlauf sehen werden", sagte sie in der Bilanzpressekonferenz. Das erste Quartal werde sicher noch mit einem Verlust ausgehen, das vierte Quartal dagegen mit einem Gewinn. Insgesamt werde das Ergebnis aber den Breakeven erreichen. Gamesa hatte im vergangenen Geschäftsjahr noch 1,36 Milliarden Euro Verlust geschrieben.
Im nächsten Geschäftsjahr 2026/27 rechnet Siemens-Energy-CEO Christian Bruch dann mit einem kleinen Gewinn. Mit Blick auf das Langfristziel zweistelliger Margen, die alle Geschäfte erreichen sollen, also auch das Windgeschäft, warb Bruch für Geduld. Noch sei es zu früh, abschliessend zu beurteilen, ob das in dieser Aufstellung erreichbar sei. Noch gehe es um Schritt-für-Schritt-Verbesserungen.
Siemens-Energy-Chef: Gaskraftwerke-Bau in Deutschland wird 'Fotofinish'
Der von der Bundesregierung geplante Bau neuer Gaskraftwerke wird nach Einschätzung von Siemens-Energy -Chef Christian Bruch ein "Fotofinish". Grund sind lange Lieferzeiten. Bei grossen Gasturbinen seien es derzeit vier Jahre, sagte der Manager. Und es sehe nicht so aus, als würden sich die Lieferzeiten in den nächsten 18 Monaten entspannen. Deswegen müsse man "jetzt loslegen" und Anfang 2026 in den Vergabeprozess kommen.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte am Donnerstag gesagt, dass 2026 Gaskraftwerke für acht Gigawatt ausgeschrieben werden sollen. Diese sollen bis 2031 in Betrieb gehen. Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD ist eigentlich die Rede vom Bau von bis zu 20 Gigawatt an Gaskraftwerksleistung bis 2030.
Die Gaskraftwerke sollen als Backups einspringen, wenn der Strombedarf durch erneuerbare Energien nicht zu decken ist, weil keine Sonne scheint und kein Wind weht. Aus der Kohleverstromung will Deutschland schrittweise bis 2038 aussteigen, damit geht viel sogenannte gesicherte Leistung verloren.
Die Siemens Energie Aktien kletterten zum XETRA-Schluss um 9,35 Prozent auf 110,50 Euro und kamen dem Höchststand vom Monatsanfang bei fast 114 Euro damit sehr nahe.
DOW JONES / AWP
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