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| KI statt Arbeit |
29.11.2025 23:46:00
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Elon Musks Zukunftsplan: Roboter regieren, Geld verschwindet
Elon Musk malt eine Zukunft, in der Geld bedeutungslos wird und Arbeit zur Freizeitbeschäftigung verkommt. Seine jüngsten Aussagen beim U.S.-Saudi Investment Forum sorgen für Aufsehen - doch was steckt hinter der radikalen Vision des Tesla-Chefs und wie realistisch ist sie?
• Arbeit wird laut Tesla-Chef zur optionalen Freizeitbeschäftigung wie Gärtnern oder Videospielen
• Teslas Optimus-Roboter soll Armut weltweit beseitigen
Geld wird irrelevant: Musks radikale Zukunftsvision
Beim U.S.-Saudi Investment Forum am 19. November 2025 in Washington liess Elon Musk mit einer gewagten Prognose aufhorchen. Wie aus einem Beitrag von Business Insider hervorgeht, erklärte der Tesla-Chef an der Seite von NVIDIA-CEO Jensen Huang, dass Geld durch die fortschreitende Entwicklung von künstlicher Intelligenz und Robotik eines Tages irrelevant werden könnte. Laut Musk werde Währung irgendwann in der Zukunft aufhören, eine Rolle zu spielen, wenn sich KI und Robotik weiter verbessern.
Der Milliardär verglich die zukünftige Arbeitswelt mit dem Gärtnern: Es sei viel schwieriger, Gemüse im eigenen Garten anzubauen, aber manche Menschen täten es trotzdem, weil es ihnen Freude bereite. Genau so werde Arbeit in Zukunft aussehen - optional, wie das Spielen eines Videospiels oder das Ausüben einer Sportart. Als literarische Inspiration für seine Utopie nannte Musk die Science-Fiction-Romane der "Culture"-Reihe von Autor Iain Banks, die zwischen 1987 und 2012 entstanden. Diese Bücher würden vermitteln, wie eine wahrscheinlich positive KI-Zukunft aussehen könnte.
Optimus-Roboter als Schlüssel zur Beseitigung von Armut
Das Herzstück von Musks Vision ist Teslas humanoider Roboter Optimus. Bereits Anfang November hatte der Unternehmer bei einem Aktionärstreffen erklärt, dass es nur einen Weg gebe, Armut zu beseitigen und allen Menschen erstklassige medizinische Versorgung zu bieten - und dieser Weg führe über den Optimus-Roboter. Wie aus dem Beitrag von Business Insider hervorgeht, betonte Musk, dass der Roboter das umsetzen könne, was bislang trotz vieler Diskussionen eine Wunschvorstellung geblieben sei.
Doch Musk geht noch einen Schritt weiter: In einem Gespräch mit Podcast-Host Joe Rogan im Oktober sprach er nicht nur von einem universellen Grundeinkommen, sondern von einem universellen hohen Einkommen. In diesem wohlwollenden Szenario könne jeder Mensch beliebige Produkte oder Dienstleistungen erhalten. Allerdings räumte Musk ein, dass der Weg dorthin nicht reibungslos verlaufen werde und es eine Menge Trauma und Störungen auf dem Weg geben könnte.
Zwischen Vision und Realität
Die hochkarätige Veranstaltung in Washington, bei der neben Musk und Huang auch Präsident Donald Trump sowie der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman auftraten, bot eine Bühne für weitreichende Diskussionen über die technologische Zukunft. Laut Fox Business diskutierten die Tech-CEOs unter anderem über wiederverwendbare SpaceX-Raketen, humanoide Roboter und KI-Fabriken. Das Forum markierte zugleich ein Jahrzehnt der wirtschaftlichen Partnerschaft zwischen Saudi-Arabien und den USA.
Doch bei aller Euphorie sollte nicht vergessen werden: Der humanoidale Optimus-Roboter befindet sich noch in der Entwicklungsphase, und bis zur Massenproduktion dürften noch Jahre vergehen. Ob sich Musks Vision vom Ende des Geldes tatsächlich bewahrheitet, wird sich erst in den kommenden Jahrzehnten zeigen. Bis dahin bleiben Währungen und klassische Arbeit wohl noch unverzichtbar. Mit seinen Aussagen zur Zukunft des Geldes sorgte Musk jedenfalls einmal mehr für mediale Aufmerksamkeit und eine Debatte darüber, wie KI und Robotik unsere Gesellschaft grundlegend verändern könnten.
D. Maier / Redaktion finanzen.ch
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