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23.08.2020 16:15:00
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Alternative zu Face ID: Verkehrsunternehmen bittet Apple um Lösung für Mund-Nasen-Schutz
Mittlerweile gehört nicht nur in Deutschland die Gesichtsmaske zum Alltag im ÖPNV. Dabei dürften besonders iPhone-Nutzer festgestellt haben, dass sich die Entsperrung des Smartphones per Face ID ganz schön kompliziert gestaltet. Deshalb wendet sich Patrick J. Foye, Chef der New Yorker Verkehrsbetriebe "Metropolitan Transportation Authority (MTA)", mit einem Brief direkt an Apple-Chef Tim Cook.
• Das im Mai veröffentlichte Update bringt nicht die gewünschten Ergebnisse
• MTA bietet Unterstützung an
In dem Brief bittet der Chef der New Yorker Verkehrsbetriebe den Tech-Giganten Apple darum, dass der Konzern den Nutzern zur Entsperrung der Smartphones eine Alternative zur Gesichtserkennung Face ID anbietet. Ziel dabei ist es, dass sich durch die alternative Lösung das Smartphone auch mit einer Gesichtsmaske entsperren lässt.
iPhone-Entsperrung mit Folgen
Zählungen der New Yorker Verkehrsbetriebe nach würden sich zwar rund 90 Prozent der Passagiere an die Regel halten und einen Mund- und Nasenschutz in den Betrieben der MTA tragen. Allerdings haben sie festgestellt, dass die Kunden in den Bussen und Bahnen sowie auf den Bahnsteigen ihre Masken abnehmen, um ihre iPhones zu entsperren. Aus diesem Grund wenden sich die Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs im Namen Patrick J. Foyes höchstpersönlich an Apple-Chef Tim Cook und erfragen eine Alternative zur Gesichtserkennung. Ziel dabei ist es, eine Lösung herbeizuführen, bei der die Nutzer nicht mehr ihren Mund- und Nasenschutz zur Entsperrung abnehmen müssen. Eine Idee bzw. einen Vorschlag, wie Apple in technischer Hinsicht das Problem lösen könnte, äusserte die Verkehrsgesellschaft in dem Brief nicht.
MTA möchte nicht tatenlos bleiben
Dafür aber bietet Foye Apple an einer anderen Stelle die Zusammenarbeit an. Die MTA möchte nämlich dazu beitragen, die Nutzer möglichst deutlich und umfangreich auf das Update und die neue Möglichkeit zur Entsperrung hinzuweisen. Seien es über Pushnachrichten oder über Hinweistafeln in den U-Bahn-Stationen, Bussen oder Zügen. Der Chef der New Yorker Verkehrsbetriebe betont in dem Brief, dass bislang noch keine Verbreitung von Coronaviren auf öffentliche Verkehrsmittel zurückzuführen sei - und das solle auch so bleiben, indem die Akzeptanz fürs Maskentragen bei den Kunden weiter erhöht werde.
Bereits veröffentlichtes Update ist nicht genug
Bereits Mitte Mai kam ein Update auf iOS 13.5, das Maskenträger bei der Entsperrung des iPhones entgegenkam. Das Update ermöglichte es den Nutzern, vom unteren Bildschirmrand hinaufzuwischen, damit das Gerät sofort per Passcode statt per Face ID entsperrt werden kann. Bislang dauerte es mehrere Sekunden, bis das System die Entsperrung per Passcode ermöglichte, da es stets versuchte, das Gesicht mit Maske zu erkennen. Das ist Foye aber nicht genug und erhofft sich daher ein Upgrade dieser Funktion.
Philipp Beisswanger / Redaktion finanzen.ch
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