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31.12.2025
Geändert am: 07.06.2024 22:17:11

US-Börsen schliesslich etwas tiefer -- SMI geht etwas fester ins Wochenende -- DAX schliesst im Minus -- Asiens Börsen letztlich uneins

Der heimische Aktienmarkt zeigte sich am Freitag mit leichten Gewinnen. Der deutsche Aktienmarkt bewegte sich derweil in der Verlustzone. Im Wall Street-Handel zeigte sich am Freitag eine schwächere Tendenz. An den Börsen in Asien waren zum Wochenende unterschiedliche Vorzeichen zu beobachten.

SCHWEIZ

Der heimische Aktienmarkt zeigte sich am Freitag im Plus.

Der SMI notierte zum Sitzungsstart bereits minimal höher und präsentierte sich im weiteren Verlauf noch etwas stärker. Er ging 0,11 Prozent fester bei 12'254,76 Punkten in den Feierabend.
Die Nebenwerteindizes SPI und SLI folgten der leicht positiven Tendenz des Leitindex. Der SPI beendete den Handel 0,08 Prozent im Plus bei 16'263,73 Stellen. Der SLI schloss derweil bei 1'987,06 Indexpunkten (+0,04 Prozent).

Am Nachmittag wurde der mit Spannung erwartete Bericht zum US-Arbeitsmarkt veröffentlicht. Davon wurden sich am Markt Hinweise darauf erwartet, wann in den USA die Zinswende eingeläutet werden könnte. So wurden im Mai ausserhalb der Landwirtschaft 272'000 neue Stellen geschaffen. Erwartet wurden 182'000 nach 175'000 im Vormonat.

Die Zahlen sind vor allem mit Blick auf den weiteren Zinspfad in den USA von Bedeutung.

Am Vortag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) "endlich" die geldpolitische Wende mit einer Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkten eingeläutet. Da diese allerdings fest erwartet war, konnte der Zinsentscheid den Märkten keine wirklichen Impulse geben. Auch die Pressekonferenz mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde habe keine neuen Erkenntnisse geliefert, hiess es dazu weiter. Vor allem habe Lagarde keine Hinweise auf eine nächste Zinssenkung gegeben.

DEUTSCHLAND

Der deutsche Leitindex bewegte sich am Freitag auf rotem Terrain.

Der DAX hat den letzten Handelstag der Woche minimal schwächer begonnen und rutschte anschliessend deutlich in die Verlustzone. Er ging letztlich mit einem Minus von 0,51 Prozent bei 18'557,27 Stellen in den Feierabend.

Ein überraschend starker US-Arbeitsmarktbericht hat den DAX am Freitag weiter abbröckeln lassen. Damit gelang dem DAX vor dem Wochenende keine erneute Annäherung an sein mittlerweile drei Wochen altes Rekordniveau. Die US-Wirtschaft hat im Mai deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Gleichzeitig legten die Stundenlöhne etwas stärker zu als gedacht. "Diese Kombination aus überwiegend robustem Arbeitsmarkt und gleichzeitig hohem Lohnwachstum könnte die US-Notenbank Fed noch länger von Zinssenkungen abhalten", kommentierte Thomas Altmann von QC Partners. Kommende Woche steht der nächste Zinsentscheid der Fed auf der Agenda, mit einer Zinssenkung rechneten die Anleger ohnehin noch nicht.

WALL STREET

Die US-Börsen zeigten sich vor dem Wochenende etwas schwächer.

Der Dow Jones Index eröffnete die Sitzung marginal tiefer und bewegte sich weiterhin wenig verändert. Letztendlich ging er 0,22 Prozent leichter bei 38'798,99 Einheiten in den Feierabend. Der NASDAQ Composite gab zum Start etwas nach und verharrte dann auf rotem Terrain, wo er die Freitagssitzung 0,23 Prozent schwächer bei 17'133,13 Zählern beendete.

Im Spannungsfeld schwindender Zinssenkungshoffnungen und eines auf eine robuste Konjunktur hindeutenden Arbeitsmarktberichts haben die US-Börsen am Freitag knapp behauptet geschlossen. Am Anleihemarkt fielen die Kurse deutlich, die Renditen zogen also an. In der Wochenbilanz sanken die Renditen aber dennoch - i, Zehnjahresbereich von knapp 4,50 auf 4,43 Prozent. Der US-Jobbericht versetzte der Zinssenkungsfantasie einen Dämpfer, weil im Mai deutlich mehr Stellen geschaffen wurden als geschätzt. Ausserdem stiegen die Löhne stärker als erwartet.

Am Zinsterminmarkt sank die Wahrscheinlichkeit für eine erste Zinssenkung im September auf etwa 50 von zuvor knapp 70 Prozent.

Die steigenden Marktzinsen trieben den Dollar an. Der Dollarindex kletterte um 0,8 Prozent. Der Euro fiel von knapp 1,09 auf rund 1,08 Dollar. Stark unter Druck stand der Goldpreis. Nach den Gewinnen der Vortage verbilligte sich die Feinunze um 88 Dollar auf 2.288 Dollar bzw. um 3,7 Prozent. Die steigenden Renditen machen Anleihen gegenüber dem zinslosen Edelmetall als Anlage attraktiver. Zudem belastete der feste Dollar, weil er das in Dollar gehandelte Edelmetall für Käufer aus dem Nichtdollarraum teurer macht. Marktteilnehmer verwiesen auch darauf, dass China im Mai sein Goldvorräte nicht weiter aufgebaut habe.

ASIEN

Die asiatischen Aktienmärkte zeigten sich am Freitag uneins.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 verlor letztlich 0,05 Prozent auf 38'683,93 Punkte.

Auf dem chinesischen Festland notierte der Shanghai Composite derweil 0,08 Prozent höher bei 3'051,28 Zählern. In Hongkong verlor der Hang Seng schliesslich 0,59 Prozent auf 18'366,95 Stellen.

An den asiatischen Börsen ging es am Freitag in unterschiedliche Richtungen. Im Fokus standen zunächst Konjunkturdaten aus der Region. Marktteilnehmer verwiesen zudem auf Zurückhaltung vor den am Freitag in den USA anstehenden US-Arbeitsmarktdaten, von denen sich Anleger Erkenntnisse über den Zustand der US-Wirtschaft und den weiteren Zinskurs der US-Notenbank erwarten.

Für Zurückhaltung bei den Anlegern aber sorgte auch, dass am Montag in China und in Hongkong die Börsen wegen des Drachenbootfestes geschlossen haben. Und auch in Australien wird zu Wochenbeginn wegen des Königstags nicht gehandelt.

Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires


Bildquelle: Keystone, Ionana Davies / Shutterstock.com, Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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