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Geändert am: 05.02.2024 22:01:20
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Verluste an den US-Börsen -- SMI geht etwas höher in den Feierabend -- DAX schliesst leichter -- Asiens Börsen letztlich uneins
Der heimische Markt tendierte am Montag nur leicht aufwärts. Der deutsche Leitindex notierte derweil unterhalb der Nulllinie. Die Wall Street zeigte sich zum Wochenauftakt mit Verlusten. Die Märkte in Fernost tendierten am Montag in unterschiedliche Richtungen.
SCHWEIZ
Der heimische Aktienmarkt zeigte sich am Montag nur ein wenig höher.
Der SMI startete etwas fester in den Montagshandel. Er zeigte sich im Anschluss zeitweise gut behauptet, fiel dann jedoch an die Nulllinie zurück. Letztendlich zeigte er sich 0,31 Prozent stärker bei 11'274,47 Punkten.
Auch die Nebenwerteindizes SPI und SLI folgten der Tendenz des Leitindex nachdem sie etwas höher in den Handel gegangen waren. Zu Handelsschluss notierten sie 0,35 Prozent fester bei 14'727,73 Einheiten bzw. 0,40 Prozent höher bei 1'806,48 Zählern.
Die Schweizer Börse schleppte sich auch zum Wochenstart einmal mehr durch den Handel und hatte keine klare Richtung gefunden. Sie setzte damit ihre eher unentschlossene Tendenz seit dem Jahresstart weiter fort. Insgesamt hinken der SMI sowie seine wichtigsten europäischen Pendants seit dem Jahreswechsel den US-Börsen klar hinterher. Getrieben vor allem durch den anhaltenden Hype um KI feierten an der Wall Street S&P 500 und Co einen Rekord nach dem anderen. Hierzulande sorgten zuletzt vor allem die durchzogenen Zahlen der Indexschwergewichte Roche und Novartis für Katerstimmung.
Beim Dauerthema Notenbanken und der möglichen Zinswende ist nach den starken US-Arbeitsmarktdaten am vergangenen Freitag der März als erster Zinssenkungstermin nun wohl auch vom letzten Wunschzettel gestrichen worden. Fed-Chef Jerome Powell hat am Wochenende zudem bekräftigt, dass eine zu frühe Zinssenkung, unnötigen Schaden anrichten könnte. Darüber hinaus bleibt die Lage im Nahen Osten angespannt, was ebenfalls für Zurückhaltung spreche. "Die Investoren müssen derzeit viele gegenläufige Parameter neu einordnen", kommentierte ein Händler. "Insbesondere die konjunkturellen Gesamtentwicklungen in Europa und den USA stellen sich als widerspenstig und nicht eindeutig dar."
DEUTSCHLAND
Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich am Montag etwas schwächer.
Der DAX startete knapp in der Gewinnzone und zeigte sich zunächst wenig bewegt. Im Tagesverlauf rutschte er jedoch in die Verlustzone und beendete die Sitzung 0,08 Prozent tiefer bei 16.904,06 Zählern.
Nach dem kurzen Ausflug auf ein Rekordhoch am Freitag zeigte sich der DAX zum Wochenstart etwas leichter. Starke Arbeitsmarktsignale aus den USA dämpfen wieder etwas die Zinssenkungsfantasien vieler Investoren, sprechen aber auch für konjunkturelle Stärke. Anleger konnten sich nicht für eine eindeutige Interpretation entscheiden.
"Am Aktienmarkt ist das aktuell ein Abwägen zwischen der positiven Lage am Arbeitsmarkt und später sinkenden Zinsen", sagte am Morgen der Börsenexperte Thomas Altmann von QC Partners. Beim DAX müsse sich jetzt zeigen, ob der Rekord eine Eintagsfliege bleibt. Mit 17.004,55 Punkten hatte der Leitindex am Freitag seine alte Bestmarke aus dem Dezember knapp hinter sich gelassen, dann aber fehlten Anschlusskäufe.

WALL STREET
Die US-Börsen bewegten sich in der neuen Handelswoche auf rotem Terrain.
Der Dow Jones Index schloss 0,71 Prozent tiefer bei 38'378,86 Punkten. Der NASDAQ Composite verlor daneben 0,20 Prozent auf 15'597,68 Zähler.
Nach der jüngsten Rekordjagd an den US-Börsen waren die wichtigsten Indizes am Montag bereits mit Verlusten in den Handel gegangen.
Hoffnungen der Anleger auf schnelle Zinssenkungen hatten zuletzt Dämpfer erhalten. Am Freitag bereits hatten robuste Daten vom US-Arbeitsmarkt den Renditen an den Anleihemärkten deutlichen Auftrieb verliehen und so die Stimmung an den Börsen gedämpft. Jüngste Aussagen von Notenbankchef Jerome Powell sprechen ebenfalls gegen baldige Zinssenkungen. In einem Interview mit dem Fernsehsender CBS hatte Powell vor den Gefahren einer zu schnellen Zinssenkung gewarnt. Das Interview wurde bereits am Donnerstag aufgezeichnet.
Unter den Einzelwerten hinterliessen die Quartalsbilanzen der Unternehmen ihre Spuren. Der Fastfood-Konzern McDonald's bekam in den vergangenen Monaten die Folgen des Gaza-Kriegs zu spüren. Der Baumaschinen- und Nutzfahrzeughersteller Caterpillar profitierte dagegen im vierten Quartal von einer höheren Nachfrage aus der Energie- und Transportindustrie. Boeing geht zudem einem neuen Problem bei Flugzeugen seines Typs 737 Max nach.

ASIEN
Die Börsen in Fernost schlugen am Montag unterschiedliche Richtungen ein.
In Tokio gewann der japanische Leitindex Nikkei 225 letztlich 0,54 Prozent auf 36'354,16 Punkte.
Während der Shanghai Composite auf dem chinesischen Festland 1,02 Prozent auf 2'702,19 Zähler abgab, stieg der Hang Seng in Hongkong 0,15 Prozent auf 15'510,01 Stellen.
Nach dem Ausverkauf der US-Anleihen zum Wochenschluss im Zuge eines starken US-Arbeitsmarktes setzte sich die Schwäche am Rentenmarkt am Montag fort. Steigende Renditen belasteten den Aktienmarkt in Asien im späten Geschäft. US-Notenbankpräsident Jerome Powell hat kurzfristigen Zinssenkungen in einem Interview eine Absage erteilt und diese zwar in Aussicht gestellt, aber wohl erst für die Zeit nach März. In Japan stiegen die Aktienkurse leicht, Unterstützung kam von der Währungsseite. Der US-Dollar hatte bereits am Freitag wegen der drastisch gestiegenen Marktzinsen deutlich zum Yen zugelegt, der Greenback hielt seine Aufschläge am Montag mit den Powell-Aussagen. Ein schwächerer Yen verbessert die Wettbewerbssituation der japanischen Exportwirtschaft.
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
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