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Geändert am: 02.09.2024 21:00:22
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SMI rettet Plus in den Feierabend -- DAX letztlich stabil -- Wall Street feiertagsbedingt geschlossen -- Asiens Börsen schliessen uneinig
Der heimische Aktienmarkt drehte am Montag in die Gewinnzone. Anleger in Deutschland hielten sich mit Engagements zurück. An der Wall Street findet heute feiertagsbedingt kein Handel statt. In Fernost zeigten sich die Märkte am Montag uneins.
SCHWEIZ
Am Schweizer Aktienmarkt agierten Anleger vorsichtig optimistisch.
Der SMI eröffnete zwar im Minus und bewegte sich lange Zeit auf rotem Terrain, holte zur Schlussglocke seine Verluste jedoch wieder auf und beendete die Sitzung 0,12 Prozent stärker bei 12'451,48 Punkten.
Die Nebenwertindizes SPI und SLI schlugen, nach einem schwachem Start, ebenfalls eine Erholungstendenz ein. Der SPI gewann schlussendlich 0,06 Prozent auf 16'514,07 Zähler, während der SLI 0,03 Prozent auf 2'015,99 Punkte zulegte.
In den USA wird heute der Labor Day gefeiert, weshalb die Wall Street geschlossen bleibt und somit auch im Tagesverlauf Impulse Mangelware blieben. Dazu komme, dass der September ohnehin als schwieriger Börsenmonat gelte. In den letzten Jahren habe am Ende dieses Monats oft ein Minus resultiert.
Auch die neusten Konjunkturzahlen aus China geben laut Experten kein Kaufsignal. Derweil seien die neusten PMI-Zahlen aus Europa immerhin ein wenig besser ausgefallen als erwartet. Doch dies sei eher nebensächlich. In den Fokus rücke nun nämlich bereits der nächste Arbeitsmarktbericht aus den USA vom Freitag und damit die Zinspolitik der US-Notenbank. Die Schlüsselfrage ist dabei, ob es zu einer Senkung des Leitzinses um 25 oder 50 Basispunkten kommt. "Die Börse wird vor dem Bericht wieder wie das Kaninchen auf die Schlange schauen und könnte im Vorfeld in eine leichte Schockstarre verfallen", blickt ein Experte auf die angelaufene Woche.
DEUTSCHLAND
Der deutsche Aktienmarkt notierte am Montag unentschlossen.
Der DAX eröffnete quasi unverändert und fiel dann in die Verlustzone. Im weiteren Verlauf arbeitete er sich langsam auf grünes Terrain vor, bis er zum Handelsende ein Plus von 0,13 Prozent auf 18'930,85 Zähler auswies.
Mit 18'970 Punkten hatte der DAX am Freitag nach dem Ausbruch vom Donnerstag einen weiteren Rekordstand erreicht. Den zwischenzeitlich schwachen August beendete er schliesslich mit einem Plus von gut zwei Prozent. Den Wahlausgang in den Bundesländern Thüringen und Sachsen hält der JPMorgan-Experte Greg Fuzesi für "schwierig, aber nicht dramatisch". Immerhin liege er nah an den vorherigen Umfragen. Der Wahlerfolg der AfD in Thüringen und der zweite Platz in Sachsen stellten der Bundes-Ampel zwar ein schlechtes Zeugnis aus. Entsprechend sei das Abscheiden von SPD, Grünen und FDP. Dies dürfte jedoch keinen unmittelbaren Einfluss auf ihre Bundespolitik haben, so Fuzesi. Zudem dürfte die AfD von Regierungsbildungen ausgeschlossen sein, weil andere Parteien sich Koalitionen verweigern.

WALL STREET
Die US-Börsen bleiben zum Wochenstart wegen des Feiertags "Labor Day" geschlossen.
Der Dow Jones begann den Freitagshandel knapp in Grün, rutschte im weiteren Verlauf zunächst jedoch in die Verlustzone. Bis Handelsende konnte er sich wieder ins Plus vorkämpfen und ging so 0,55 Prozent höher bei 41'562,95 Punkten ins Wochenende.
Auch der NASDAQ Composite eröffnete im Plus, anschliessend verbuchte er weitere Zuschläge. Zum Schluss betrug der Zuwachs 1,13 Prozent auf 17'713,62 Einheiten.
