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09.03.2025 14:22:00
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Die wichtigsten KI-Assistenten im Fokus: DeepSeek, Grok, ChatGPT, Gemini, Copilot & Co.
Die Landschaft der KI-gestützten Chatbots entwickelt sich rasant. Während ChatGPT von OpenAI weiterhin als Marktführer gilt, treten neue Wettbewerber auf den Plan. DeepSeek aus China sowie Grok von Elon Musk sorgen für frische Impulse, während spezialisierte Modelle wie Copilot auf bestimmte Anwendungsfelder ausgerichtet sind.
• Grok von Elon Musks xAI bietet KI-gestützte Text- sowie Bildgenerierung
• ChatGPT von OpenAI bleibt Marktführer mit über 400 Millionen wöchentlichen Nutzern
DeepSeek: Chinas kosteneffiziente Alternative
DeepSeek wurde Anfang 2025 von einem chinesischen Entwicklerteam veröffentlicht und zeichnet sich durch ein vergleichsweise sparsames Training aus. Laut Wikipedia wurde das Modell mit nur 2'000 GPUs und einem Budget von 5,58 Millionen US-Dollar entwickelt, während OpenAIs GPT-4 auf 16'000 GPUs zurückgreift. Diese Effizienz macht DeepSeek zu einer wirtschaftlichen Alternative auf dem Markt. Die Architektur des Modells wurde bislang nicht offengelegt, doch erste Tests zeigen eine starke Performance im Bereich des Textverständnisses und der Code-Generierung. In China etabliert sich DeepSeek als ernstzunehmende Konkurrenz zu westlichen KI-Modellen.
Grok: Elon Musks Herausforderung an OpenAI
Elon Musks xAI hat mit Grok einen Chatbot entwickelt, der tief in die Plattform X integriert ist. Die neueste Version, Grok-3, wurde im Februar 2025 vorgestellt und nutzt laut Unternehmensangaben eine zehnmal höhere Rechenleistung als sein Vorgänger.
Das Modell steht exklusiv für Premium+-Abonnenten von X zur Verfügung und bietet neben textbasierten Antworten auch die Generierung von Bildern an. Laut xAI übertrifft Grok-3 konkurrierende Modelle wie GPT-4 und DeepSeek in Bereichen wie Mathematik, Wissenschaft und Programmierung. Ob diese ambitionierten Ziele langfristig erreicht werden können, bleibt jedoch abzuwarten.
ChatGPT: Der etablierte Marktführer
ChatGPT bleibt das meistgenutzte KI-Modell und hat sich als führende Anwendung in diesem Bereich etabliert. Eine aktuelle Analyse von Reuters zeigt, dass OpenAI über 400 Millionen wöchentliche Nutzer zählt, womit ChatGPT weiterhin einen erheblichen Vorsprung vor der Konkurrenz hat.
Das Modell basiert auf der GPT-4-Architektur und wird in verschiedenen Versionen angeboten. Während eine Basisversion kostenlos verfügbar ist, bietet die kostenpflichtige Variante ChatGPT Plus erweiterte Funktionen und eine schnellere Rechenleistung. OpenAI arbeitet an einer verbesserten Multimodalität, die eine Kombination aus Text-, Bild- und Audioverarbeitung ermöglicht. Die enge Verzahnung mit Microsoft-Produkten und die breite Akzeptanz unter Entwicklern tragen zur anhaltenden Marktdominanz bei.
Microsoft Copilot: KI-Unterstützung für den Arbeitsalltag
Microsoft Copilot ist eine auf generativer KI basierende Lösung, die tief in die Microsoft-365-Produktpalette integriert ist. Sie unterstützt Nutzer in Anwendungen wie Word, Excel und Outlook, indem sie Texte generiert, Daten analysiert und Arbeitsabläufe automatisiert. Laut ZDNet hebt sich Copilot insbesondere durch seine direkte Integration in bestehende Geschäftsanwendungen von klassischen Chatbots ab. Microsoft setzt dabei auf die enge Partnerschaft mit OpenAI und nutzt die GPT-4-Technologie, um kontextbezogene Unterstützung bereitzustellen. Copilot richtet sich primär an Unternehmen und Produktivitätsanwender, die von KI-gestützter Automatisierung profitieren möchten. Die Entwicklung deutet darauf hin, dass spezialisierte KI-Assistenten eine zunehmend wichtige Rolle in der modernen Arbeitswelt spielen.
Gemini: KI-Modell trainiert von Google
Gemini wurde von Google als ein grosses Sprachmodell entwickelt, erstmals im Dezember 2023 vorgestellt und Anfang 2024 in Deutschland bereitgestellt. Der Chatbot kann auf eine riesige Menge von Textdaten zurückgreifen, um menschenähnliche Sprache zu verstehen und zu generieren. Google investiert kontinuierlich in die Verbesserung. Das bedeutet, dass das KI-System nicht nur Text, sondern auch andere Arten von Informationen wie Code, Audio, Bilder und Videos verstehen und verarbeiten kann. Damit kann Googles Gemini für eine breite Palette von Nutzern und Anwendungsfällen nützlich sein.
Redaktion finanzen.ch
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