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Historisch |
BYD goes Thailand |
29.09.2022 23:39:00
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Neue E-Auto-Fabrik: Tesla-Konkurrent BYD expandiert nach Thailand

Der chinesische Autobauer BYD hat Anfang September einen Vertrag zum Bau einer E-Auto-Fabrik in Thailand unterzeichnet. Die Fahrzeuge sollen auch nach Europa geliefert werden.
• Dort sollen ab 2024 jährlich rund 150'000 Fahrzeuge produziert werden
• Laut WHA werden diese Fahrzeuge auch nach Europa exportiert
96 Hektar Land für die neue BYD-Fabrik
BYD hat 96 Hektar Land in einem thailändischen Industriepark der WHA Group gekauft - geplant ist der Bau einer Produktionsstelle für E-Autos und Hybridmodelle mit Inbetriebnahme 2024. Dies gab WHA per Pressemitteilung bekannt. Wie viel Geld bei dem Kauf geflossen ist, wurde nicht preisgegeben.
Es ist die erste E-Auto-Fabrik ausserhalb Chinas, die vollständig im Besitz des Autobauers steht. Produziert werden sollen hier laut WHA-Pressemitteilung jährlich rund 150'000 Fahrzeuge. Die Gruppe prognostiziert, dass bis 2030 E-Autos 30 Prozent der thailändischen Automobilproduktion ausmachen werden, was etwa 700'000 Fahrzeugen entspreche. Damit trüge BYD gut ein Fünftel des gesamten Marktes.
BYD wächst 2022 schneller als Tesla
Die Fahrzeuge sollen auf dem thailändischen Markt und im Ausland - offenbar neben Südostasien auch in Europa - verkauft werden. Auf dem thailändischen Markt agiert BYD nach Angaben von CNBC seit Anfang August dieses Jahres. Zuletzt hatte BYD ausserdem nach Brasilien und Norwegen expandiert, bald soll wohl auch Japan folgen. Zahlen über den Erfolg der BYD-Fahrzeuge im Ausland liegen der Öffentlichkeit bislang nicht vor, allerdings hat der Autobauer laut CNBC von Januar bis August 2022 über 487'000 Autos verkauft. Das sind mehr als drei Mal so viele Autos wie im selben Zeitraum 2021. Zum Vergleich: Der US-amerikanische Autobauer Tesla hat im ersten Halbjahr 2022 564'743 E-Autos verkauft, was rund 46 Prozent mehr ist als im Vorjahreszeitraum.
BYD könnte Tesla in Europa bald ernsthafte Konkurrenz machen
Angesichts BYDs Aktivitäten auf dem internationalen Markt wird sich Tesla möglicherweise bald in Acht nehmen müssen: Bislang hatte BYD im Ausland hauptsächlich Busse und andere kommerziell genutzte Fahrzeuge vertrieben und sich mit seinen in China bereits sehr beliebten Pkw zurückgehalten. Das scheint sich nun zu ändern. Ausserdem scheint BYD bereits im März die Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennermotor eingestellt zu haben und sich seither ausschliesslich auf umweltfreundlichere E- und Hybrid-Modelle zu konzentrieren. Dies geht aus der Mitteilung zu den Verkaufs- und Produktionszahlen im März vor.
Und: Dass es bei der Fabrik in Thailand mit Export nach Europa bleiben wird, ist nicht gegeben - erste Medien berichten von Plänen zum Bau einer eigenen BYD-Fabrik in Europa. Diese könnte Teslas Giga Factory in Berlin-Brandenburg Konkurrenz machen.
Redaktion finanzen.ch
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