Swatch Aktie 1225515 / CH0012255151
| Kurse + Charts + Realtime | News + Analysen | Fundamental | Unternehmen | zugeh. Wertpapiere | Aktion | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kurs + Chart | Chart (gross) | News + Adhoc | Bilanz/GuV | Termine | Strukturierte Produkte | Portfolio |
| Times + Sales | Chartvergleich | Analysen | Schätzungen | Profil | Trading-Depot | Watchlist |
| Börsenplätze | Realtime Push | Kursziele | Dividende/GV | |||
| Historisch | Analysen | |||||
|
09.02.2026 09:39:36
|
Swatch und Aktionär Wood streiten erneut
(Meldung mit Ausführungen und Reaktion Swatch ausgebaut)
Biel (awp) - Bei Swatch startet US-Investor Steven Wood eine weitere Offensive: Er kandidiert erneut für den Verwaltungsrat und reicht mehrere Änderungsanträge für die Statuten ein. Der Schweizer Uhrenkonzern weist die Anforderungen zurück.
Woods US-Anlagefirma Greenwood Investors hat am Samstag eine Liste mit sieben Vorschlägen zur Anpassung der Statuten des Schweizer Uhrenkonzerns eingereicht, wie aus dem Traktandierungsbegehren hervorgeht. So sollen die Inhaberaktionäre neu unter anderem drei Vertreter in den Swatch-Verwaltungsrat wählen können.
Der Aktionär will zudem erreichen, dass der Verwaltungsrat mehrheitlich aus unabhängigen Mitgliedern besteht und die Präsidentin nicht in anderer Funktion für die Gesellschaft tätig sein darf. Gegenwärtig ist Präsidentin Nayla Hayek auch Chefin des zum Konzern gehörenden US-Juweliers Harry Winston. Ausserdem sollen Generalversammlungen künftig zwingend physisch stattfinden.
Sonderabstimmung verlangt
Greenwood verlangt nun eine "Sonderabstimmung über die Nomination des Vertreters der Inhaberaktionäre", in der "nur die Inhaberaktionäre stimmen können". Dazu stelle sich Steven Wood für eine Amtsdauer von einem Jahr zur Verfügung.
Es wird "ausdrücklich" eine "rechtlich korrekte" Traktandierung, Nomination und Wahl gefordert. Greenwood beruft sich dabei auf gesetzliche Vorschriften für Konzerne mit einem Aktienkapital aus Inhaberaktien und Namenaktien mit erhöhter Stimmkraft wie es bei Swatch der Fall sei.
Nur "ausnahmsweise" könne die Generalversammlung den Wahlvorschlag der Inhaberaktionäre ablehnen, sofern "bei einer objektivierten Betrachtung aus Sicht der Interessen der Gesellschaft wichtige Gründe vorliegen, die gegen die Wahl der nominierten Person sprechen", heisst es weiter. Solche Ablehnungsgründe könnten gegen die Wahl von Steven Wood nicht vorgebracht werden.
Swatch widerspricht
Der Uhrenkonzern Swatch widerspricht auf der Website entschieden: "Die Behauptungen des amerikanischen, aktivistischen Investors GreenWood, die Swatch Group würde Schweizer Recht verletzen, sind völlig falsch", heisst es. Die Swatch Group handle in Übereinstimmung mit allen anwendbaren Gesetzen und Vorschriften.
Die Kandidatur des Investors sei bei der letzten Generalversammlung "aus wichtigen Gründen" klar abgelehnt worden. "Wie diese Abstimmung durchgeführt werden muss, wird vom Gesetz nachweislich nicht vorgeschrieben", so Swatch.
Konkret scheiterte Wood vergangenes Jahr am Widerstand der Gründerfamilie Hayek. Diese halten mit rund einem Viertel des Kapitals rund 43 Prozent der Stimmen. Greenwood Investors hält laut dem Traktandierungsbegehren über 0,5 Prozent des Swatch-Aktienkapitals.