Der Handelstag am Freitag hielt auch nochmal ein Highlight bereit: den PCE-Preisindex der Konsumausgaben aus den USA. Diese fielen weitgehend im Rahmen der Erwartungen aus. Das von der Notenbank favorisierte Preismass, der Gesamtindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE), stieg im Juli wie im Vormonat um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Fed strebt eine Inflationsrate von 2 Prozent an. Im Monatsvergleich erhöhte sich der PCE-Preisindex im Juli um 0,2 (0,1) Prozent. In der Kernrate ohne die Komponenten Nahrung und Energie stieg der Index um 2,5 (2,6) Prozent auf Jahres- und 0,2 (0,2) Prozent auf Monatssicht.
US-Notenbankpräsident Jerome Powell hatte in der vergangenen Woche auf dem Notenbanker-Treffen in Jackson Hole auf die jüngsten Fortschritte bei der Inflation verwiesen und erklärt, dass "die Zeit für eine Anpassung der Geldpolitik gekommen ist". Dies wurde von den Märkten dahingehend interpretiert, dass eine Zinssenkung auf der Sitzung im September so gut wie sicher ist. Eine starke Wirtschaft - das Bruttoinlandsprodukt für das zweite Quartal wurde am Vortag leicht nach oben korrigiert - und eine hartnäckige Inflation dürften die Fed allerdings dazu veranlassen, die Zinsen weniger deutlich zu senken.

ASIEN
Die Börsen in Asien waren am Montag auf Richtungssuche.
Der japanischen Leitindex Nikkei 225 schloss mit einem Plus von 0,14 Prozent bei 38'700,87 Punkten.
Auf dem chinesischen Festland beendete der Shanghai Composite den Handel letztlich 1,10 Prozent tiefer bei 2'811,04 Zählern. Auch abwärts ging es in Hongkong, wo der Hang Seng schliesslich 1,65 Prozent im Minus bei 17'691,97 Indexpunkten notierte.
Überwiegend mit Verlusten starteten die Börsen in Asien in die neue Woche. Positive Vorgaben der Wall Street, wo am Montag wegen eines Feiertags nicht gehandelt wird, stützten nicht. Grund für die eher gedämpfte Stimmung waren nach Angaben aus dem Handel chinesische Konjunkturdaten, die durchwachsen ausgefallen sind.
Der am Wochenende veröffentlichte offizielle Einkaufsmanagerindex für die chinesische Industrie war im August den vierten Monat in Folge gesunken, wenn auch nur leicht. Er hat sich damit noch etwas weiter nach unten von der Expansionsschwelle bei 50 Punkten entfernt.
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
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| 02.09.24 | Braime (T.F.& J.H.) Holdings PLC / Quartalszahlen |
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Wirtschaftsdaten
| Datum | Unternehmen |
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| 02.09.24 | S&P Global Einkaufsmanagerindex Herstellung |
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| 02.09.24 | Inflation ( Jahr ) |
| 02.09.24 | Kerninflation ( Jahr ) |
| 02.09.24 | Einzelhandelsumsatz (im Jahresvergleich) |
| 02.09.24 | Tag der Arbeit |
| 02.09.24 | Tag der Arbeit |
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| 02.09.24 | S&P Global Einkaufsmanagerindex Herstellung |
| 02.09.24 | Einzelhandelsumsätze (Jahr) |
| 02.09.24 | Handelsbilanz |
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| 02.09.24 | Einkaufsmanagerindex |
| 02.09.24 | Quartalsweise angegebenes Bruttoinlandsprodukt |
| 02.09.24 | Einkaufsmanagerindex Produktion |
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| 02.09.24 | S&P Global Einkaufsmanagerindex |
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| 02.09.24 | S&P Global Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe |
| 02.09.24 | S&P Global Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe |
| 02.09.24 | S&P Global/BME Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe |
| 02.09.24 | Bruttoinlandsprodukt (Jahr) |
| 02.09.24 | Bruttoinlandsprodukt (Quartal) |
| 02.09.24 | S&P Global Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe |
| 02.09.24 | S&P Global Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe |
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| 02.09.24 | Erzeugerpreisindex ( Monat ) |
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| 02.09.24 | S&P Global Einkaufsmanagerindex Herstellung |
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| SMI | 13’267.48 | 0.20% | |
| SPI | 18’219.49 | 0.19% | |
| NIKKEI 225 | 50’339.48 | -0.37% | |
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SMI im Feiertag -- DAX geht etwas fester ins Wochenende -- Wall Street letztlich uneinheitlich -- Hang Seng letztlich stärker - Tokio und Festlandchina geschlossenAm Freitag blieb der heimische Aktienmarkt feiertagsbedingt geschlossen. Der deutsche Leitindex konnte sich nicht für eine Richtung entscheiden. Die US-Börsen wechselten ebenso häufig das Vorzeichen. Vor dem Wochenende ging es in Hongkong aufwärts, während die Börsen in Tokio und Festlandchina geschlossen blieben.