Swatch hat vergangene Woche derweil einen eigenen Kandidaten vorgeschlagen. Dabei handelt es sich um den Schweizer Andreas Rickenbacher. Dieser ist Präsident der Stiftung Switzerland Innovation und des CSEM (Schweizer Zentrum für Elektronik und Mikrotechnik), Vizepräsident des Verwaltungsrats der BKW sowie Verwaltungsratsmitglied der Aebi Schmidt Gruppe.
ls/rw
Nachrichten zu Swatch (I)
|
18.02.26 |
SPI-Titel Swatch (I)-Aktie: So viel hätten Anleger an einem Swatch (I)-Investment von vor 10 Jahren verloren (finanzen.ch) | |
|
11.02.26 |
SPI-Papier Swatch (I)-Aktie: So viel hätte eine Investition in Swatch (I) von vor 5 Jahren gekostet (finanzen.ch) | |
|
11.02.26 |
Swatch-Aktie: Wissenswertes rund um den Uhrenkonzern Swatch - Eine Konzerngeschichte (finanzen.ch) | |
|
10.02.26 |
Aktien Schweiz kaum verändert - Richemont und Swatch mit Gewinnen (Dow Jones) | |
|
10.02.26 |
Starker Wochentag in Zürich: SPI-Anleger greifen zum Start des Dienstagshandels zu (finanzen.ch) | |
|
04.02.26 |
SPI-Titel Swatch (I)-Aktie: So viel hätten Anleger an einem Swatch (I)-Investment von vor 3 Jahren verloren (finanzen.ch) | |
|
30.01.26 |
SPI-Handel aktuell: Börsianer lassen SPI zum Ende des Freitagshandels steigen (finanzen.ch) | |
|
30.01.26 |
Aktien Schweiz etwas fester - Swatch mit Kurssprung (Dow Jones) |
Dividenden Könige – Was macht sie besonders? – Wallstreet Live mit Tim Schäfer
In dieser Folge sprechen wir mit Tim Schäfer aus New York darüber, welche Berufe besonders stark vom KI-Boom betroffen sein könnten – und welche Branchen davon sogar profitieren .
Wir schauen gemeinsam auf:
Jobs mit hohem Automatisierungsrisiko (z.B. Einstiegsjobs, einfache juristische Aufgaben, Journalismus, Programmierung, Design)
Handwerksberufe als „KI-robuste“ Bereiche (Dachdecker, Elektriker, Reinigung, Bau & Infrastruktur)
️ Mögliche Profiteure an der Börse: Baustoffe, Baumärkte, Versorger, Abfallwirtschaft, Basiskonsumgüter
Luxusgüter & die Frage: Bleibt Luxus trotz möglicher Jobverluste gefragt?
⚡ Energie & Infrastruktur als KI-Treiber (Rechenzentren brauchen Strom!)
Banken & Finanzdienstleister: weiterhin wichtig trotz Fintech-Druck
Praktische Tipps: ETF-Sparplan, Schulden reduzieren, Cash-Puffer aufbauen, beruflich flexibel bleiben
KI als Tool im Alltag: Wie Tim selbst KI nutzt – ohne blind zu übernehmen
Am Ende bleibt die Kernfrage: Unterschätzen wir die Revolution durch KI immer noch? Tim Schäfer seine Einschätzung – und warum er als Investor trotz Hype lieber vorsichtig bleibt.
https://bxplus.ch/wall-street-live-mit-tim-schaefer/
Inside Trading & Investment
Mini-Futures auf SMI
Inside Fonds
Meistgelesene Nachrichten
Top-Rankings
Börse aktuell - Live Ticker
NVIDIA-Bilanz im Fokus: SMI letztlich schwächer -- DAX schliesst im Plus -- Asiens Börsen gehen uneinheitlich aus dem DonnerstagshandelDer heimische Aktienmarkt zeigte sich am Donnerstag mit Verlusten. Der deutsche Leitindex ging mit Gewinnen in den Feierabend. Die US-Börsen präsentieren sich nach den NVIDIA-Zahlen auf rotem Terrain. Die Märkte in Fernost fanden am Donnerstag keine einheitliche Richtung.


